Bonner High-Tech Gründerfonds investiert in Natif.ai

Bonner High-Tech Gründerfonds investiert in Natif.ai

Das papierlose Büro wird immer mehr zum Standard, bereits heute werden viele Dokumente nur noch in elektronischer Form geliefert – aber in unterschiedlichen Dateiformaten. Das Saarbrücker Start-up Natif.ai ermöglicht mit einer intelligenten Lösung die Analyse und Verarbeitung solcher Dokumente. Ein Konzept, das den High-Tech Gründerfonds aus Bonn überzeugt hat. Der Fonds stellt dem Start-up frisches Geld zur Verfügung. Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 200 wichtigsten Venture Capital Investoren in Deutschland.

  • Artikel basierend auf Datenbank der 200 wichtigsten Venture Capital Fonds in Deutschland
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Saarbrücker Start-up bringt Rechnern das Lesen bei

Natif.ai hat ein selbstlernendes Verfahren entwickelt, um Dokumente zu analysieren und alle relevanten Daten automatisiert zusammenzuführen. Textdateien, pdf-Dokumente oder eingescannte Bilder können extrem schnell gecheckt werden. Die relevanten Daten werden herausgelesen und zur Weiterverarbeitung zusammengeführt. So ist es zum Beispiel möglich, Rechnungen, die in unterschiedlichen Formaten vorliegen, mit einer konventionellen Buchhaltungssoftware zu bearbeiten. Die Natif.ai-Anwendung liefert hierfür die nötigen Vorarbeiten. Die händische Datenerfassung und -übertragung erübrigt sich. Das bedeutet eine enorme Prozesserleichterung.

Natif.ai ist ein erst 2019 gegründetes Spin-off aus dem Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (DFKI). Der Bonner High-Tech Gründerfonds hat jetzt eine siebenstellige Summe für die Weiterentwicklung der intelligenten Anwendung zur Verfügung gestellt. Der Fonds ist in Deutschland fast schon eine Venture Capital-Institution. Er wurde bereits 2005 gegründet. Initiatoren waren das Bundeswirtschaftsministerium und die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Zu den Gründungsmitgliedern gehörten aber auch etliche namhafte deutsche Wirtschaftsunternehmen. Das Fondsvolumen beläuft sich aktuell auf ca. 900 Mio. Euro. Seit seiner Gründung hat der Fonds bereits fast 600 Beteiligungen an technologieorientierten Start-ups und rund 120 Exits realisiert. Der High-Tech Gründerfonds wird von insgesamt 35 Institutionen und Unternehmen getragen.
Quelle: Deutsche Startups Bildquelle: Unsplash

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