M&A trifft auf Big Data: 3 Fragen an DealCircle

DealCircle Portrait Listenchampion

Im deutschen B2B Bereich gibt es zahlreiche innovative Unternehmen, die bestehende Strukturen aufbrechen und moderne Lösungen für klassische Herausforderungen anbieten. Bei unseren Marktrecherchen haben wir ein besonderes Auge auf aktuelle Trends und stoßen immer wieder auf Jungunternehmen, deren Konzepte begeistern. Unsere Reihe 3 Fragen an… widmen wir deshalb innovativen Firmen, die in den letzten Jahren gegründet wurden, um andere Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit DealCircle. Das Hamburger Unternehmen revolutioniert die Arbeit von M&A-Beratern (siehe auch unsere Liste der Top 200 M&A-Berater in Deutschland) und Investoren, indem ein vereinfachtes Matching zwischen Käufern und Verkäufern angeboten wird. Wir haben uns mit den Gründern Kai Hesselmann und Graig Gröbli unterhalten und interessante Einblicke in die Value Proposition von DealCircle erhalten.

Listenchampion (L): Welches Problem lösen Sie mit DealCircle?

DealCircle (D): DealCircle unterstützt M&A-Berater und Investoren dabei, die Abschlusschancen für einen Unternehmensverkauf zu erhöhen. Das beginnt bei der Datenbank-gestützten Identifikation potenzieller Käufer, über die vereinfachte Kontaktaufnahme und Vermittlung sowie dem Zugang zu Finanzierungslösungen. Zusätzlich stellen wir Best Practice Tools und Insights zur Verfügung. Gerade das Small- und Lower-Midcap-Marktsegment ist sehr fragmentiert. Hier erhöhen wir die Transparenz und versuchen die professionellen Tools zugänglich zu machen, die standardmäßig eher bei deutlich größeren Deals angewendet werden. Somit unterstützen wir dabei, dass mehr Transaktionen zum Abschluss kommen.

L: Was ist Ihr Wettbewerbsvorteil gegenüber konkurrierenden Unternehmen und Beratern?

D: Im Markt gibt es verschiedene Ansätze, um Käufer und Unternehmensverkäufe zu verbinden. Das startet bei Unternehmensbörsen, die wie ein schwarzes Brett agieren und endet bei unserem Ansatz. Der Vorteil durch unseren datenbasierten Ansatz ist, dass wir eine hohe Transparenz über die Investitionsprofile und Akquisitionsstrategien vieler Tausend Käufer haben und die Datenbank durch zahllose Kontaktpunkte täglich immer besser wird.

Mit den M&A-Beratern konkurrieren wir allerdings nicht, sondern sind deren Partner. Unser Ziel ist es, die Käuferidentifikation für die Berater zu vereinfachen, so dass diese sich noch umfangreicher auf die Prozessschritte fokussieren können, die mehr menschliche Erfahrung und Beratung bedürfen.

L: Wer sind Ihre typischen Kunden und wie werden Neukunden auf Sie aufmerksam?

D: Wir haben die zwei wesentlichen Kundengruppen der M&A-Berater und der Käufer. Gerade die M&A-Berater Community in der DACH-Region ist zwar einerseits fragmentiert. Andererseits ist es eben eine kleine B2B-Nische, die wir versuchen über persönliche Kontakte, Publikationen und Webinare zu bedienen.

Die Käuferseite ist deutlich breiter – im Grunde kann jedes mittelständische Unternehmen als Erwerber auftreten. Neben Private Equity Investoren und Family Offices versuchen wir daher auch bei M&A-affinen Strategen über Presseartikel auf uns aufmerksam zu machen.

Diese beiden Kundengruppen versuchen wir dann zueinander zu bringen und unsere Mission umzusetzen: Getting deals done.

Link zu DealCircle: https://dealcircle.de/

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