Immobilieninvestor aus Frankfurt kauft Mainzer Wohnviertel

Immobilieninvestor aus Frankfurt kauft Mainzer Wohnviertel

Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz ist Teil des Rhein-Main-Gebiets und gehört damit zu den wirtschaftsstärksten Regionen in Deutschland. Als Sitz zahlreicher Landesbehörden, Medien-Standort, Universitätsstadt und Industriezentrum ist Mainz mit seiner über 2000jährigen Geschichte ein begehrter Platz zum Leben, Wohnen und Arbeiten. Über 200.000 Menschen wohnen hier, die Wohnnachfrage ist hoch und Investments in Wohnimmobilien lohnen sich. Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 400 größten deutschen Immobilieinvestoren in Deutschland.

  • Artikel basierend auf Datenbank der 400 wichtigsten Immobilieninvestoren in Deutschladn
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205 neue Wohnungen in der Mainzer Oberstadt

Aufgrund dessen hat sich auch der Frankfurter Immobilieninvestor Industria Wohnen kürzlich ein Projektareal für ein neues Wohnquartier am Mainzer Rodelberg erworben. Das Areal umfasst eine Fläche von 16.220 Quadratmetern. Hier sollen bis Ende 2022 insgesamt 205 Wohneinheiten mit gut 15.000 Quadratmetern Wohnfläche entstehen. 150 Tiefgaragen- und Außenparkplätze sind ebenfalls eingeplant. Die Wohngebäude werden dem KfW-55-Energieeffizienz-Standard entsprechen. Ein Viertel der Wohnungen wird öffentlich gefördert mit Mietpreisbindung als Auflage. Die Miete wird unter acht Euro pro Quadratmeter liegen.

Der Rodelberg gehört zum Mainzer Stadtviertel Oberstadt, das sich südlich und südwestlich an die historische Altstadt anschließt. In dem Viertel befindet sich u.a. der Campus der Mainzer Universität. Industria Wohnen ist ein bundesweit tätiger Immobilieninvestor. Das 1954 gegründete Unternehmen gehört zu über 90 Prozent der Degussa Bank AG, die wiederum Teil des Warburg-Unternehmensverbundes ist. Wie im Firmennamen zum Ausdruck kommt, engagiert sich die Industria Wohnen in Wohnimmobilien. Das Unternehmen hat bundesweit über 16.000 Wohnungen im Bestand. Der Wohnungserwerb erfolgt für Industria Wohnen-Fonds. Das Mainzer Projekt ist für den Spezial-AIF “Wohnen Deutschland VII” gedacht. Das Investitionsvolumen beträgt rund 92 Mio. Euro.
Quelle: Immobilien-Zeitung Bildquelle: Unsplash

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