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Liste der 3 größten Unternehmen in Duisburg

Liste der 3 größten Unternehmen in Duisburg

Duisburg verdankt seine Bedeutung als Wirtschaftsstandort wesentlich seiner Lage an Rhein und Ruhr. Der Duisburger Hafen gilt als weltgrößter Binnenhaften. Logistik ist seit jeher ein Standbein der örtlichen Wirtschaft, wie auch unsere Liste der 3 umsatzstärksten Duisburger Unternehmen zeigt. Die gelisteten Unternehmen sind auch Bestandteil unserer Liste der 700 umsatzstärksten Unternehmen in NRW. Dieses wiederum ist ein Ausschnitt unserem Liste der größten Unternehmen in Deutschland mit über 4.000 Einträgen.

Die Liste basiert auf unserem Verzeichnis der größten Unternehmen in Nordrhein-Westfalen

  • Datenbank der 700 größten Unternehmen in NRW
  • Optimal geeignet zur Lead-Generierung in der nordrhein-westfälischen Wirtschaft
  • Unkomplizierte Bereitstellung per Download als Excel-Liste
  • Inklusive Kontaktdaten: Anschrift, E-Mail Adresse, Telefonnummer, Namen der Geschäftsführung
  • Umsätze der letzten Jahre helfen Wachstumschampions zu identifizieren
  • Auf Anfrage stellen wir gerne eine kostenlose Vorschau-Datei zur Verfügung

Platz 1: HAVI Europe Management GmbH & Co. KG: 6,2 Mrd. Euro Umsatz

1975 startete Fricoscandia Deutschland die Belieferung der deutschen McDonalds-Filialen mit Tiefkühlwaren. Daraus ist nach mehreren Metamorphosen die heutige HAVI Europe Management GmbH & Co. KG entstanden. Sie bündelt die HAVI-Aktivitäten in Europa. Die HAVI-Group ist ein US-Konzern mit Sitz in Downers Grove (Illinois). Das Geschäft umfasst die beiden Bereiche “Food Service Logistics” und “Freight Management”. Wichtigster Kunde ist nach wie vor McDonalds. HAVI Europe beliefert zwei Drittel der europäischen McDonalds-Restaurants. HAVI ist Teil unserer Liste der größten deutschen Logistikunternehmen.

Platz 2: Klöckner & Co SE : 5,1 Mrd. Euro Umsatz

Klöckner & Co gibt es in Duisburg bereits seit 1906. Damals gründete der Kaufmann Peter Klöckner eine Metallhandelsgesellschaft – auch heute ist der Stahl- und Metallhandel noch das Klöckner-Geschäftsmodell. Es umfasst Lagerhaltung, Servicedienstleistungen, den eigentlichen Handel (klassisch und digital) sowie Distribution. Der Konzern betreibt dazu ein Distributions- und Servicenetzwerk mit rund 140 Standorten in 13 Ländern. Wichtigste Märkte sind die USA und Europa. Der in Ländergesellschaften organisierte Konzern beschäftigt über 8.000 Mitarbeiter. Klöckner zählt damit auch zu den größten Handelsunternehmen in Deutschland.

Platz 3: Carl Spaeter GmbH: 1,1 Mrd. Euro Umsatz

Die Carl Spaeter GmbH fungiert als Konzerndach für 16 Tochtergesellschaften, die sich mit dem Handel von Stahlprodukten, Nicht-Eisen-Metallen, Kunststoffen und anderen industriellen Vormaterialien befasst. Handelsschwerpunkte sind Walzstahl und Stahlrohre, Edelstahl und Aluminium. Der Spaeter-Konzern geht auf den Industriellen Friedrich Albert Carl Spaeter zurück, der Ende des 19. Jahrhunderts die Grundlagen für das heutige Unternehmen schuf. Aus der Basler Spaeter-Zweigniederlassung entwickelte sich die heutige Schweizer Spaeter AG als eigenständiges Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell.

Bildquelle: Kurt Cotoaga

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