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Liste der 3 größten Pensionskassen in Nordrhein-Westfalen (NRW)

Liste der 3 größten Pensionskassen in Nordrhein-Westfalen (NRW)

Als bevölkerungsreichstes Bundesland hat Nordrhein-Westfalen auch die meisten Arbeitnehmer. Alterssicherung ist für diese ein wichtiges Anliegen, wozu die gesetzliche Rente durch den demografischen Wandel immer weniger in der Lage ist. Pensionskassen sind ein Durchführungsweg in der betrieblichen Altersversorgung, der zweiten Säule der Alterssicherung. Wir stellen die drei größten Pensionskassen in Nordrhein-Westfalen vor, die auch Teil unserer Liste der größten deutschen Pensionskassen sind.

Die aufgeführten Unternehmen sind Teil unserer Liste der größten Pensionskassen Deutschlands

  • Umfassende Datenbank der größten Pensionskassen in Deutschland
  • Liste lässt sich direkt als Excel-Datei über unseren Onlineshop herunterladen
  • Enthält aktuelle Kontaktdaten und Namen der Geschäftsführung
  • Inklusive Summe der Kapitalanlagen
  • Perfekt geeignet um Investoren für Immobilien zu gewinnen
  • Kostenlose Vorschaudatei auf Anfrage erhältlich
  • Regelmäßige Updates stellen Datenqualität sicher

1. Bayer-Pensionskasse VVaG; Leverkusen; 8.647 Mio. Euro Kapitalanlagen (2018)

Bereits 1897 gegründet dürfte die Bayer-Pensionskasse eine der ältesten ihrer Art in Deutschland sein und bezeichnet sich selbst als größte Pensionskasse Deutschlands. Sie ist als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit organisiert. Mitglieder sind aktuelle und ehemalige Bayer-Beschäftigte, die sich für diesen Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung entschieden haben.
2018 hatte die Kasse gut 41.000 Mitglieder und war für knapp 57.000 Rentenempfänger zuständig. Seit Mitte 2005 ist die Bayer-Pensionskasse für neue Mitglieder geschlossen. Die Mitgliederzahlen sind entsprechend rückläufig. Neue Bayer-Mitarbeiter können Mitglieder bei der Rheinischen Pensionskasse VVaG werden.

Die Anlagestrategie richtet sich an der Risikostruktur der Verpflichtungen der Pensionskasse aus und beruht auf einem risikokontrollierten und risikobudgetierten Investment-Ansatz. Das Investmentportfolio (Buchwert zum 31.12.2018: 8.646,8 Mio. Euro; Zeitwert: 9.571,2 Mio. Euro) setzt sich wie folgt zusammen: 43,4 % Investmentfonds, 42,3 % Schuldscheine, 8,7 % Immobilien, 5,6 % andere Kapitalanlagen.

2. Pensionskasse Degussa VVaG; Marl; 4.623 Mio. Euro Kapitalanlagen (2018)

Die Pensionskasse Degussa ist im Jahr 2000 aus der Zusammenführung der Degussa-Pensionskasse und der Pensionskasse der Hüls AG entstanden. Zunächst als Degussa-Hüls Pensionskasse firmierend trägt sie seit 2001 die heutige Bezeichnung Pensionskasse Degussa. Hinter der Einrichtung steht die Evonik Degussa GmbH, ein Spezialchemie-Unternehmen und Teilkonzern der in Essen ansässigen Evonik Industries AG.

Die Pensionskasse Degussa ist (Stand S018) für knapp 43.000 Anwärter einer betrieblichen Altersversorgung bei Evonik Degussa und gut 24.000 Rentner zuständig. Das Anlagevermögen hatte zum Jahresende 2018 folgende Struktur: 60,5 % des Anlagevermögens entfielen auf Aktien und Fonds, 19,7 % auf Inhaberschuldverschreibungen, 19,2 % auf Namensschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen, ein unbedeutender Rest auf andere Kapitalanlagen.

3. Pensionskasse für die Deutsche Wirtschaft VVaG; Duisburg; 1.759 Mio. Euro Kapitalanlagen (2018)

Die Pensionskasse für die Deutsche Wirtschaft – kurz PKDWW – ist eine überbetriebliche Einrichtung zur betrieblichen Altersversorgung und besteht bereits seit 1930. Sie wurde damals in Berlin als Pensionskasse der deutschen chemischen Industrie gegründet. Heute realisiert die PKDW für rund 600 Unternehmen – vorwiegend aus dem industriellen Mittelstand – den Durchführungsweg Pensionskasse im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung.

Zum Stichtag 31.12.2018 war die PKWD für rund 73.000 aktive Beitragszahler und mehr als 17.000 Rentner zuständig, insgesamt knapp 91.000 Personen. Der Kapitalanlagenbestand der PKDW hatte zu diesem Stichtag folgende Struktur: 67,7 % der Anlagen entfielen auf festverzinsliche Wertpapiere und andere verzinsliche Ausleihungen. 19,5 % waren in Aktien und Fondsanteile investiert, 6,9 % in andere Unternehmensanteile, 6,1 % in Grundstücke.

Bildquelle: Liam Martens

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