Nordrhein-Westfalen ist mit knapp 18 Mio. Einwohnern das bevölkerungsreichste Bundesland und hat mit gut 21 Prozent den höchsten Anteil aller Länder am deutschen Bruttoinlandsprodukt. Auch wenn traditionelle Industrien an Rhein und Ruhr an Bedeutung eingebüßt haben, Nordrhein-Westfalen ist immer noch ein starker Wirtschaftsstandort. Die fünf umsatzstärksten Unternehmen aus unserer Liste der größten deutschen Unternehmen sowie unserer Komplett-Liste der größten Unternehmen Nordrhein-Westfalens vor.

Platz 1: Deutsche Telekom AG, Bonn, 75,7 Mrd. Euro Umsatz (2018)

Die Deutsche Telekom ist Europas größtes Telekommunikationsunternehmen und erreicht auf der Forbes-Liste der weltgrößten Firmen immerhin Rang 79. Entstanden ist das Unternehmen 1995 aus der Überführung des Fernmelde-Bereichs der ehemaligen Deutschen Bundespost in eine privatwirtschaftliche Rechtsform. Heute befindet sich die Deutsche Telekom überwiegend in Streubesitz, der Bund ist aber direkt und über die bundeseigene KfW immer noch zu fast einem Drittel beteiligt. Längst hat die Deutsche Telekom neue Geschäftsfelder über klassisches Telefonieren erschlossen. Sie gliedern sich in vier Hauptgeschäftssparten: T-Com (Festnetzbetrieb), T-Mobile (Mobilfunkangebote), T-Systems (Systemlösungen) und T-online.de (Internet-Sparte). Die Deutsche Telekom beschäftigt rund 216.000 Mitarbeiter und ist über Töchter auf fünf Kontinenten aktiv.

Platz 2: Uniper SE, Düsseldorf, 78,2 Mrd. Euro Umsatz (2018)

Uniper ist noch ein junger Konzern und 2016 durch die Abspaltung der Sparten Wasser, Kohle und Gas aus dem Energiekonzern E.ON entstanden. Uniper befasst sich vor allem mit konventioneller Energieerzeugung und dem Energiehandel. 2016 wurde das Unternehmen an die Börse gebracht. Die E.ON-Anteile wurden Anfang 2018 komplett an den mehrheitlich in Staatsbesitz befindlichen finnischen Energiekonzern Fortum verkauft. Er hält 49,99 Prozent der Uniper-Anteile. Uniper gehört zu den größten Stromerzeugern Europas mit Kernmärkten in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweden und den Benelux-Staaten. Das Unternehmen hat 12.000 Beschäftigte, ein Drittel davon in Deutschland.

Platz 3: Deutsche Post AG, Bonn, 61,5 Mrd. Euro Umsatz (2018)

Ähnlich wie Deutsche Telekom ist die Deutsche Post 1995 aus der Deutschen Bundespost entstanden und setzt deren Brief- und Paketgeschäft als privatwirtschaftliches Unternehmen fort. Ende 2018 hielt die bundeseigene KfW noch einen Anteil von 20,5 Prozent, der Rest befand sich in Streubesitz. Das Geschäft der Deutschen Post AG findet unter den beiden Marken “DHL” und “Deutsche Post” statt. Die Marke DHL steht für das Fracht-, Paket- und Expressgeschäft, erfolgt im Weltmaßstab und hat sich durch den boomenden Internet-Handel dynamisch entwickelt. Die Marke “Deutsche Post” deckt das nationale Briefgeschäft ab, das durch rückläufige Briefumsätze belastet ist, aber immer noch große Bedeutung hat. Die Deutsche Post beschäftigt fast 520.000 Mitarbeiter weltweit, gut 40 Prozent davon in Deutschland.

Platz 4: RWE AG, Essen, 44,6 Mrd. Euro Umsatz (2017)

RWE ist eine Traditionsmarke an Rhein und Ruhr. Die “Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerke” gibt es bereits seit 1898. Die RWE-Aktie gehört zu den klassischen Versorgerwerten. Das Unternehmen befindet sich in Streubesitz, die Städte Dortmund und Essen halten aber zusammen noch einen Anteil von etwas unter 10 Prozent. 2016 fand eine grundlegende Neustrukturierung des RWE-Konzerns statt. Die Geschäftsfelder erneuerbare Energien, Stromnetze und Vertrieb wurden in der neuen Tochter innogy gebündelt, die noch im gleichen Jahr an die Börse ging. Die RWE-Mehrheitsbeteiligung an innogy wurde inzwischen von E.ON im Rahmen eines Tauschs von Geschäftsaktivitäten übernommen. RWE hat knapp 60.000 Beschäftigte.

Platz 5: thyssenkrupp AG, Duisburg, 42,7 Mrd. Euro Umsatz (2017/18)

Die thyssenkrupp AG vereint in ihrer Firmenbezeichnung zwei große Namen deutscher Industriegeschichte. Heute ist thyssenkrupp ein diversifizierter Konzern mit Schwerpunkten in Stahlerzeugung und Stahlhandel und befindet sich mitten in einer umfassenden Umstrukturierung. Die europäischen Stahlaktivitäten sollen künftig in ein Joint Venture mit dem indischen Stahlunternehmen Tata Steel eingebracht werden. Das verbleibende “Eigengeschäft” wird in zwei Teilkonzerne aufgespalten: thyssenkrupp Materials AG und thyssenkrupp Industrials AG. Heute beschäftigt thyssenkrupp mehr als 161.000 Mitarbeiter.

Bildquelle: Glenn Carstens-Peters

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Hamburg ist bekannt für sein stürmisches Wetter, die Speicherstadt und die Elbphilharmonie, aber auch für seine starke Wirtschaft, einen der weltgrößten Hafen und eine lebhafte Startup-Landschaft. Wir stellen die wichtigsten und umsatzstärksten Hamburger Unternehmen vor.

Platz 1: EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG, Handel, €51,9 Mrd. (2017)

Der Einzelhandels-Verbund Edeka hat seinen Ursprung in einem Zusammenschluss von 21 Kaufleuten, die 1898 die “Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin” gründeten, abgekürzt “E.d.K”. Im Laufe des letzten Jahrhunderts erwuchs aus der Genossenschaft einer der wichtigsten Einzelhändlerverbünde Deutschlands. Die in Hamburg ansässige Edeka Zentrale AG & Co. KG” hält jeweils 50% Anteile an den sieben regionalen Edeka-Gesellschaften. Die Zentrale übernimmt dabei übergeordnete Funktionen und den Großhandel. Insgesamt arbeiten fast 370.000 Mitarbeiter für Edeka; jährlich werden rund €51,9 Mrd. Umsatz erlöst.

Platz 2: Otto GmbH & Co KG, Handel, €13,7 Mrd. (2017/18)

Vor Amazon-Zeiten war der 1949 von Werner Otto gegründete Versandhandel Branchenprimus in Deutschland. Besonderheit dabei war der jährlich mehrmals erscheinende Katalog, welcher Ende 2018 das letzte Mal erschien. Auch wenn der Konzern mehr und mehr mit aus- und inländischer eCommerce Konkurrenz zu kämpfen hat, werden immer noch über €2,7 Mrd. Umsatz erzielt.  In den vergangenen Jahren strebt die Otto Gruppe mehr und mehr ins Internet: über OTTOMarket wird anderen Versandshäusern Zugang zu der eigenen Kundenbasis gewährt, dazu kommen Startup Investments wie in den Online-Modehändler About You.

Platz 3: Marquard & Bahls AG, Energie, €13,5 Mrd. (2017)

Umsatzmäßig das drittgrößte Unternehmen ist ein wohl eher unbekannter Name: die Marquard & Bahls AG ist ein Energieversorger und -händler mit über €13,5 Mrd. Umsatz. Das 1947 gegründete Unternehmen ist in 36 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als 7.700 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Handel von Mineralölen, dem Angebot von Tankraum für Öl, Chemikalien und Gase sowie der Flugzeugbetankung aktiv.

Platz 4: Airbus Operations GmbH, Industrie, €13,3 Mrd. (2017)

Airbus, Europas größter Flugzeugbauer, hat den Sitz seiner deutschen Gesellschaft in Hamburg. Im Stadtteil Finkenwerder werden von Airbus über 12.000 Mitarbeiter beschäftigt. Dort sind Fertigungslinien für den A318, A319, A320 und A321 ansässig. Auch für den A380 werden verschiedene Teile montiert. Zudem befindet sich in einem anderen Hamburger Stadtteil das “Airbus Material Support Center”, von welchem die Distribution der Ersatzteile gesteuert wird.

Platz 5: Aurubis AG, Industrie, €11 Mrd. (2017)

Auch Aurubis ist ein der breiten Masse eher unbekanntes Unternehmen: das Hamburger Unternehmen ist einer der weltweit größten Kupferproduzenten und Recycler. Jährlich wird, laut eigenen Angaben, durch Aurubis mehr als 1 Mio. “börsenfähiger Kupferkathoden” produziert. Gegründet wurde das Unternehmen 1866 als Norddeutsche Affinerie AG. Seit 1998 ist Aurubis an der Börse gelistet und mittlerweile Teil des MDAX.

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Bayern, das flächengrößte Bundesland, ist bekannt für seine Traditionsunternehmen und die bayrische Handwerkskunst. So haben weltweit aktive Automobilhersteller wie Audi oder BMW haben ihren Hauptsitz im südlichen Bundesland. Wir stellen fünf interessante Mittelständler vor, die sowohl in unserer Liste der größten mittelständischen Unternehmen Deutschlands als auch der Liste der größten Unternehmen Bayerns vorkommen.

Platz 1: Knorr-Bremse, München, €6,6 Mrd.

Der Bremsenhersteller Knorr-Bremse wurde zwar 1905 in Berlin gegründet, hat aber seit einigen Jahrzehnten seinen Sitz in der bayrischen Landeshauptstadt München. Knorr-Bremse erweiterte über die Zeit sein Produktportfolio auf andere Komponenten wie Klimaanlagen oder Steuerungssysteme.  Der, laut eigenen Angaben, Weltmarktführer für Bremssysteme ist in der Vergangenheit durch verschiedene Übernahmen konsequent gewachsen. Laut den vorläufigen Unternehmenszahlen ist der Umsatz von 2017 auf 2018 um 10% auf €6,6 Mrd. angestiegen.

Platz 2: Knauf Gruppe, Ipfhofen, €6,1 Mrd.

In der beschaulichen unterfränkischen 5.000-Einwohner Stadt Ipfhofen hat die Knauf Gruppe ihren Hauptsitz. Knauf ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Herstellung von Trockenbau-, Boden-, Putz- und Fassaden-Systemen. Weltweit arbeiten mehr als 27.000 Mitarbeiter für das Unternehmen. 2016 lag der Umsatz bei €6,5 Mrd. Entstanden ist der unterfränkische Mittelständler durch die Brüder Alfons und Karl Knauf, die sich 1932 das Abbaurecht eines Obermoseler Gipsvorkommens sicherten.

Platz 3: Leoni AG, Nürnberg, €4,9 Mrd.

Schon 1569 wurde in Nürnberg von Anthoni Fournier eine Werkstatt zur Herstellung “Leonischer Waren” gegründet, womit Erzeugnisse aus Drahtgeflechten gemeint sind. Aus dem Unternehmen entstand einer der größten Automobilzulieferer Deutschlands der Drähte, Kabel und Bordnetze herstellt. Das Unternehmen mit €4,9 Mrd. Umsatz ist im SDAX notiert und beschäftigt mehr als 80.000 Mitarbeiter. Jüngsten Meldungen zufolge befindet sich der Nürnberger Mittelständler in der Krise: 2000 Stellen werden gestrichen, ein Zehntel des Geschäftes könnte abgebaut werden.

Platz 4: MTU Aero Engines AG, München, €4,7 Mrd.

Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines ist schon seit 1934 als Zulieferer für die Flugzeugindustrie aktiv. 2017 erlöste das bayerische Unternehmen mehr als €5 Mrd. Umsatz. MTU verdient sein Geld durch den Verkauf von Triebwerken für zivile, militärische und industrielle Zwecke. Zudem kommt ein beträchtlicher Teil des Umsatzes aus dem Servicegeschäft.

Platz 5: PUMA SE, Herzogenaurach, €4,1 Mrd.

Der Mittelfränkische Sportartikelhersteller Puma hat seinen Sitz in Herzogenaurach. Das Unternehmen hat im Gegensatz zu seinem konkurrierenden Bruderunternehmen Adidas eher mittelständischen Charakter. Entstanden ist Puma, nachdem sich die Brüder Rudolf und Adolf Dassler (die ursprünglich eine gemeinsame Sportschuh-Fabrik betrieben) zerstritten. Adolfs Unternehmen wurde zu Adidas, Rudolfs zu Puma. Heute erlöst der Konzern mehr als €4,1 Mrd. Umsatz mit weltweit über 11.000 Mitarbeitern.

Bildquelle: Daniel Seßler

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Düsseldorf zählt wohl zu den bekanntesten Städten Nordrhein-Westfalens. In der 600.000 Einwohner Stadt gibt es neben verschiedenen Hochschulen, einen der größten Flughäfen Deutschlands und der bekannten Altstadt und Königsallee (“Kö”) auch etliche Großunternehmen. Wir listen die umsatzstärksten Düsseldorfer Unternehmen aus unserer Liste der 1000 größten Unternehmen Deutschlands auf.

Platz 1: Uniper SE, Energie, €72,2 Mrd. (2017)

Die Uniper SE ist im Jahre 2016 als Abspaltung des deutschen Energieriesen E.ON entstanden. Das Unternehmen mit mehr als 12.000 Mitarbeitern und €72,2 Mrd. Umsatz ist im traditionellen Energieerzeugungsgeschäft tätig. Aktivitäten umfassen die Stromerzeugung aus Wasser, Kohle und Gas.

Platz 2: Metro AG, Handel, €36,5 Mrd. (17/18)

Die Metro AG zählt zu den größten Handelskonzernen Deutschlands und Europas. Nach Ausgliederung der Ceconomy AG besteht das Geschäft noch aus den Metro Großhandelsmärkten und der Supermarktkette Real. Entstanden ist die Handelsgesellschaft durch die Gründung des ersten Großhandel Selbstbedienungsmarktes 1963 in Essen-Vogelheim.

Platz 3: Ceconomy AG, Handel, €21,4 Mrd. (17/18)

Auch Ceconomy entstand durch eine Abspaltung des Elektronikhandels der Metro AG. Den Großteil seines Umsatzes bezieht Ceconomy aus der Beteiligung an dem Handelskonzern Media Saturn mit seinen bekannten Einzelhandelsmarken Media Markt und Saturn. Das Geschäft erlöste im Jahr 2017/18 einen Umsatz von mehr als €21 Mrd.

Platz 4: Henkel AG & Co. KGaA, Konsumgüter, €19,9 Mrd. (2018)

Vom Hauptsitz im Düsseldorfer Stadtteil Holthausen betreibt Henkel sein Konsumgütergeschäft, das in verschiedene Bereiche aufgeteilt ist: Wasch- und Reinigungsmittel, Schönheitspflege und Klebstoffe. Zu dem 53.000 Mitarbeiter Unternehmen zählen bekannte Marken wie Persil, Schwarzkopf und Pritt.

Platz 5: Rheinmetall AG, Industrie, €5,9 Mrd. (2017)

Die Rheinmetall AG ist ein Industrieunternehmen, das besonders als Autombilzulieferer und Rüstungskonzern aktiv ist. Gegründet wurde das Unternehmen 1889 als “Rheinische Metallwaren- und Maschinenfabrik Aktiengesellschaft”. Unternehmenszweck war damals die Herstellung von Munition. Noch heute ist Rheinmetall Zulieferer der Bundeswehr und Rüstungsexporteuer. Zum Portfolio gehören beispielsweise der Transportpanzer “Fuchs” oder der bekannte Kampfpanzer “Leopard”.

Bildquelle: Yusuf Evli

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Baden-Württemberg gehört zu den wirtschaftsstärksten Bundesländern. Von den Flächenstaaten besitzt das “Ländle” das zweithöchste Pro-Kopf-Einkommen nach Bayern. Rund 15 Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes – absolut fast 500 Mrd. Euro – wurden 2017 in Baden-Württemberg erwirtschaftet. Industrie – insbesondere Automobilindustrie und Autozulieferer – haben hier traditionell eine große Bedeutung. Baden-Württembergs größte Unternehmen sind Top-Marken von Weltruf. Hier eine Auflistung der größten Fünf, die aus unserer umfassenden Liste der 1000 größten Unternehmen Deutschlands sowie unserer Liste der größten Unternehmen Baden-Württembergs stammen.

Platz 1: Daimler AG: 167,4 Mrd. Euro Umsatz (2018)

Die Daimler AG mit Sitz in Stuttgart ist mit Abstand das größte Unternehmen Baden-Württembergs und ein wahrer Global Player. Auf der Forbes-Liste der weltgrößten Konzerne steht Daimler auf Platz 29. Bei den deutschen Auto-Konzernen ist Daimler umsatzbezogen nach Volkswagen die Nummer zwei. Weltweit beschäftigt der Autokonzern nahezu 300.000 Mitarbeiter, davon circa 175.000 in Deutschland. Mit Werken in Gaggenau, Mannheim, Rastatt, Sindelfingen, Stuttgart und Stuttgart-Untertürkheim bildet Baden-Württemberg trotz der globalen Aktivitäten einen Daimler-Produktionsschwerpunkt. Die Geschichte des Konzerns ist eng mit dem Südwesten Deutschlands verbunden. Die Anfänge begannen 1883 in Mannheim unter “Benz-Vorzeichen”. Die beiden Ursprungs-Unternehmen der Daimler AG, die Daimler-Motoren-Gesellschaft und Benz & Cie, gelten als älteste Autohersteller weltweit. Heute richtet sich der Konzern angesichts von Digitalisierung, Elektromobilität und autonomem Fahren neu auf die Zukunft aus.

Platz 2: Robert Bosch GmbH: 77,9 Mrd. Euro Umsatz (2018)

Eng mit der Automobilindustrie verbunden ist die Robert Bosch GmbH. Das Unternehmen entstand 1886 als Werkstatt für Feinmechanik und Elektrotechnik und wurde schnell zum Zulieferer für Automotoren. Heute ist Bosch ein Weltkonzern und in ca. 60 Ländern vertreten. Die Automobilzulieferung ist nach wie vor tragende Säule des Geschäfts und steht für mehr als 60 Prozent der Umsätze. Bosch ist aber auch in anderen Sparten aktiv – u.a. in der Herstellung von Haushaltsgeräten und Elektrowerkzeugen, in der Industrie- und Gebäudetechnik sowie in der Verpackungstechnik, also ein typischer Mischkonzern. In Baden-Württemberg verfügt Bosch über mehrere Dutzend Standorte, darunter größere Fertigungsstätten – u.a. das Stammwerk in Stuttgart-Feuerbach.

Platz 3: ZF Friedrichshafen AG: 36,4 Mrd. Umsatz (2017)

Die ZF Friedrichshafen AG ist ebenfalls einer der ganz großen Automobilzulieferer und wurde 1915 durch die Luftschiff Zeppelin GmbH gegründet. Heute ist die Zeppelin Stiftung fast Alleineigentümer. Achsen, Getriebe, Kupplungen, Lenkungen, Kupplungen, Stoßdämpfer und andere Fahrwerkskomponenten bilden das Produktprogramm. Das Unternehmen ist mit seinen Erzeugnissen in 40 Ländern weltweit präsent. Hauptstandort und Firmensitz in Baden-Württemberg ist Friedrichshafen, daneben wird auch im nahen Kressbronn produziert. Insgesamt beschäftigt ZF Friedrichshafen weltweit rund 146.000 Mitarbeiter.

Platz 4: Porsche AG: 23,5 Mrd. Euro Umsatz (2017)

Porsche ist ein großer Name in der deutschen Automobilindustrie – insbesondere bei Sportwagen – und geht auf ein 1931 von Ferdinand Porsche gegründetes Stuttgarter Konstruktionsbüro zurück. Die baden-württembergische Landeshauptstadt ist nach wie vor Porsche-Sitz. Seit 2009 ist die Volkswagen AG Mehrheitsgesellschafter bei Porsche. Die Porsche AG bildet seither einen Teilkonzern innerhalb des VW-Konzerns mit eigenem Markenauftritt. Die Verbindungen zwischen Porsche und VW sind aber wesentlich älter. Ferdinand Porsche gilt als Erfinder des VW Käfers. Das Porsche-Stammwerk befindet sich in Stuttgart-Zuffenhausen und ist nach wie vor Zentrum der Porsche-Produktion. Die Porsche AG beschäftigt ca. 30.000 Mitarbeiter.

Platz 5: HeidelbergCement AG: 18,1 Mr. Euro Umsatz (2018)

Obwohl “nur” die Nummer 5 unter Baden-Württembergs größten Unternehmen, in der Baustoffbranche ist HeidelbergCement einer der Top-Player weltweit – man besetzt Platz 1 bei Zuschlagstoffen, Platz 2 bei Zement und Platz 3 bei Transportbeton. Der Ursprung von HeidelbergCement geht auf eine 1873 in Heidelberg erworbene Mühle zurück, die anschließend in eine Zementfabrik umgewandelt wurde. Zement und Zementherstellung bilden auch heute das Kerngeschäft des Unternehmens. Daneben beschäftigt man sich auch mit Sand und Kies, Beton- und Kalkprodukten, zum Beispiel Kalksandstein. HeidelbergCement ist in 60 Ländern rund um den Globus zu finden und hat über 59.000 Mitarbeiter.

Picture Source: Imelda

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Niedersachsen ist eines der nördlichen deutschen Bundesländer und ist bekannt für die Automobilindustrie mit VW und Continental sowie die Landwirtschaft und die weiten ebenerdigen Flächen. Insgesamt leben fast 8 Millionen Einwohner in dem Bundesland. Was davon die umsatzstärksten Firmen sind erklären wir in diesem Artikel. Die aufgelisteten Firmen stammen aus unserer Liste der 1000 größten deutschen Unternehmen.

Platz 1: Volkswagen AG, Wolfsburg, €235,8 Mrd. Umsatz (2018)

Mit Volkswagen beheimatet Niedersachsen einen der weltweit größten Autobauer. Von der Zentrale in Wolfsburg aus werden die Geschicke des Autogiganten geleitet, der unter anderem Marken wie Porsche, Audi, Skoda, Bentley oder auch die LKW-Sparten MAN und Scania vereint. Weltweit arbeiten rund 650.000 Menschen für den Wolfsburger Konzern. Herausforderungen in den nächsten Jahren stellt der Wandel zur E-Mobilität und der Trend zu Carsharing und Co. dar.

Platz 2: Continental AG, Hannover, €44 Mrd. Umsatz (2017)

Conti, wie die Continental AG in Kurzform häufig genannt wird, ist der zweitgrößte Automobilzulieferer weltweit. Das Hauptquartier des bekannten Zulieferers liegt in Niedersachsens Hauptstadt Hannover. Zu den Geschäftsbereichen gehört der bekannte Reifenbereich (in der Konzernstruktur als “Rubber-Group eingeteilt”) sowie die “Automotive Group”, die Lösungen für den Antriebsstrang, den Innenraum und die Karosserie zur Verfügung stellt.

Platz 3: Talanx AG, Hannover, €33 Mrd. Umsatz / Bruttoprämien (2017)

Talanx zählt zu den größten Versicherungen Deutschlands und laut Forbes zu den 500 größten börsennotierten Unternehmen weltweit. Die bekanntesten Bereiche in der Konzernstruktur sind die Hannover Rück (mit Munich RE einer der größten Rückversicherer) sowie die HDI-Gerling Versicherung. Die Bruttoprämien des Talanx Konzern lagen 2017 bei 33 Milliarden Euro.

Platz 4: TUI AG, Hannover, €19,5 Mrd. Umsatz (2018)

Auch TUI hat seinen Sitz in Hannover. Von dort aus wird der TouristikKonzern mit fast 70.000 Mitarbeitern und 19,5 Milliarden Euro Umsatz geleitet. TUI bedient verschiedenste Geschäftsfelder: von Hotels und Kreuzfahrten bishin zu eigenen Airlines. Insgesamt besitzt TUI mehr als 300 Hotels und 15 Kreuzfahrtschiffe.

Platz 5: Hannover Rück SE, Hannover, €19,5 Mrd. Umsatz / Bruttoprämien (2018)

Wie bereits vorher beschrieben gehört die Hannover Rück seit 2006 zur Talanx AG. Ihren Ursprung hat die Hannover RE in der 1966 entstandenen “Aktiengesellschaft für Transport- und Rückversicherung (ATR)”. Die Hannover RE ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und hat seit den 2000er Jahren ihre Bruttoprämien (vergleichbar mit Umsatz) fast verdoppelt.

Bildquelle: Jonathan Bernard

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Die deutsche Familie Reimann verwaltet einen erheblichen Anteil ihres Vermögens durch das luxemburgische Family Office JAB Holding. JAB hält Anteile an Unternehmen wie Coty, Reckitt Benckiser und verschiedenen Kaffeefirmen wie Jacobs oder Keuring Green Mountain. Die neusten Investitionen des Family Offices schlagen eine gänzlich neue Richtung ein.

Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Compassion First Animal Clinics

JAB hat von der mittelständischen Private Equity Firma Quad-C Management eine Mehrheit an dem amerikanischen Unternehmen Compassion First Animal Clinics erworben. Der Kaufpreis und der konkrete Beteiligungsanteil bleiben unveröffentlicht. Der Wert der Firma wurde jedoch auf 1,215 Milliarden US Dollar geschätzt. Compassion First Animal Clinics wurde von John Payne im Jahr 2014 gegründet und verbindet eine Vielzahl von Tierkliniken über die Vereinigten Staaten hinweg. Laut JAB birgt das Geschäftsmodell erhebliches Wachstumspotenzial und ist profitabel. Die Transaktion wurde von Eigenkapital der Holding, externem Funding und Kredit gestützt.

Das Family Office der Familie Reimann hat vor, das Investitionsportfolio durch diesen Erwerb zu diversifizieren und hat sich deshalb an einem neuen Geschäftsfeld orientiert. Das Unternehmen verspricht sich davon, Eintritt in den bis dato recht unerschlossenen Markt der Haustierpflege zu bekommen, der Wachstumspotenziale birgt.

Bildquelle: Ricky Kharawala

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Bezos Expeditions, das amerikanische Family Office von Amazongründer Jeff Bezos, hat im Zuge einer 30 Millionen US Dollar Förderrunde in das chilenische Unternehmen Notco investiert, das unter der Führung des vor kurzem gegründeten Venture Capital Fonds „The Craftory“ stand. Zu den Investoren gehörten außerdem Kassel Ventures und Indiebo.

NotCo: Vegane Produkte treffen auf technische Innovationen

NotCo’s Hauptgeschäft sind pflanzenbasierte Ersatzprodukte für Milchprodukte wie Mayonnaise oder Milch. Der Gründer der Firma Matias Muchnick äußerte zu den Kapitalgebern: „Es ist eine große Bereicherung für uns, sowohl The Craftory als auch Bezos Expeditions als Förderer in unserem Unternehmen zu haben, da wir fortgehend dabei sind, innovative und nachhaltige neue alternative Lebensmittelprodukte entwickeln.“

Die Not Company arbeitet daran, dieselben Aromen und Konsistenzen der Milchprodukte nachzuahmen und auf pflanzlicher Basis herzustellen. Zudem hat das Unternehmen einen technischen Aspekt: Basierend auf maschinellem Lernen identifiziert NotCo die molekulare Struktur der zu ersetzenden Produkte. Durch die Förderrunde möchte das Unternehmen seine Position in Lateinamerika stärken und auf den amerikanischen Markt expandieren.

Bildquelle: Lefteris Kallergis

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Hessen hat viele positive Standortfaktoren auf seiner Seite: die zentrale Lage in Deutschland, die Metropole Frankfurt mit der stark verankerten Bankenlandschaft sowie einer der größten europäischen Flughäfen. Doch was sind die umsatzstärksten Unternehmen mit Hauptsitz in Hessen? Wir haben in unserer Liste der 1000 größten Unternehmen Deutschlands nachgeschaut.

Platz 1: Fresenius SE & Co. KGaA, Bad Homburg v.d.H., €33,9 Mrd. Umsatz (2017)

Den ersten Rang in unserer Liste belegt das Bad Homburger Medizintechnik Unternehmen Fresenius. Das 1912 gegründete Unternehmen verdient sein Geld im Gesundheitsgeschäft und bietet verschiedene Krankenhausdienstleistungen an und betreibt auch einige Kliniken. So ist die, durch eine Akquisition entstandene, Sparte “Fresenius Helios” Europas größter privater Klinikenbetreiber.

Platz 2: Deutsche Bank, Frankfurt, €25,32 Mrd. Umsatz (2018)

Die immer wieder krisengeplagte Deutsche Bank ist trotz aller Schwierigkeiten immer noch einer der größten Arbeitgeber und umsatzstärksten Unternehmen in Hessen. Hervorgegangen ist die deutsche Bank aus einem Zusammenschluss von Bankiers und Industriellen 1870 in Berlin. Heute verdient die Bank unter anderem Geld mit dem Investmentbanking, aber auch dem Privat- und Firmenkundengeschäft.

Platz 3: Heraeus Holding GmbH, Hanau, €21,8 Mrd. Umsatz (2017)

Die 1851 gegründete Heraeus Technologiegruppe hat ihren Ursprung in einer im 17. Jahrhundert gegründeten Apotheke. Das Hanauer Unternehmen mit mehr als 13.000 Mitarbeitern aus 40 Ländern ist in verschiedenen Gebieten aktiv: vom Edelmetall Geschäft bis hin zur Produktion von Medizintechnik Anwendungen. Gerade im Geschäft mit Gold und Silber wächst der Hanauer Technologiekonzern stark und ist auch jetzt schon – nach eigenen Angaben – größter Anbieter von Edelmetalldienstleistungen.

Platz 4: Merck KGaA, Darmstadt, €15,3 Mrd. Umsatz (2017)

Mit mehr als 15 Milliarden Euro Umsatz und fast 53.000 Mitarbeitern zählt die in Darmstadt ansässige Merck KGaA zu den größten deutschen Unternehmen. Merck hat seine Anfänge, ebenfalls wie Heraeus, im 17. Jahrhundert und zählt damit zu den ältesten Unternehmen in der Chemie- und Pharmaindustrie. Operativ ist das Unternehmen in den Healthcare, Life Science und Performance Materials aufgeteilt. In der Gesundheitssparte werden so etwa Krebsmedikamente oder Herz-Kreislauf Mittel hergestellt. Zur Life-Science Spalte gehört beispielsweise der US-Laborausrüster Sigma-Aldrich.

Platz 5: Commerzbank AG, Frankfurt, €8,5 Mrd. Umsatz (2018)

Die Commerzbank, Deutschlands zweitgrößte Bank, ist ebenfalls seit 2008 im Krisenmodus. Nichtsdestotrotz ist das 50.000-Mitarbeiter-Unternehmen eines der bedeutensten deutschen Finanzunternehmen und ein großer Arbeitgeber in Hessen. In Deutschland werden durch die Commerzbank mehr als 13 Millionen Kunden betreut, wobei der Fokus auf dem Geschäft mit Firmenkunden liegt.

Bildquelle: David Holzmann

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Das Arne Jacobsen-Haus in der Hamburger Bürostadt City Nord ist erst wenige Jahrzehnte alt und schon Baudenkmal. Jetzt wechselt das markante Hochhaus, das wie ein Spiegel seiner Umgebung wirkt, den Eigentümer. Die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe erwirbt das Gebäude von Vattenfall Deutschland, der deutschen Tochter des schwedischen Energiekonzerns. Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt.

Arne Jacobsen war einer der international bekanntesten dänischen Architekten und Designer im 20. Jahrhundert. In seinen Bauten und Design-Projekten vertrat er den modernen Funktionalismus. Darunter versteht man ein Gestaltungsprinzip, das sich in erster Linie am Verwendungszweck eines Baus oder Gegenstandes orientiert, ästhetische Aspekte treten in den Hintergrund. Dennoch ist Jacobsens Architektur weit davon entfernt, “unästhetisch” zu sein, aber sie kommt ohne jegliche “Schnörkel” aus. Das gilt auch für das Arne Jacobsen-Haus in Hamburg.

Funktionale Ästhetik durch Glas und Farbkontraste

Das 1966 bis 1969 errichtete Gebäude besteht aus vier, leicht gegeneinander versetzten Scheiben von gleicher Höhe, aber unterschiedlicher Länge. Die Längsachse erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über insgesamt 153 Meter. Die Höhe beträgt 44 Meter. Die Brutto-Grundfläche umfasst 48.000 Quadratmeter. Das Haus ist in zwölf Geschosse unterteilt. Die Längsseite präsentiert sich in einer einheitlichen dunklen Glasfassade, in der sich der Himmel und die umgebenden Grünanlagen widerspiegeln. Die Schmalseite ist mit hellem indischem Gneis verkleidet. Aus diesen Kontrasten und dem “Spiegeleffekt” bezieht das Bauwerk seine ästhetische Wirkung. Trotz seiner imposanten Fassaden-Fläche kommt es nicht wuchtig rüber, sondern erscheint eher filigran.

Das Arne Jacobsen-Haus wurde ursprünglich von den Hamburgischen Electricitäts-Werken (HEW) in Auftrag gegeben und genutzt. Die HEW konzentrierten hier ihre bis dahin auf mehrere Standorte in der Hansestadt verteilte Verwaltung. Mit der schrittweisen Privatisierung der HEW und der bis 2002 realisierten vollständigen Übernahme durch den Vattenfall-Konzern wurde das Gebäude dann Eigentum von Vattenfall Deutschland, das es weiter für Verwaltungszwecke nutzte.

Vattenfall bleibt Mieter bis 2023

Vattenfall will nun seine Hamburger Zentrale in die Hafen City verlegen. Dort soll ein innovatives 15geschossiges Hochhaus entstehen, das besonders umweltfreundlich ist und teilweise aus Holz besteht. Hier möchte Vattenfall Deutschland im Jahre 2023 einziehen, wenn das neue Gebäude fertig ist. Der Verkauf des Gebäudes am bisherigen Standort war die logische Konsequenz. Bis dahin werden die Räumlichkeiten im Arne Jacobsen-Haus weiter genutzt – allerdings nicht mehr als Eigentümer, sondern als Mieter. Danach soll das Gebäude grundlegend modernisiert und umgewidmet werden. Das muss und wird in enger Abstimmung mit der Hamburger Denkmalschutz-Behörde und der Politik erfolgen – denn das Arne Jacobsen-Haus ist nicht irgendein Bau. Es ist ein Wahrzeichen moderner Architektur in der Hansestadt.

Passend zur Neuausrichtung von Matrix

Die jüngste Akquisition der Matrix Immobilien Gruppe passt zur Neuausrichtung des Unternehmens. Bisher kannte man den Firmennamen Matrix vor allem im Zusammenhang mit der Entwicklung und Restrukturierung von Einzelhandels-Immobilien. In 15 Jahren Geschäftstätigkeit konnten Projekte im Volumen von rund einer Milliarde Euro realisiert werden. Unter dieser Ausrichtung erfolgte zum Beispiel die Neugestaltung des Langenhorner Markts im Hamburger Vorort Norderstedt oder die Umstrukturierung der Marktplatz Galerie in Hamburg-Bramfeld. Nur zwei Beispiele von vielen.

Im Zeitalter der Digitalisierung möchte sich Matrix jetzt weg von der einseitigen Fokussierung auf Einzelhandels-Immobilien und -Projekte entwickeln. Digitale Lebens-, Wohn- und Arbeitswelten sollen künftig im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit stehen. Das Portfolio wird diversifiziert. Ein Bestandteil werden Angebote für moderne Arbeitswelten in neuen digitalen Workspace-Konzepten sein. Sie können auch in bestehenden Bürogebäuden umgesetzt werden. Das Vattenfall-Gebäude scheint nach dem Auslaufen seiner bisherigen Nutzung dafür prädestiniert.

Bildquelle: Christoph Mahlstedt

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