Die Fielmann AG in Hamburg ist der größte deutsche Optiker mit 1,8 Milliarden Euro Milliarden Euro Umsatz (2019). Fielmann ist sowohl Hersteller als auch Großhändler und Einzelhändler für Augenoptik. Die gesamte Optik-Wertschöpfungskette wird abgedeckt. Längst hat das Unternehmen andere europäische Märkte erschlossen, aber der Heimatmarkt Deutschland ist nach wie vor von überragender Bedeutung. Von den rund 870 Fielmann-Filialen liegen gut 600 in der Bundesrepublik. Jedes 20igste Optiker-Geschäft hierzulande gehört zu Fielmann. Noch beeindruckender sind die Marktanteile. Absatzmäßig hält das Unternehmen einen Marktanteil von 53 Prozent, umsatzmäßig von 22 Prozent. Die Optik-Kette hat mehr als 20.000 Mitarbeiter. Das Wachstum findet inzwischen vor allem in den außerdeutschen Märkten statt. Allein 2019 wurden weitere 40 Fielmann-Filialen eröffnet. Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 400 größten deutschen Handelsunternehmen.

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Optik-Großhandel und -Einzelhandel in Familienbesitz

Das erste Fielmann-Geschäft startete 1972 in Cuxhaven. Gründer Günter Fielmann baute sein Business von dort aus konsequent aus, indem er den Verbrauchern attraktive Alternativen zur Einheitskassenbrille bot. Bis heute bilden günstige Brillen das Fielmann-Erfolgsmodell. 1994 ging das Unternehmen an die Börse. Trotz der Börsennotierung ist Fielmann ein Familienunternehmen geblieben. Weniger als 30 Prozent der Aktien befinden sich in Streubesitz, die Aktienmehrheit liegt bei der Korva SE, die als eine Art Family Office fungiert. Kleinere Anteile halten Günter Fielmann und andere Familienmitglieder direkt.
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Die AVAG Holding SE in Augsburg ist Deutschlands größter Fahrzeughändler mit 2,4 Milliarden Euro Umsatz und 130.000 verkauften Fahrzeugen (Stand 2019). Die AVAG-Gruppe umfasst aktuell 55 Handelsbetriebe mit 176 Betriebsstätten. Auf Deutschland entfallen davon 40 Vertragshändler mit 137 Betriebsstätten. Die Handelsaktivitäten werden über verschiedene Zwischenholdings gesteuert: die DIO Dienstleistungs- und Beteiligungsgesellschaft (19 Händler, 83 Betriebsstätten) für die Marken Opel und Kia, die DIA Albert Still GmbH (20 AVAG-Betriebe mit 56 Standorten) für die Marken Ford, Toyota, Lexus, Hyundai, Honda u.a. und die AV International mit zwei Holding-Gesellschaften für die Märkte in Österreich und Osteuropa. Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 400 größten deutschen Handelsunternehmen.

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AVAG-Expansion in drei Wellen – Deutschland, Österreich und Osteuropa

Die AVAG-Geschichte begann 1915 mit der Gründung einer Schmiedewerkstatt in Augsburg durch den Schmiedemeister Albert Sigg. In den 1920er Jahren stieg er in den Motorradhandel ein. Nach dem 2. Weltkrieg erfolgte eine Schwerpunktverlagerung zum Autohandel. Unter seinem Nachfolger Josef Still wurde das Unternehmen in den 1960er Jahren Opel-Vertragshändler. Der Sohn Albert Still entwickelte die Firma konsequent durch Standorterweiterungen und Übernahmen von Autohäusern und Autohändlern. Ab den 1970er Jahren erfolgte der Ausbau in drei Expansionswellen. Die letzte Expansionswelle startete mit der deutschen Wiedervereinigung und der Öffnung Osteuropas. Das Unternehmen in seiner heutigen Form mit der Holding-Struktur besteht seit 1991.
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Deichmann SE in Essen ist mit 5,8 Mrd. Euro Umsatz (2019) Deutschlands und zugleich Europas größter Schuhhändler. Das Unternehmen hat mehr als 4.200 Filialen – davon über 1.400 in Deutschland – und beschäftigt knapp 43.000 Mitarbeiter. Ca. 40 Prozent des Umsatzes werden auf dem deutschen Heimatmarkt erwirtschaftet, der Rest in 26 weiteren europäischen Ländern, in den USA, in China und in Dubai. In der Schweiz tritt der Schuhhändler unter dem Namen Dosenbach auf, in den Niederlanden unter van Haren. 2019 wurde die US-Schuhkette KicksUSA übernommen. Jahr für Jahr werden mehr als 180 Millionen Schuhe verkauft. Das Unternehmen betätigt sich ausschließlich als Händler und bezieht seine Schuhe von Drittunternehmen – bevorzugt aus Asien. Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 400 größten deutschen Handelsunternehmen.

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Von einer Schuhwerkstatt in Essen zum internationalen Schuhhandel

Die Deichmann-Geschichte begann 1913 mit einem Schuhreparatur-Laden im Essener Stadtteil Borbeck. Nach dem Ersten Weltkrieg startete Firmengründer Heinrich Deichmann den Schuhverkauf. Der Aufstieg zur Schuhkette begann aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg. 1963 hatte man 13 Geschäfte im Ruhrgebiet. Danach begann die bundesweite Expansion und ab den 1970er Jahren die Internationalisierung. 1973 wurde die Schweizer Schuhkette Dosenbach übernommen. Etliche weitere Übernahmen sollten folgen. Im Jahr 2000 eröffnete Deichmann als einer der ersten Schuhanbieter einen Online-Shop. Inzwischen gibt es 40 Deichmann-Online-Shops.
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hagebau ist mit 6,9 Milliarden Euro Umsatz (2018) Deutschlands größtes Baumarkt-Unternehmen. Der Markenname “hagebau” steht für “Handelsgesellschaft für Baustoffe”. Der Handel mit Baustoffen, Holz, Fliesen und Gartenausstattung bildet seit Jahrzehnten ein erfolgreiches Geschäftsmodell. hagebau ist kein Konzern im klassischen Sinn, sondern ein Unternehmensverbund, der von rund 360 mittelständischen Groß- und Einzelhändlern getragen wird. Sie sind die Gesellschafter von hagebau. Die organisatorische Klammer bildet die hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG in Soltau in der Lüneburger Heide. Es gibt rund 1.700 hagebau-Standorte. Sie befinden sich im DACH-Raum, in den Benelux-Staaten, in Frankreich und in Spanien. Der geschäftliche Schwerpunkt liegt in Deutschland. Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 400 größten deutschen Handelsunternehmen.

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365 Baumärkte in Deutschland und Österreich

hagebau startete 1964 als Einkaufsverbund von 34 Baustoff-Fachhändlern. Die Geschäftsaktivitäten der hagebau-Gruppe sind in verschiedene Marktauftritte differenziert. Eine zentrale Vertriebsschiene für den Einzelhandel sind die 365 Hagebaumärkte in Deutschland und Österreich. Sie werden als Franchisesystem betrieben. Daneben gibt es die Hagebaucentren als Kombination aus Fach- und Einzelhandel. Ein weiterer Marktauftritt ist Werkers Welt, eine hagebau-Tochter, die Baumärkte im Kleinformat unterhält. Darüber hinaus steht hagebau für rund 900 Baustoff-Fachhandlungen sowie Fliesen- und Holzfachhandel. Das Angebot in den Fachhandelssparten richtet sich sowohl an gewerbliche Kunden als auch an private Endverbraucher.
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Die Duisburger Klöckner & Co SE ist Deutschlands größter Stahl- und Metallhändler mit 6,3 Milliarden Euro Umsatz (2019). Das Unternehmen ist kein Stahlproduzent, sondern beschränkt sich ausschließlich auf den Handel. Mit rund 8.500 Mitarbeitern und 160 Standorten ist Klöckner & Co in 13 Ländern rund um den Globus aktiv. Das Unternehmen bedient weltweit rund 100.000 Firmenkunden – sowohl mittelständische Unternehmen als auch Großkonzerne. Branchenschwerpunkte auf Abnehmerseite sind die Bauindustrie sowie der Maschinen- und Anlagenbau. Über Handel und Distribution hinaus bietet Klöckner seinen Kunden auch Lagerhaltung, Beratungsdienste und weitere Services. Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 400 größten deutschen Handelsunternehmen.

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Klöckner & Co SE als Dach mit Töchtern in Europa und Übersee

Das von dem Kaufmann Peter Klöckner gegründete Unternehmen startete bereits 1906 als Handelsgesellschaft Klöckner & Co. Der Gründer setzte von Anfang an auf Expansion, daher wuchs das Unternehmen schnell. Die beiden Weltkriege bedeuteten jeweils tiefe Einschnitte mit großen Herausforderungen, die Klöckner aber stets erfolgreich meistern konnte. Seit 1997 konzentriert sich der Konzern auf sein traditionelles Kerngeschäft: denn Stahl- und Metallhandel. Die Klöckner & Co SE fungiert als Konzerndach und ist Mutter für eine größere Anzahl an Konzerngesellschaften, die großteils regional aufgestellt sind. Neben den deutschen Klöckner-Gesellschaften gibt es u.a. Töchter für Belgien, Brasilien, den übrigen DACH-Raum, Frankreich, Großbritannien, Mexico, die Niederlande, Saudi-Arabien, Singapur, die USA und die Vereinigent Arabischen Emirate.
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Die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG in Karlsruhe ist mit 11,2 Milliarden Euro Umsatz (2018/19) nicht nur Deutschlands größte Drogeriemarkt-Kette, sondern auch in Europa die Nummer 1 des Drogeriehandels. Rund 3.700 dm-Märkte mit insgesamt 62.000 Mitarbeitern sorgen für eine flächendeckende Präsenz. Der Schwerpunkt des Geschäfts liegt in Deutschland. Die 2000 deutschen dm-Märkte mit 41.000 Mitarbeitern erzielten im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von 8,4 Milliarden Euro. Das entspricht einem Umsatzanteil von 75 Prozent am Gesamtkonzern. Der Marktanteil bei Drogerieartikeln in Deutschland beträgt ungefähr ein Viertel. Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 400 größten deutschen Handelsunternehmen.

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Expansion von Deutschland über Österreich nach Mittel- und Südosteuropa

Der Firmengründer Götz Werner eröffnete 1973 in Karlsruhe den ersten dm-Drogeriemarkt. Er nutzte dabei die Aufhebung der gesetzlichen Preisbindung für Drogerie-Artikel und die Verbreitung des SB-Prinzips im Einzelhandel in den 1970er Jahren als Geschäftsmodell. Es folgten Jahre einer stürmischen Expansion, bereits 1976 wurde der Weg nach Österreich beschritten. Hier agiert die dm drogerie markt GmbH im österreichischen Wals-Siezenheim als Teilkonzern innerhalb des dm-Konzerns. Unter dem Dach der österreichischen Tochter erfolgte auch die Expansion nach Mittel- und Südosteuropa. Starke dm-Märkte (Zahl der Filialen in Klammern) sind u.a. Ungarn (260), Tschechien (232), Kroatien (161), die Slowakei (146) und Rumänien (105).
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Die BayWa AG in München ist mit einem Umsatz von 17,1 Mrd. Euro (2019) Deutschlands größtes Agrar-Handelsunternehmen. Der Name BayWa hat Tradition. Das Unternehmen kann auf eine fast 100jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. Heute ist die BayWa ein Mischkonzern mit einem starken Schwerpunkt im Agrar-Handel. Der Handel mit Saatgut, Dünger, Pflanzenschutzmitteln und Futtermitteln bildet das Kerngeschäft. Außerdem ist die BayWa ein führender Anbieter von Tafelobst. Der Agrar-Handel steht für rund 70 Prozent der Umsätze. Andere Bereiche sind Energiehandel (Brenn-, Kraft- und Schmierstoffe) und Bau (Baustoff-Fachhandel und Baudienstleistungen). Die BayWa beschäftigt ca. 18.000 Mitarbeiter. Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 400 größten deutschen Handelsunternehmen.

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Agrar-Handel nicht nur in Bayern

Die BayWa entstand 1923 als Handelsorganisation der bayerischen Raiffeisengenossenschaften. Bis heute besteht eine starke Verbindung zur bayerischen Raiffeisengruppe. Sie ist über die Bayerische Raiffeisen-Beteiligungs-Aktiengesellschaft mit fast 35 Prozent an der BayWa beteiligt. Über Jahrzehnte konzentrierte sich das BayWa-Geschäft auf Bayern. Das änderte sich mit der Wiedervereinigung. Die BayWa baute über ein Franchise-System auch Standorte in Sachsen, Süd-Thüringen und Süd-Brandenburg auf. Ab Mitte der 1990er Jahre wurde das Geschäft in Richtung Österreich erweitert und mündete 1999 in eine strategische Allianz mit der RWA Raiffeisen Ware Austria. 2002 wurde die Württembergische Warenzentrale WLZ Raiffeisen AG übernommen. Unabhängig von den Standorten findet der Agrar-Handel aber längst weltweit statt.
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Die Essener Brenntag AG ist Deutschlands größter Chemiehändler mit einem Umsatz von 12,8 Milliarden Euro (2019). Die Brenntag hat mehr als 17.000 Mitarbeiter und verfügt über ein globales Netz mit 580 Standorten in 73 Ländern. Das Unternehmen betreibt ausschließlich das B2B-Geschäft. Geschäftsgegenstand ist der Handel mit Chemikalien und die Verarbeitung von Spezialchemikalien. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als Weltmarktführer im herstellerunabhängigen Chemiehandel und bieten seinen Kunden ein umfassendes Sortiment mit über 10.000 verschiedenen Chemikalien. Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 400 größten deutschen Handelsunternehmen.

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Vom Eiergroßhandel in Berlin zum Weltmarkführer im Chemiehandel

Die Geschichte von Brenntag beginnt 1875 mit einem von Philipp Mühsam in Berlin gegründeten Eiergroßhandel. Später verlegte man sich auf Medikamentenhandel und ab 1912 auf Chemiehandel. 1936 musste das Unternehmen im Zuge der Arisierung an den Unternehmer Hugo Stinnes jr. verkauft werden. Aus der Firma Mühsam wurde die Brenntag Brennstoff-Chemikalien und Transport AG. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Firmensitz ins Ruhrgebiet verlegt. Bis 2004 gehörte Brenntag zur Stinnes AG, die 2003 von der Deutschen Bahn gekauft wurde. Die Bahn verkaufte Brenntag im Folgejahr wiederum an einen Investor. Nach einem weiteren Verkauf wurde das Unternehmen 2010 an die Börse gebracht und befindet sich heute vollständig in Streubesitz.
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Mit 25,8 Milliarden Euro Umsatz (2018/19) ist die PHOENIX Pharma SE in Mannheim Deutschlands größter Pharmahändler und auch international eine Größe von Gewicht. PHOENIX beschäftigt rund 36.000 Mitarbeitern und betreibt in 27 Ländern Pharmahandel. Beliefert werden ca. 56.000 Apotheken. In Deutschland wird das Geschäft unter dem Dach der PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG, einer Tochter von PHOENIX Pharma SE, geführt. Die deutsche PHOENIX steht mit 8,7 Milliarden Euro Umsatz (2018/19) für ein gutes Drittel der PHOENIX-Umsätze. Der deutsche Marktanteil liegt bei etwa 28 Prozent. PHOENIX SE ist nicht nur Pharmahändler, sondern betreibt in verschiedenen Ländern über mehrere Ketten auch eigene Apotheken – insgesamt 2.500. Sie ist damit zugleich Europas größter Apothekenbetreiber. Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 400 größten deutschen Handelsunternehmen.

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Teil der Merckle Unternehmensgruppe

Den PHOENIX-Konzern in seiner aktuellen Form gibt es seit 1994. Der Unternehmer Adolf Merckle hatte Anfang der 1990er Jahre mehrere Pharmahändler übernommen. Diese wurden unter dem Dach von PHOENIX zusammengeführt. PHOENIX gehört bis heute zur Merckle Unternehmensgruppe – einem Mischkonzern, der außer in der Pharmaherstellung und dem Pharmahandel auch im Maschinenbau, in der Baustoff- und Zementindustrie und anderen Bereichen tätig ist. Kern der Unternehmensgruppe ist der Pharmahersteller Merckle GmbH. Wichtige Beteiligungen bestehen an der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, der Zollern-Gruppe und an HeidelbergCement.
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Das größte Handelsunternehmen für Unterhaltungselektronik in Deutschland ist die CECONOMY AG in Düsseldorf mit 21,5 Milliarden Euro Umsatz (2018/19). CECONOMY entstand 2017 durch die Aufteilung des alten Metro-Konzerns. Er vereint unter seinem Dach die Unterhaltungselektronik-Sparte des früheren Konzerns. Die Lebensmittelsparte wird in der METRO AG weitergeführt. Durch die Trennung erhoffte man sich eine bessere Entwicklung beider Sparten. CECONOMY betreibt die Elektronik-Märkte Saturn und Mediamarkt. Es gibt rund 1000 Media- und Saturn-Märkte in 14 europäischen Ländern inklusive der Türkei. Mehr als 40 Prozent davon liegen in Deutschland, weitere Länder mit starker Präsenz sind Italien (115), Polen (86), Spanien (85) und die Türkei (71). Dieser Artikel basiert auf der einmaligen Liste der 400 größten deutschen Handelsunternehmen.

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Märkte im Mehrheitsbesitz der MediaMarktSaturn Retail Group (Ingolstadt)

Organisatorisch fungiert die in Ingolstadt ansässige MediaMarktSaturn Retail Group (Media-Saturn-Holding GmbH) als Dach und Klammer für die Märkte. Die einzelnen Media- und Saturn-Märkte werden als rechtlich selbständige Unternehmen geführt. Die MediaMarktSaturn Retail Group besitzt jeweils die Kapitalmehrheit, die Geschäftsführer der Märkte sind Minderheitsgesellschafter – meist mit einem 10 Prozent-Anteil. Im CECONOMY-Konzern sind rund 62.000 Mitarbeiter beschäftigt. Größter Anteileigner bei CECONOMY wie bei der METRO AG ist die familiengeführte Investmentholding Franz Haniel & Cie. GmbH. Sie hält an CECONOMY einen Anteil von etwas weniger als einem Viertel.
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