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Die folgende Auswertung basiert auf unserer exklusiven Liste der Top Immobilieninvestoren in Deutschland und der Listenchampion Immobilien-Transaktionsdatenbank. Eine kostenlose Vorschau der Liste ist gerne auf Anfrage via kontakt [at] listenchampion.de verfügbar.

Der hessische Immobilienmarkt verzeichnete im Jahr 2025 eine beachtliche Transaktionsaktivität. Eine Auswertung der Immobilien-Deal-Datenbank von Listenchampion zeigt insgesamt 65 erfasste Transaktionen, darunter 62 mit ausschließlichem Hessen-Bezug sowie drei bundeslandübergreifende Portfoliotransaktionen. Regional konzentrierte sich das Geschehen deutlich auf Frankfurt am Main, das mit 23 Transaktionen mehr als ein Drittel aller rein hessischen Deals auf sich vereinte. Mit deutlichem Abstand folgten Darmstadt und Wiesbaden mit je vier sowie Bensheim, Pfungstadt, Kassel und Groß-Gerau mit je zwei Transaktionen. Das dritte Quartal erwies sich mit 23 Abschlüssen als aktivster Zeitraum des Jahres, gefolgt vom vierten Quartal mit 18 Transaktionen. Die bekannten Kaufpreise aus sieben rein hessischen Transaktionen summierten sich auf mindestens 251 Millionen Euro – hinzu kommt ein weiteres Frankfurter Bürogebäude, das im niedrigen zweistelligen Millionenbereich unter 70 Millionen Euro gehandelt wurde. Das tatsächliche Gesamtvolumen liegt erheblich höher, da für die Mehrzahl der Transaktionen keine Kaufpreise veröffentlicht wurden.
Käuferseite: Institutionelle Investoren dominieren den Markt
Das Transaktionsgeschehen war von einer breiten, institutionell geprägten Käuferbasis geprägt: Insgesamt traten 54 verschiedene Käufer am Markt auf. Als aktivste Mehrfachinvestoren mit je zwei rein hessischen Transaktionen positionierten sich DWS Group, Slate Asset Management, VALUES Real Estate, Luigs Real Estate sowie die HIH-Gruppe. Die DWS Group sicherte sich zwei Wohnimmobilien: im Juni 2025 ein ESG-konformes Wohnportfolio in Frankfurt am Main mit rund 12.500 Quadratmetern von LBBW Immobilien und im Dezember 2025 ein KfW-40-EE-Neubauprojekt in Darmstadt mit 5.700 Quadratmetern von der MAG – Mainzer Aufbaugesellschaft. Slate Asset Management erwarb zwei Handelsobjekte – ein Frankfurter Nahversorgungsobjekt von Schroder Real Estate sowie ein modernes Nahversorgungszentrum in Königstein im Taunus mit rund 4.500 Quadratmetern von Trei Real Estate. VALUES Real Estate sicherte sich zwei Pflegeimmobilien: in Frankfurt am Main (5.400 m², langfristig vermietet) sowie in Flörsheim am Main (6.700 m², kernsaniert mit Geothermie-Wärmepumpe, von J. Molitor Immobilien). Luigs Real Estate war zweimal im Mixed-Use-Segment aktiv: im Januar 2025 ein Objekt in Hanau (4.000 m²) und im Mai 2025 ein Objekt in Nauheim (7.500 m²). Die HIH-Gruppe tätigte zwei Logistikankäufe in Bensheim: im Juli 2025 gemeinsam mit Nrep ein Objekt mit rund 23.000 Quadratmetern sowie im November 2025 ein weiteres Logistikobjekt mit rund 13.010 Quadratmetern.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen mehrere großvolumige Einzeltransaktionen internationaler Investoren. Den größten bekannten Kaufpreis einer rein hessischen Transaktion erzielte M&G Real Estate mit dem Erwerb einer Logistikimmobilie in Groß-Gerau mit rund 32.690 Quadratmetern von Taurus Investment Holdings für 73,2 Millionen Euro. Nahezu gleichauf liegt eine Logistiktransaktion in Flörsheim und Erlensee mit rund 44.509 Quadratmetern für 66,5 Millionen Euro – Verkäufer war abrdn European Logistics Income plc. Hines übernahm im Februar 2025 ein Logistikobjekt in Raunheim mit rund 38.100 Quadratmetern von der Dietz Gruppe. Cabot Properties sicherte sich ein multimodales Logistikobjekt in Kassel mit rund 30.000 Quadratmetern. Peakside Capital erwarb im Februar 2025 ein Bürogebäude in Frankfurt am Main mit rund 23.000 Quadratmetern von Amundi. PGIM sicherte sich im September 2025 ein Frankfurter Bürogebäude mit rund 15.000 Quadratmetern von der CELLS Group mit dem Ziel einer Konversion in über 300 Mikro- und Studentenwohnungen. M7 Real Estate übernahm im November 2025 eine vollständig vermietete Logistikimmobilie in Frankfurt am Main mit rund 19.000 Quadratmetern. Die GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen erwarb im September 2025 ein frei finanziertes Wohnportfolio vom Hessischen Versorgungswerk an drei Rhein-Main-Standorten. Contipark übernahm ein Mixed-Use-Ensemble in zentraler Frankfurter Innenstadtlage zwischen Konstablerwache und Hauptwache mit rund 18.500 Quadratmetern und etwa 700 PKW-Stellplätzen aus der Insolvenzmasse der SIGNA Development Selection AG.
Neben den rein hessischen Transaktionen wurden drei bundeslandübergreifende Portfolioankäufe registriert, an denen Hessen als einer von mehreren Standorten beteiligt war: GREYKITE European Real Estate Fund I gemeinsam mit troveinvest GmbH erwarben ein Light-Industrial-Portfolio an den Standorten Frankfurt und Düsseldorf mit rund 48.000 Quadratmetern. 777 Capital Partners tätigte eine Mixed-Use-Transaktion mit Hessen- und NRW-Anteil. Die Habona Invest Gruppe erwarb ein bundesweites Handelsportfolio mit rund 60.000 Quadratmetern für 132 Millionen Euro, das neben Hessen auch Standorte in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg umfasst.
Verkäuferseite: Branicks Group und Insolvenzabwicklungen prägen das Bild
Auf der Verkäuferseite traten die Branicks Group AG und private Investoren als aktivste Verkäufer mit je zwei rein hessischen Transaktionen auf. Branicks veräußerte im Juli 2025 ein Bürogebäude in Frankfurt am Main an Select Alternative Investments sowie im Dezember 2025 ein weiteres Büroobjekt in Eschborn mit rund 9.100 Quadratmetern. Ein bemerkenswerter Trend war die Abwicklung von Insolvenzmassen: Die SIGNA Development Selection AG veräußerte im Rahmen ihres Insolvenzverfahrens gleich zwei Frankfurter Objekte – das Mixed-Use-Ensemble zwischen Konstablerwache und Hauptwache sowie ein Handelsobjekt. Die Dietz Gruppe verkaufte zwei Logistikobjekte an Hines und Global Gate Capital. Das Hessische Versorgungswerk trennte sich im Rahmen einer Portfoliobereinigung von seinen Wohnimmobilien im Rhein-Main-Gebiet. Die Software AG veräußerte ihr Bürogebäude in Darmstadt, und die Wissenschaftsstadt Darmstadt trat als kommunale Käuferin auf, indem sie ein Bürogebäude von Wealthcap übernahm.
Verteilung der Deals: Assetklassen, Landkreise und Standorte
Assetklassen: Wohnen und Büro gleichauf an der Spitze
Die 62 rein hessischen Transaktionen verteilten sich auf acht Assetklassen. An der Spitze lagen Wohnen und Büro mit je 14 Deals – ein bemerkenswertes Gleichgewicht, das Hessen von anderen Bundesländern abhebt und die Bandbreite institutioneller Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet widerspiegelt. Mixed-Use folgte mit 10 Transaktionen, Logistik mit 9 und Handel sowie Light-Industrial mit je 6 Deals. Pflegeimmobilien kamen auf 2 Abschlüsse, Hotels auf einen. Die starke Büronachfrage – mit 8 von 14 Bürotransaktionen allein in Frankfurt – unterstreicht die ungebrochene Bedeutung des Finanzplatzes. Gleichzeitig zeigt der hohe Logistik- und Light-Industrial-Anteil (zusammen 15 Deals), dass die Rhein-Main-Region als einer der bedeutendsten deutschen Logistikdrehscheiben weiterhin intensiv von institutionellen Investoren bespielt wird.
Landkreise: Starke Konzentration auf kreisfreie Städte
Die räumliche Verteilung der Transaktionen zeigt eine deutliche Konzentration auf die kreisfreien Städte Hessens. Frankfurt am Main dominiert mit 23 Transaktionen unangefochten, gefolgt von Darmstadt, Wiesbaden, Offenbach am Main und dem Kreis Darmstadt-Dieburg mit je vier Deals sowie dem Main-Taunus-Kreis, dem Hochtaunuskreis und dem Kreis Groß-Gerau mit je drei bis vier Abschlüssen. Kassel und der Kreis Bergstraße (Bensheim) kamen auf je zwei Transaktionen. Nordosthessen – Vogelsbergkreis, Kreis Fulda, Wetteraukreis – sowie der Kreis Offenbach und der Main-Kinzig-Kreis erschienen mit je einem bis zwei Deals nur vereinzelt auf dem Radar institutioneller Investoren. Die Marktaktivität konzentriert sich damit fast vollständig auf das Rhein-Main-Gebiet und Kassel als Nordankerpunkt; großflächige Teile Mittelhessens blieben 2025 ohne erfasste Transaktionsaktivität.
Städte: Frankfurt dominiert, aber Rhein-Main-Peripherie gewinnt
Innerhalb der Städte ist das Bild eindeutig: Frankfurt am Main vereint 37 % aller rein hessischen Deals auf sich. Bemerkenswert ist aber die Aktivität in der Rhein-Main-Peripherie: Groß-Gerau, Raunheim, Flörsheim, Pfungstadt und Hofheim traten allesamt mit Logistik- und Light-Industrial-Transaktionen in Erscheinung – ein klares Signal, dass Investoren die gut angebundenen, günstigeren Standorte rund um Frankfurt intensiv für Gewerbeinvestments nutzen, während Kernfrankfurt weiter das Zentrum für Büro-, Wohn- und Mixed-Use-Aktivitäten bleibt. Wiesbaden zeigte 2025 erneut Stärke als Bürostandort mit drei entsprechenden Transaktionen, und Darmstadt entwickelte sich mit vier Abschlüssen zum drittaktivsten Einzelstandort des Jahres.
Spannende Erkenntnisse für Marktakteure
Die Listenchampion-Deal-Datenbank liefert weit mehr als reine Transaktionslisten. Für Makler, Transaktionsmanager, Asset Manager, Investoren und Berater ergeben sich aus den 2025er Hessen-Daten mehrere strategisch relevante Erkenntnisse.
Büro-Konversionen als Wachstumstrend. Gleich mehrere Frankfurter Bürotransaktionen wurden explizit mit Konversionsabsichten erworben – allen voran der PGIM-Ankauf eines 15.000 m² Bürogebäudes nahe dem Finanzdistrikt, das in über 300 Mikro- und Studentenwohnungen umgewandelt werden soll. Wer in Frankfurt aktiv ist, muss diese Repositionierungslogik verstehen: Büro-zu-Wohnen-Konversionen sind kein Nischenthema mehr, sondern ein eigenständiges Investmentsegment mit spezifischen Käuferprofilen.
Insolvenz-Opportunitäten strukturieren den Markt. Mindestens vier Transaktionen hatten direkten Insolvenz-Hintergrund – neben den SIGNA-Verkäufen auch der Ankauf eines Frankfurter Bürogebäudes durch ein luxemburgisches Family Office aus der Insolvenzmasse der Rockstone Ulmen 22 GmbH sowie der Wohnungsankauf von Aberdeen Investments von der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder. Für spezialisierte Transaktionsmanager und Insolvenzverwalter-Netzwerke ist dies ein klares Signal: Der hessische Markt bietet überdurchschnittliche Opportunitäten aus Distressed-Situationen.
Internationale Käufer dominieren das Volumen. Aus der Käuferliste treten Akteure wie Select Alternative Investments Pte. Ltd. (Singapur), Tikehau Capital & Dunman Capital Partners, Norkon für den französischen SCPI Iroko Zen, Cabot Properties (USA), PGIM (USA), M&G Real Estate (UK) und Hines (USA) hervor. Wer als Makler oder Berater Objekte in Hessen vermarktet, ohne internationales Netzwerk wird strukturell benachteiligt sein. Die Datenbank zeigt, wo internationale Kapitalströme in hessische Immobilien fließen – und damit, welche Zielgruppen für den nächsten Verkaufsprozess realistisch ansprechbar sind.
Logistik-Hotspot Südhessen. Die Kombination aus neun reinen Logistikdeals und sechs Light-Industrial-Transaktionen – davon ein erheblicher Teil in Groß-Gerau, Raunheim, Bensheim, Pfungstadt und Flörsheim – zeigt, dass Südhessen 2025 eine bemerkenswert hohe Gewerbetransaktionsdichte aufwies. Für auf Gewerbe spezialisierte Makler, Projektentwickler und Logistikberater ist diese Häufung ein valides Indiz für anhaltende Flächennachfrage in der Rhein-Main-Logistikachse.
Wohnungsmarkt: Neue Akteure, ESG als Standard. Unter den 14 Wohnimmobilientransaktionen finden sich auffällig viele Objekte mit explizit kommuniziertem ESG-Standard oder Sanierungsabsicht – von KfW-40-Projekten über Geothermie-Wärmepumpen bis hin zu barrierefreien Neubauten. Gleichzeitig tauchen neue Akteure auf: Home & Co mit einer geplanten Modernisierung inklusive Fitness- und Co-Working-Flächen, Tikehau Capital mit einer Serviced-Apartment-Konversion und Lenovi Lofts GmbH als spezialisierter Loft-Akteur in Fulda. Der Wohnungsmarkt differenziert sich stärker aus als die Transaktionszahlen auf den ersten Blick vermuten lassen.
Warum die Listenchampion Deal-Datenbank unverzichtbar ist
Für alle, die beruflich mit Immobilien zu tun haben – Makler, Asset Manager, Transaktionsberater, Projektentwickler, Finanzierungsspezialisten oder Marktforscher – ist der Zugang zu einer verlässlichen, vollständigen Transaktionsdatenbank kein Nice-to-have, sondern ein struktureller Wettbewerbsvorteil.
Die Listenchampion Deal-Datenbank liefert als eine der wenigen deutschen Quellen transaktionsgenaue Daten über Käufer, Verkäufer, Flächengrößen, Kaufpreise und Ausstattungsmerkmale in Echtzeit und über alle Assetklassen hinweg. Wer wissen will, welcher Investor gerade in welchem Bundesland und welcher Assetklasse aktiv ist, wer als Wiederholungskäufer auftritt, welche Objekte aus Insolvenzmassen auf den Markt kommen oder welche Preise für bestimmte Objekttypen realistisch erzielbar sind – findet diese Informationen gebündelt und strukturiert in einer einzigen Quelle. Das ersetzt aufwendige, fehleranfällige Einzelrecherchen aus Pressemeldungen, Transaktionsmeldungen und Branchenberichten.
Für Makler bedeutet das: präzises Targeting potenzieller Käufer auf Basis bewiesener Ankaufsmuster statt Blindanfragen. Für Transaktionsmanager und M&A-Berater: vollständige Marktübersicht bei der Mandatsakquise und Preisfindung. Für Asset Manager und Fondsmanager: systematisches Monitoring des Wettbewerbs und der eigenen Marktposition. Für Projektentwickler: Standortentscheidungen auf Basis tatsächlicher Transaktionsdichte statt gefühlter Marktaktivität. Für Finanzierer und Kreditgeber: fundierte Einschätzung von Marktliquidität und Vergleichswerten auf Objektebene.
Warum Listenchampion der führende Anbieter für Immobilien-Marktdaten ist
Listenchampion hat sich als einer der präzisesten und vollständigsten deutschen Anbieter für Immobilientransaktionsdaten etabliert. Was Listenchampion von anderen Marktbeobachtern unterscheidet, ist die Kombination aus Tiefe, Aktualität und Zugänglichkeit. Während klassische Marktstudien halbjährlich oder jährlich erscheinen und oft nur Aggregatdaten liefern, bietet Listenchampion transaktionsscharfe Einzeldaten, die kontinuierlich aktualisiert werden.
Die Qualität der Daten zeigt sich unter anderem darin, dass auch bundeslandübergreifende Portfoliotransaktionen korrekt als solche klassifiziert werden – wie die Habona-Transaktion mit Standorten in fünf Bundesländern oder das GREYKITE-Portfolio über Frankfurt und Düsseldorf. Dieser Grad an Präzision, der sorgfältige Differenzierung statt vereinfachender Zuordnung bedeutet, ist in der deutschen Marktdatenlandschaft nicht selbstverständlich. Listenchampion liefert damit die Datenbasis, auf der professionelle Marktanalysen aufgebaut werden können – wie dieser Bericht eindrucksvoll belegt.
Ausblick 2026: Logistik und gemischte Nutzungen im Fokus
Im bisherigen Jahresverlauf 2026 wurden bereits zehn Transaktionen in Hessen registriert – ein Indikator für anhaltende Marktdynamik. GREYKITE European Real Estate Fund I gemeinsam mit Arax Properties erwarben ein bundesweites Wohnportfolio mit Hessen-Anteil in Frankfurt am Main (Gesamtumfang rund 110.000 Quadratmeter) mit geplanten Energieeffizienzmaßnahmen. Die Cosimo-Gruppe übernahm im Februar 2026 ein gemischt genutztes Portfolio aus einem Insolvenzverfahren mit rund 38.800 Quadratmetern, das unter anderem ein Einkaufszentrum mit Hotel- und Parkflächen in Kassel umfasst. Barings erwarb im Januar 2026 ein Logistikobjekt in der Region Frankfurt/Rhein-Main mit rund 17.975 Quadratmetern. Ein deutsches Family Office als Tochtergesellschaft der EMON Group sicherte sich ein Bürogebäude in Neu-Isenburg mit rund 19.000 Quadratmetern vom kanadischen INOVALIS REIT im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. Die anhaltende Aktivität institutioneller Investoren, Insolvenzabwickler und internationaler Fondsvehikel deutet auf eine fortgesetzt hohe Transaktionsdynamik im hessischen Immobilienmarkt hin.

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Der Inhalt dieser Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 19.02.2026

