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Neue Daten 2025: Die Top Chemieunternehmen in Deutschland

Neue Daten 2025: Die Top Chemieunternehmen in Deutschland

Unsere Liste der größten Chemie-Unternehmen in Deutschland verschafft Ihnen umfassende Einblicke in die wichtigsten Akteure der deutschen Chemie-Branche. Neben aktuellen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen finden Sie darin wertvolle Informationen zu Branchenfokus, Geschäftsführern und Kontaktdaten. Die Daten stehen Ihnen bequem als Excel-Datei zum direkten Download zur Verfügung.

Listenchampion – das führende Portal für Unternehmenslisten im deutschen Markt – hat die Übersicht der größten Chemieunternehmen in Deutschland umfassend überarbeitet. Neu aufgenommen wurden die aktuellsten im Unternehmensregister verfügbaren Angaben zu Umsatz und Beschäftigtenzahlen (Stand: 28.08.2025; Datenbank-Update: 24.08.2025). Zudem wurden stets sämtliche Kontaktdaten und Geschäftsführungsinformationen aktualisiert.

Überblick der Aktualisierung

Die Liste wurde mit frischen Kennzahlen ergänzt. Im Überblick (nur im Bundesanzeiger bereits veröffentlichte Werte):

Da bis August 2025 erst ein Teil der Chemieunternehmen seinen Jahresabschluss für 2023 hinterlegt hat, liegen für 2023 noch weniger Daten vor als für 2022. Diese werden laufend ergänzt, sobald weitere Offenlegungen erfolgen.

  • 820 gelistete Unternehmen insgesamt
  • Umsatz 2023: 401 Unternehmen
  • Umsatz 2022: 673 Unternehmen
  • Mitarbeiter 2023: 483 Unternehmen
  • Mitarbeiter 2022: 759 Unternehmen

Umsatzentwicklung

Bei den unabhängigen Chemieunternehmen, die sowohl für 2022 als auch 2023 Zahlen gemeldet haben, ergibt sich ein gemischtes Bild. Insgesamt sank der Umsatz von 465.723 Mio. € (2022) auf 402.778 Mio. € (2023), was einem Rückgang von −13,5 % entspricht. Während 189 Unternehmen zulegen konnten, mussten 187 Rückgänge hinnehmen.

Die größten Chemieunternehmen Deutschlands

Die Spitzenplätze nehmen die bekanntesten Player der deutschen Chemieindustrie ein:

  • BASF SE (Ludwigshafen, Rheinland-Pfalz) – Umsatz 2023: 68.902 Mio. €
  • Bayer AG (Leverkusen, Nordrhein-Westfalen) – 47.637 Mio. €
  • Merck KGaA (Darmstadt, Hessen) – 20.993 Mio. €
  • Evonik Industries AG (Essen, Nordrhein-Westfalen) – 15.267 Mio. €

Beschäftigungsentwicklung

Bei den Unternehmen, die für beide Jahre Mitarbeiterzahlen gemeldet haben, stieg die Gesamtbeschäftigung um 7.735 Personen. Insgesamt verzeichneten 269 Unternehmen steigende Belegschaften, 175 meldeten Rückgänge, und 39 blieben stabil.

Regionale Schwerpunkte

Die deutsche Chemieindustrie ist klar in den klassischen Chemie-Regionen konzentriert. Besonders viele Unternehmen haben ihren Sitz in:

  • Nordrhein-Westfalen – mit den Zentren Leverkusen, Köln und dem Ruhrgebiet
  • Hessen – vor allem im Raum Frankfurt und Darmstadt
  • Rheinland-Pfalz – mit dem Chemiecluster um Ludwigshafen

Rechtsformen

Die Branche ist geprägt von einer Mischung aus internationalen Konzernen und mittelständischen Familienunternehmen. Am häufigsten vertreten sind:

  • GmbH
  • AG
  • SE

Branchenschwerpunkte

Die Tätigkeitsprofile der größten Chemieunternehmen decken eine breite Palette ab – von Grund- und Spezialchemikalien über Pharma- und Life-Science-Produkte bis hin zu Hightech-Materialien und Werkstoffen. Damit bleibt die Chemieindustrie ein Schlüsselbereich für Export und Innovation in Deutschland.

Hinweise zu Quelle und Stichtagen

Die Kennzahlen stammen aus den jeweils neuesten Veröffentlichungen im Unternehmensregister (Stand: 28.08.2025). Die Angaben in diesem Beitrag beziehen sich ausschließlich auf bereits im Bundesanzeiger veröffentlichte Werte. Die Listenchampion-Datenbank wurde zuletzt am 24.08.2025 synchronisiert.

Bildquelle: Getty Images, 31.08.2025

Der Inhalt dieser Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 1.09.2025

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