Top 600 Chemie Unternehmen Deutschland – Liste der größten Chemiekonzerne

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“Die beste Übersicht aller deutschen Chemie-Unternehmen.”

  • Excel-Liste der 600 größten deutschen Chemiefirmen zum Herunterladen
  • Inklusive: Umsätze (seit 2015), Mitarbeiterzahlen, E-Mail, Adresse, Telefonnummer, Geschäftsführung, etc.
  • Detaillierte Angaben zu Branche (Spezialchemie, Pharma, Lacke- und Farben, Bauchemie, etc.)
  • Download jederzeit gültig, kostenlose Updates innerhalb eines Jahres nach Kauf, kostenlose Vorschaudatei verfügbar
  • Letzte Aktualisierung: 21.04.2020

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Beschreibung

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Excel-Liste der umsatzstärksten Chemie-Unternehmen in Deutschland

Wir bieten eine einmalige Excel-Liste der umsatzstärksten und wichtigsten deutschen Chemieunternehmen zum Herunterladen an. Die Liste enthält eine Vielzahl an hilfreichen Informationen: Umsatzzahlen seit 2014, Angaben zur genauen Tätigkeit, eine Unterteilung in entsprechende Branchen, Mitarbeiterzahlen, Geschäftsführernamen und Kontaktdetails. Unsere Liste ist somit ein hilfreiches Werkzeug zum Business Development, zur Neukundengewinnung, zur Personalgewinnung und zur Marktforschung.

Diese Informationen sind in der Liste der größten deutschen Chemieunternehmen enthalten

  • Unternehmensname
  • Allgemeine Kontaktdaten: Anschrift, E-Mail Adresse, Telefonnummer, URL, Namen der Geschäftsführung
  • Umsatz der Jahre 2018, 2017, 2016 und 2015 sowie Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter
  • Tätigkeitsgebiet zur ersten Segmentierung nach Branchen

Hinweis: Die Finanzkennzahlen einiger Unternehmen gehen in der Konzernbilanz der Muttergesellschaft auf. In diesen Fällen geben wir den Namen der Muttergesellschaft an und weisen die Umsätze und Mitarbeiterzahlen des Konzerns aus.

Bildquelle: Marcin Jozwiak

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Verschiedene Branchen enthalten: Spezialchemie, Lacke und Farben, Pharma, Gase und mehr

Unsere einmalige Liste der Chemie Unternehmen enthält Firmen aus allen wichtigen Bereichen. Das Spezialchemie Unternehmen Evonik Industries etwa arbeitet an C4-Chemikalien die für die Kunststoffherstellung, Biokraftstoffe und Agrochemie verwendet werden. Das Familienunternehmen Brillux ist ein führender Anbieter von Lack- und Farbchemikalien mit über 500 Millionen Umsatz. Die Linde AG mit Deutschlandsitz in München gehört zu den führenden Gasanbietern der Welt. Pharmaunternehmen wie Boehringer Ingelheim sind führend in der Arzneimittelforschung. Und natürlich nicht zu vergessen: Chemiegiganten wie die BASF SE die weltweit sogut wie jede Chemikalie liefern können.

Neukundengewinnung, Marktforschung, Personalgewinnung, Strategieentwicklung

Die Chemie Liste ermöglicht Kunden aus verschiedenen Bereichen Möglichkeiten. Die Liste eignet sich perfekt zur Identifizierung von Neukunden – sei es für Industrieunternehmen, Beratungen, Softwareanbieter oder Dienstleister. Mithilfe unserer Chemie-Datenbank können in kürzester Zeit alle wichtigen Chemie-Unternehmen in Deutschland identifiziert, kategorisiert und angesprochen werden. Die Umsätze und Mitarbeiterzahlen eignen sich um Trends im Markt zu erkennen und besonders wachstumsstarke Chemieunternehmen zu identifizieren. Headhunter und Personalberatungen können mithilfe der Liste sowohl Neukunden gewinnen, als auch relevante Kandidaten identifizieren.

Bildquelle: Alex Kondratiev

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Größte Chemie Unternehmen in Deutschland: Liste unserer Top 10

Die chemische Industrie in Deutschland ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und zugleich ein traditionsreicher. 2018 erzielte die Branche mit über 460.000 Beschäftigten einen Umsatz von fast 203 Mrd. Euro. Alle größeren Unternehmen agieren längst global. Das Produktionsprogramm ist vielfältig und gliedert sich in die Sparten anorganische Grundchemikalien, Petrochemikalien und Derivate, Polymere, Fein- und Spezialchemie, Wasch- und Körperpflegemittel sowie pharmazeutische Industrie. Manche der großen Player sind bereits im 19. Jahrhundert entstanden. Einige waren zeitweise in der IG Farben AG zusammengeschlossen, dem seinerzeit größten Chemiekonzern der Welt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die IG Farben wegen ihrer Rolle im Dritten Reich zerschlagen. Hier die 10 größten deutschen Chemie-Unternehmen heute im Überblick:

Platz 1: BASF SE, Ludwigshafen: 59,3 Mrd. Euro Umsatz (2019)

BASF wurde 1865 als Badische Anilin- und Sodafabrik gegründet. Inzwischen ist der Konzern weltweit an über 390 Produktionsstandorten in mehr als 80 Ländern tätig und beschäftigt fast 118.000 Mitarbeiter. Das BASF-Stammwerk in Ludwigshafen bildet mit einer Fläche von gut 10 Quadratkilometern das größte geschlossene Chemieareal der Welt. Das BASF-Produktionsprogramm gliedert sich in die Bereiche Chemikalien (Anorganika, Petrochemikalien, Zwischenprodukte), Kunststoffe, Veredelungsprodukte, Pflanzenschutz und Ernährung. BASF ist auch Zulieferer für die Auto- und Bauindustrie mit Produkten aus chemischen Grundstoffen und betätigt sich über Wintershall in der Ölförderung und im Ölhandel.

Platz 2: Bayer AG, Leverkusen, 43,6 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Die Bayer AG ist die Nummer 2 in der deutschen Chemie-Branche. Die eigentliche Chemie-Produktion wurde allerdings Anfang der 2000er Jahre in den neuen Lanxess-Konzern ausgegliedert. Dafür tätigte Bayer mit dem Kauf des US-Konzerns Monsanto eine der größten Übernahmen der deutschen Unternehmensgeschichte. Der Bayer-Konzern hat weltweit fast 104.000 Beschäftigte. Das Bayer-Geschäft unterteilt sich in die drei Divisions Pharmaceuticals (verschreibungspflichtige Arzneimittel), Consumer Health (verschreibungsfreie Arzneien, Nahrungsergänzung, Pflegeprodukte) und Crop Science (Pflanzschutzsparte). Animal Health besteht als weitere “divisionslose” Geschäftseinheit.

Platz 3: Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf: 20,1 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Als 1876 Fritz Henkel die Waschmittelfabrik Henkel & Cie in Aachen gründete, legte er den Grundstein für einen Weltkonzern. Mit Marken wie Persil, Ata, Pril, Schwarzkopf oder Pattex hat Henkel deutsche Konsumgüter-Geschichte geschrieben. Heute ist Henkel in 78 Ländern vertreten und hat fast 53.000 Beschäftigte. Der Konzern ist in drei Geschäftsfeldern aktiv: bei Wasch- und Reinigungsmitteln (Laundry & Home Care), Pflegeprodukten (Beauty Care) und Klebstoffen (Adhesive Technologies). Das Unternehmen befindet sich nach wie vor im Besitz der Familie Henkel.

Platz 4: Boehringer Ingelheim GmbH, Ingelheim/Rhein: 19,0 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Boehringer Ingelheim ist Deutschlands größtes forschendes Pharmaunternehmen und gehört den Nachkommen des Firmengründers Albert Boehringer. Das 1885 gegründete Unternehmen hat heute fast 48.000 Mitarbeiter weltweit (davon knapp 15.000 in Deutschland). Das Gros der Umsätze wird in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent erwirtschaftet. Boehringer betreibt sein Hauptgeschäft mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, daneben sind Tier-Arzneipräparate und das Industriekundengeschäft von Bedeutung. Die Sparte “frei verkäufliche Arzneimittel” mit bekannten Produkten wie Thomapyrin und Mucosolvan wurde 2016 im Tausch gegen die Tiergesundheitssparte von Sanofi aufgegeben.

Platz 5: Merck KGaA, Darmstadt: 16,2 Mrd. Euro (2019)

Merck geht auf eine im 17. Jahrhundert in Darmstadt gegründete Apotheke zurück. Heute ist Merck einer der 10 Top-Adressen der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie, agiert international und beschäftigt fast 57.000 Mitarbeiter. Produziert wird in 21 Ländern, verkauft in 66 Ländern weltweit. Das Unternehmen befindet sich im Besitz der vielköpfigen Merck-Nachkommenschaft. Das Geschäft gliedert sich in die Geschäftsbereiche Healthcare (Biopharma, Allergopharma und Biosimilars), Life Science (Merck Millipore, Sigma-Aldrich) und Performance Materials (Liquid Crystals = Flüssigkristalle und Pigments & Cosmetics = Pigmente/ Kosmetik).

Platz 6: Evonik Industries AG, Essen: 13,1 Mrd. Euro (2019)

Evonik Industries gibt es erst seit 2006 und ist aus der Ausgliederung der kohlefremden Aktivitäten der RAG (ehemals Ruhrkohle AG) entstanden. Gedacht war Evonik als Mischkonzern mit den Sparten Chemie, Energie und Immobilien. Heute ist das Unternehmen jedoch auf Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien ausgerichtet und führt damit eine Degussa-Tradition fort. Diese bildet als Evonik Degussa einen Teilkonzern innerhalb des Konzerns. Evonik betätigt sich in den Geschäftsfeldern Resource Efficiency, Performance Materials sowie Nutrition & Care. Das Unternehmen hat über 32.000 Mitarbeitern und ist in rund 100 Ländern aktiv.

Platz 7: Covestro AG, Leverkusen. 12,4 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Ähnlich wie Lanxess ist Covestro eine Bayer-Ausgründung und 2015 aus Bayer MaterialScience, der Kunststoffsparte des Konzerns, hervorgegangen. Covestro produziert und verkauft Polymer-Werkstoffe in Europa, Asien und Amerika und beschäftigt gut 17.000 Mitarbeiter an 30 Standorten. Das Covestro-Geschäft umfasst drei Business Units: BU PUR (Polyurethane als Vorprodukte für Schaumstoffe), BU PCS (Polycarbonate als Granulate, Verbundwerkstoffe und Halbzeuge) und BU CAS (CAS = Coatings, Adhesives, Specialties: Vorprodukte für Lacke, Klebstoffe, Dichtstoffe und Folien).

Platz 8: Freudenberg SE, Weinheim: 9,5 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Freudenberg ist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus einer Gerberei entstanden und nach wie vor ein Familienunternehmen. Es betätigt sich als Zulieferer für die Automobilindustrie und andere Branchen mit einem breiten Sortiment an Produkten aus chemischen Ausgangsstoffen. Freudenberg hat vier Geschäftsfelder: Dichtungs- und Schwingungstechnik, Technische Textilien und Filtration, Reinigungstechnologien und -produkte, Spezialitäten. Eine der bekanntesten Freudenberg-Marken ist Vileda und steht für Haushalts-Reinigungsartikel. Freudenberg hat fast 49.000 Mitarbeiter und tätigt Geschäfte in ca. 60 Ländern.

Platz 9: Helm AG, Hamburg, 8,3 Mrd. Umsatz (2018)

Die Helm AG in Hamburg ist ein Mischkonzern, der in den Bereichen Chemie, Pflanzenschutz, Pharmazie und Düngemittel tätig ist. Im Unterschied zu anderen Chemieunternehmen stellt Helm nicht selbst chemische Produkte her, sondern agiert als Händler. Das Unternehmen befindet sich in Familienbesitz. Der Vertrieb erfolgt weltweit in mehr als 30 Ländern, über die Hälfte des Geschäfts entfällt auf Europa, etwa ein Viertel auf Amerika. Helm hat rund 1.600 Mitarbeiter.

Platz 10: Beiersdorf AG, Hamburg: 7,7 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Beiersdorf wurde 1882 von einem gleichnamigen Hamburger Apotheker gegründet. Heute befindet sich das Unternehmen im Mehrheitsbesitz von Maxingvest AG der Unternehmerfamilie Herz. Maxingvest gehört auch Tchibo. Beiersdorf stellt zum einen bekannte Körper- und Haarpflegeprodukte her. Hierzu zählen u.a. Markenprodukte wie Nivea, Labello oder 8×4. Die andere Säule des Geschäftes bildet tesa, das einen eigenen Teilkonzern innerhalb von Beiersdorf darstellt und dessen Kerngeschäft Klebebänder sind. Beiersdorf hat knapp 5.000 Beschäftigte.

Bildquelle: Marcin Joczwiak

1 Bewertung für Top 600 Chemie Unternehmen Deutschland – Liste der größten Chemiekonzerne

  1. Marc Schmitz (Verifizierter Besitzer)

    – Sehr umfangreiche Daten,
    – Viele Auswahlkriterien
    – Sehr gute Einteilung der Chemieunternehmen durch Untersegmente
    – Man kann sehr gut mit den Daten Arbeiten

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