Top 600 Chemie Unternehmen Deutschland – Liste der größten Chemiekonzerne

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“Die beste Übersicht aller deutschen Chemie-Unternehmen.”

  • Excel-Liste der 600 größten deutschen Chemiefirmen zum Herunterladen
  • Inklusive: Umsätze (2018, 2017, 2016, 2015), Mitarbeiterzahlen, E-Mail, Adresse, Telefonnummer, Geschäftsführung, etc.
  • Detaillierte Angaben zu Branche und Tätigkeitsgebiet (Spezialchemie, Pharma, Lacke- und Farben, Bauchemie, etc.)
  • Download jederzeit gültig, kostenlose Updates innerhalb eines Jahres nach Kauf, kostenlose Vorschaudatei verfügbar
  • Letzte Aktualisierung: 07.08.2020

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Beschreibung

Excel-Liste der umsatzstärksten Chemie-Unternehmen in Deutschland

Wir bieten eine einmalige Excel-Liste der umsatzstärksten und wichtigsten deutschen Chemieunternehmen zum Herunterladen an. Die Liste enthält eine Vielzahl an hilfreichen Informationen: Umsatzzahlen seit 2014, Angaben zur genauen Tätigkeit, eine Unterteilung in entsprechende Branchen, Mitarbeiterzahlen, Geschäftsführernamen und Kontaktdetails. Unsere Liste ist somit ein hilfreiches Werkzeug zum Business Development, zur Neukundengewinnung, zur Personalgewinnung und zur Marktforschung.

Diese Informationen sind in der Liste der größten deutschen Chemieunternehmen enthalten

  • Unternehmensname
  • Allgemeine Kontaktdaten: Anschrift, E-Mail Adresse, Telefonnummer, URL, Namen der Geschäftsführung
  • Umsatz der Jahre 2018, 2017, 2016 und 2015 sowie Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter
  • Tätigkeitsgebiet zur ersten Segmentierung nach Branchen

Hinweis: Die Finanzkennzahlen einiger Unternehmen gehen in der Konzernbilanz der Muttergesellschaft auf. In diesen Fällen geben wir den Namen der Muttergesellschaft an und weisen die Umsätze und Mitarbeiterzahlen des Konzerns aus.

Bildquelle: Marcin Jozwiak

Hier haben die 600 größten Chemieunternehmen in Deutschland ihren Unternehmenssitz

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Verschiedene Branchen enthalten: Spezialchemie, Lacke und Farben, Pharma, Gase und mehr

Unsere einmalige Liste der Chemie Unternehmen enthält Firmen aus allen wichtigen Bereichen. Das Spezialchemie Unternehmen Evonik Industries etwa arbeitet an C4-Chemikalien die für die Kunststoffherstellung, Biokraftstoffe und Agrochemie verwendet werden. Das Familienunternehmen Brillux ist ein führender Anbieter von Lack- und Farbchemikalien mit über 500 Millionen Umsatz. Die Linde AG mit Deutschlandsitz in München gehört zu den führenden Gasanbietern der Welt. Pharmaunternehmen wie Boehringer Ingelheim sind führend in der Arzneimittelforschung. Und natürlich nicht zu vergessen: Chemiegiganten wie die BASF SE die weltweit sogut wie jede Chemikalie liefern können.

Neukundengewinnung, Marktforschung, Personalgewinnung, Strategieentwicklung

Die Chemie Liste ermöglicht Kunden aus verschiedenen Bereichen Möglichkeiten. Die Liste eignet sich perfekt zur Identifizierung von Neukunden – sei es für Industrieunternehmen, Beratungen, Softwareanbieter oder Dienstleister. Mithilfe unserer Chemie-Datenbank können in kürzester Zeit alle wichtigen Chemie-Unternehmen in Deutschland identifiziert, kategorisiert und angesprochen werden. Die Umsätze und Mitarbeiterzahlen eignen sich um Trends im Markt zu erkennen und besonders wachstumsstarke Chemieunternehmen zu identifizieren. Headhunter und Personalberatungen können mithilfe der Liste sowohl Neukunden gewinnen, als auch relevante Kandidaten identifizieren.

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Größte Chemie Unternehmen in Deutschland: Liste unserer Top 10

Die chemische Industrie in Deutschland ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und zugleich ein traditionsreicher. 2018 erzielte die Branche mit über 460.000 Beschäftigten einen Umsatz von fast 203 Mrd. Euro. Alle größeren Unternehmen agieren längst global. Das Produktionsprogramm ist vielfältig und gliedert sich in die Sparten anorganische Grundchemikalien, Petrochemikalien und Derivate, Polymere, Fein- und Spezialchemie, Wasch- und Körperpflegemittel sowie pharmazeutische Industrie. Manche der großen Player sind bereits im 19. Jahrhundert entstanden. Einige waren zeitweise in der IG Farben AG zusammengeschlossen, dem seinerzeit größten Chemiekonzern der Welt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die IG Farben wegen ihrer Rolle im Dritten Reich zerschlagen. Hier die 10 größten deutschen Chemie-Unternehmen heute im Überblick:

Platz 1: BASF SE, Ludwigshafen: 59,3 Mrd. Euro Umsatz (2019)

BASF wurde 1865 als Badische Anilin- und Sodafabrik gegründet. Inzwischen ist der Konzern weltweit an über 390 Produktionsstandorten in mehr als 80 Ländern tätig und beschäftigt fast 118.000 Mitarbeiter. Das BASF-Stammwerk in Ludwigshafen bildet mit einer Fläche von gut 10 Quadratkilometern das größte geschlossene Chemieareal der Welt. Das BASF-Produktionsprogramm gliedert sich in die Bereiche Chemikalien (Anorganika, Petrochemikalien, Zwischenprodukte), Kunststoffe, Veredelungsprodukte, Pflanzenschutz und Ernährung. BASF ist auch Zulieferer für die Auto- und Bauindustrie mit Produkten aus chemischen Grundstoffen und betätigt sich über Wintershall in der Ölförderung und im Ölhandel.

Platz 2: Bayer AG, Leverkusen, 43,6 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Die Bayer AG ist die Nummer 2 in der deutschen Chemie-Branche. Die eigentliche Chemie-Produktion wurde allerdings Anfang der 2000er Jahre in den neuen Lanxess-Konzern ausgegliedert. Dafür tätigte Bayer mit dem Kauf des US-Konzerns Monsanto eine der größten Übernahmen der deutschen Unternehmensgeschichte. Der Bayer-Konzern hat weltweit fast 104.000 Beschäftigte. Das Bayer-Geschäft unterteilt sich in die drei Divisions Pharmaceuticals (verschreibungspflichtige Arzneimittel), Consumer Health (verschreibungsfreie Arzneien, Nahrungsergänzung, Pflegeprodukte) und Crop Science (Pflanzschutzsparte). Animal Health besteht als weitere “divisionslose” Geschäftseinheit.

Platz 3: Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf: 20,1 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Als 1876 Fritz Henkel die Waschmittelfabrik Henkel & Cie in Aachen gründete, legte er den Grundstein für einen Weltkonzern. Mit Marken wie Persil, Ata, Pril, Schwarzkopf oder Pattex hat Henkel deutsche Konsumgüter-Geschichte geschrieben. Heute ist Henkel in 78 Ländern vertreten und hat fast 53.000 Beschäftigte. Der Konzern ist in drei Geschäftsfeldern aktiv: bei Wasch- und Reinigungsmitteln (Laundry & Home Care), Pflegeprodukten (Beauty Care) und Klebstoffen (Adhesive Technologies). Das Unternehmen befindet sich nach wie vor im Besitz der Familie Henkel.

Platz 4: Boehringer Ingelheim GmbH, Ingelheim/Rhein: 19,0 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Boehringer Ingelheim ist Deutschlands größtes forschendes Pharmaunternehmen und gehört den Nachkommen des Firmengründers Albert Boehringer. Das 1885 gegründete Unternehmen hat heute fast 48.000 Mitarbeiter weltweit (davon knapp 15.000 in Deutschland). Das Gros der Umsätze wird in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent erwirtschaftet. Boehringer betreibt sein Hauptgeschäft mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, daneben sind Tier-Arzneipräparate und das Industriekundengeschäft von Bedeutung. Die Sparte “frei verkäufliche Arzneimittel” mit bekannten Produkten wie Thomapyrin und Mucosolvan wurde 2016 im Tausch gegen die Tiergesundheitssparte von Sanofi aufgegeben.

Platz 5: Merck KGaA, Darmstadt: 16,2 Mrd. Euro (2019)

Merck geht auf eine im 17. Jahrhundert in Darmstadt gegründete Apotheke zurück. Heute ist Merck einer der 10 Top-Adressen der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie, agiert international und beschäftigt fast 57.000 Mitarbeiter. Produziert wird in 21 Ländern, verkauft in 66 Ländern weltweit. Das Unternehmen befindet sich im Besitz der vielköpfigen Merck-Nachkommenschaft. Das Geschäft gliedert sich in die Geschäftsbereiche Healthcare (Biopharma, Allergopharma und Biosimilars), Life Science (Merck Millipore, Sigma-Aldrich) und Performance Materials (Liquid Crystals = Flüssigkristalle und Pigments & Cosmetics = Pigmente/ Kosmetik).

Platz 6: Evonik Industries AG, Essen: 13,1 Mrd. Euro (2019)

Evonik Industries gibt es erst seit 2006 und ist aus der Ausgliederung der kohlefremden Aktivitäten der RAG (ehemals Ruhrkohle AG) entstanden. Gedacht war Evonik als Mischkonzern mit den Sparten Chemie, Energie und Immobilien. Heute ist das Unternehmen jedoch auf Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien ausgerichtet und führt damit eine Degussa-Tradition fort. Diese bildet als Evonik Degussa einen Teilkonzern innerhalb des Konzerns. Evonik betätigt sich in den Geschäftsfeldern Resource Efficiency, Performance Materials sowie Nutrition & Care. Das Unternehmen hat über 32.000 Mitarbeitern und ist in rund 100 Ländern aktiv.

Platz 7: Covestro AG, Leverkusen. 12,4 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Ähnlich wie Lanxess ist Covestro eine Bayer-Ausgründung und 2015 aus Bayer MaterialScience, der Kunststoffsparte des Konzerns, hervorgegangen. Covestro produziert und verkauft Polymer-Werkstoffe in Europa, Asien und Amerika und beschäftigt gut 17.000 Mitarbeiter an 30 Standorten. Das Covestro-Geschäft umfasst drei Business Units: BU PUR (Polyurethane als Vorprodukte für Schaumstoffe), BU PCS (Polycarbonate als Granulate, Verbundwerkstoffe und Halbzeuge) und BU CAS (CAS = Coatings, Adhesives, Specialties: Vorprodukte für Lacke, Klebstoffe, Dichtstoffe und Folien).

Platz 8: Freudenberg SE, Weinheim: 9,5 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Freudenberg ist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus einer Gerberei entstanden und nach wie vor ein Familienunternehmen. Es betätigt sich als Zulieferer für die Automobilindustrie und andere Branchen mit einem breiten Sortiment an Produkten aus chemischen Ausgangsstoffen. Freudenberg hat vier Geschäftsfelder: Dichtungs- und Schwingungstechnik, Technische Textilien und Filtration, Reinigungstechnologien und -produkte, Spezialitäten. Eine der bekanntesten Freudenberg-Marken ist Vileda und steht für Haushalts-Reinigungsartikel. Freudenberg hat fast 49.000 Mitarbeiter und tätigt Geschäfte in ca. 60 Ländern.

Platz 9: Helm AG, Hamburg, 8,3 Mrd. Umsatz (2018)

Die Helm AG in Hamburg ist ein Mischkonzern, der in den Bereichen Chemie, Pflanzenschutz, Pharmazie und Düngemittel tätig ist. Im Unterschied zu anderen Chemieunternehmen stellt Helm nicht selbst chemische Produkte her, sondern agiert als Händler. Das Unternehmen befindet sich in Familienbesitz. Der Vertrieb erfolgt weltweit in mehr als 30 Ländern, über die Hälfte des Geschäfts entfällt auf Europa, etwa ein Viertel auf Amerika. Helm hat rund 1.600 Mitarbeiter.

Platz 10: Beiersdorf AG, Hamburg: 7,7 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Beiersdorf wurde 1882 von einem gleichnamigen Hamburger Apotheker gegründet. Heute befindet sich das Unternehmen im Mehrheitsbesitz von Maxingvest AG der Unternehmerfamilie Herz. Maxingvest gehört auch Tchibo. Beiersdorf stellt zum einen bekannte Körper- und Haarpflegeprodukte her. Hierzu zählen u.a. Markenprodukte wie Nivea, Labello oder 8×4. Die andere Säule des Geschäftes bildet tesa, das einen eigenen Teilkonzern innerhalb von Beiersdorf darstellt und dessen Kerngeschäft Klebebänder sind. Beiersdorf hat knapp 5.000 Beschäftigte.

Bildquelle: Marcin Joczwiak

Die deutsche Chemiebranche: Statistiken und Fakten

Die chemische Industrie gehört zu den maßgeblichen deutschen Industriebranchen und hat in den letzten 150 Jahren die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes mitgeprägt. Nach Angaben des Branchenverbandes VCI wurden in Deutschland 2018 chemische Erzeugnisse (ohne pharmazeutisch-chemische Produkte) im Wert von rund 117 Mrd. Euro hergestellt, der Umsatz lag bei ca. 149 Mrd. Euro. Nordrhein-Westfalen (u.a. Bayer – Leverkusen), Rheinland-Pfalz (BASF – Ludwigshafen), Bayern und Hessen sind Länder mit starkem Chemie-Anteil. Sie stehen für über 70 Prozent der Chemie-Umsätze in Deutschland. Die chemische Industrie hat gut 343.000 Beschäftigte. Das entspricht 5,4 Prozent der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe insgesamt.

Das Produktprogramm der chemischen Industrie ist vielfältig. Viele Unternehmen sind keine reinen Chemiehersteller, sondern auch noch in anderen Geschäftsfeldern aktiv. Eine große Nähe besteht wegen der Ausgangsstoffe zu pharmazeutischen Erzeugnissen und Konsumgütern mit chemischen Ausgangsstoffen. Hauptchemiesparten sind Anorganische Grundchemikalien, Petrochemikalien und Derivate, Polymere (Kunststoffe), Fein- und Spezialchemikalien, Pharmazeutika, Wasch- und Körperpflegemittel.

Die Chemiebranche wird von wenigen großen und vielen kleinen Unternehmen geprägt. Von den rund 2.200 VCI-Mitgliedsunternehmen haben 93 Prozent weniger als 500 Mitarbeiter, 50 Prozent sogar weniger als 50. Deutschlands größter Chemie-Riese ist BASF (Chemikalien, Kunststoffe, Pflanzenschutz, Öl und Gas), gefolgt von Bayer (Pflanzenschutz, Pharmazeutika, Consumer Health), Henkel (Wasch- und Reinigungsmittel, Schönheitsprodukte, Klebstoffe) und Boehringer Ingelheim (Arzneimittel). Gemessen am Marktwert standen BASF und Bayer 2019 an 4. und 5. Stelle der weltgrößten Chemieunternehmen.

Häufig gestellte Fragen zu unserer Liste der Top Chemieunternehmen in Deutschland

Die in der Liste enthaltenen Unternehmen finden wir über verschiedene Quellen: Internetrecherche, öffentliche Register, Analyse von relevanten Nachrichten, die Untersuchung relevanter Transaktionen, unser weitreichendes persönliches Netzwerk. In jede unserer Listen fließen hunderte Stunden detailverliebter, hochwertiger Recherche. Alle Datenpunkte die wir über öffentlich verfügbare Quellen einpflegen können, sind in unseren Listen enthalten.

Jeder Datenpunkt, zu dem es öffentlich verfügbare Informationen gibt, ist in unserer Listen ausgefüllt. Wenn wir allerdings keine E-Mail Adresse vorliegen haben oder wir nicht wissen ob ein Unternehmen in einem bestimmten Bereich investiert, füllen wir dieses Feld mit einem “n.a.” aus. Meist erreichen wir eine Datenabdeckung von über 90%. Wenn Sie die genaue Abdeckung der Liste erfahren möchten – z.B. wie viele E-Mail Adressen vorliegen – hilft Ihnen unser Team gerne weiter.

Unsere Listen werden stets als praktische Excel-Dateien geliefert. Auf Anfrage können wir Ihnen auch die Liste als CSV-Datei zukommen lassen.

Das letzte Aktualisierungsdatum haben wir in der Produktbeschreibung im oberen Teil der Seite vermerkt. Wir updaten unsere Listen regelmäßig. Unsere Kunden erhalten kostenlose Updates und Erweiterungen der Liste für mindestens 12 Monate.

Unsere Listen enthalten – sofern öffentlich verfügbar – Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adressen und Geschäftsführernamen der gelisteten Unternehmen. Wir dürfen aus Datenschutz-Gründen nur öffentlich verfügbare oder von den Unternehmen zur Verfügung gestellte Informationen aufnehmen. Wenn keine Datenpunkte verfügbar sind, findet sich in dem entsprechenden Feld ein “n.a.”.

Unsere Listen enthalten aufgrund der DSGVO keine persönlichen E-Mail Adressen und Telefonnummern. In unseren Listen sind öffentlich zugängliche oder von den Unternehmen zur Verfügung gestellte Kontaktdaten enthalten (E-Mail Adresse, Telefonnummer, postalische Anschrift, Geschäftsführernamen).

Unsere Listen enthalten keine persönlichen Kontaktdaten, welche über die europäische Datenschutz Grundverordnung (kurz: DSGVO) besonders geschützt werden. Unsere Listen enthalten stets öffentlich zugängliche Datenpunkte (offizielle Register wie das Handelsregister oder der Bundesanzeiger, Internet, Unternehmenswebsites) oder freiwillig von den Unternehmen zur Verfügung gestellte Daten und sind daher unbedenklich.
Die Kontaktaufnahme ist in Deutschland nach §7 UWG geregelt. So ist postalische Werbung im B2B-Bereich allgemein erlaubt. Eine Kontaktaufnahme per Telefon ist bei mutmaßlichen Interesse des Geschäftskontakts erlaubt. Dies kann man auch für E-Mail Kontaktaufnahmen annehmen, sofern die Kontaktaufnahme einmalig erfolgt und man die Kontakte nicht etwa ungefragt in Newsletter aufnimmt.
Wichtiger Hinweis: Wir sind keine Anwälte und können keine rechtlich verbindlichen Aussagen abgeben. Bei offenen Fragen können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Über verschiedene Wege kann mit den in den Listen enthaltenen Firmen Kontakt aufgenommen werden – sei es per Telefon, Postalisches Anschreiben, E-Mail, Netzwerke wie LinkedIn, gemeinsam besuchte Messen. Für eine erfolgreiche Kontaktaufnahme ist besonders wichtig, dass an individuellen, auf die jeweiligen Firmen ausgerichteten Ansprachen gearbeitet wird. Massenanschreiben sind selten erfolgreich. Stattdessen haben unsere Kunden am meisten Erfolg, wenn Sie sich auf die in unseren Listen enthaltenen Firmen einstellen, Informationen einholen und diese dann maßgeschneidert ansprechen. Auch erfolgreicher Ansatzpunkt ist etwa eine Kontaktaufnahme über LinkedIn, indem man sich die richtigen Ansprechpartner über unsere Liste heraussucht und diese dann über einen stimmigen Anknüpfungspunkt anspricht. Über gemeinsame Kontakte vermittelte “Intros” sind ebenfalls ein guter Schritt zur Kontaktaufnahme. Auch möglich: auf gemeinsam besuchten Messen sucht man über die Messelisten gezielt nach in der Listen enthaltenen Unternehmen und vereinbart Gesprächtermine.
Generell gilt: je mehr Aufwand in die individuelle Ansprache gesteckt wird, desto erfolgreicher ist diese. Überlegen Sie sich was passende Anknüpfungspunkte sind, wie Sie einen Mehrwert liefern und zeigen Sie den angesprochenen Unternehmen, dass Sie einen besonderen Aufwand in den Kontakt stecken. Schon viele unserer Kunden haben damit werthaltige und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufgebaut.

 

Ihr Ansprechpartner

Jan-Erik Flentje, Geschäftsführer
kontakt [at] listenchampion.de
+49 (0) 89 38466606
Gerne helfen wir Ihnen bei offenen Fragen und Unklarheiten persönlich weiter. Melden Sie sich einfach per E-Mail, Live-Chat oder Telefon bei uns. Wir können individuelle Listen erstellen, wir können Paketpreise anbieten und wir haben zu jeder Liste auch Vorschaudateien im Angebot.

1 Bewertung für Top 600 Chemie Unternehmen Deutschland – Liste der größten Chemiekonzerne

  1. Marc Schmitz (Verifizierter Besitzer)

    – Sehr umfangreiche Daten,
    – Viele Auswahlkriterien
    – Sehr gute Einteilung der Chemieunternehmen durch Untersegmente
    – Man kann sehr gut mit den Daten Arbeiten

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Artikelnummer: n. a. Kategorie: