Liste der 100 größten Unternehmen Spanien [2026]

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Enthält die 100 umsatzstärksten Unternehmen in Spanien aus führenden Wirtschaftsbereichen wie Energie, Finanzen, Immobilien, Handel, Industrie, Tourismus, Chemie, Lebensmittel, Kommunikation, Gesundheit, etc.

Hervorragende Detailtiefe: Branche und Tätigkeitsgebiet, Umsatz, Mitarbeiterzahl, Allgemeine Kontaktdaten (Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, URL), CIF (spanische Steuernummer), regionale Zuordnung (Autonome Gemeinschaft, Provinz, Stadt, PLZ), Namen der Geschäftsführung, etc.

Letzte Aktualisierung: 08.02.2026. Kostenlose Vorschau auf Anfrage via kontakt [at] listenchampion.de oder Live-Chat verfügbar.

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Beschreibung

spanien firmendatenbank

Liste von 5 großen Unternehmen in Spanien

Spanien ist mit einem Bruttoinlandsprodukt von 1.591 Milliarden Euro (2024) die zwölftgrößte Volkswirtschaft der Welt und die sechstgrößte in Europa. Das Land ist Mitglied der Europäischen Union und der Eurozone. Im Jahr 2024 verzeichnete die spanische Wirtschaft ein Wachstum von 3,2 % – deutlich über dem Durchschnitt der Eurozone. Zum 1. Januar 2025 zählte Spanien rund 49,1 Millionen Einwohner. Die Arbeitslosenquote sank im vierten Quartal 2024 auf 10,6 % und erreichte damit den niedrigsten Stand seit 2008. Mit fast 21,9 Millionen Beschäftigten wurde ein historischer Höchstwert erreicht. Das BIP pro Kopf entspricht etwa 92 % des EU-Durchschnitts (kaufkraftbereinigt). Der private Konsum macht 58 % des BIP aus, gefolgt von Bruttoanlageinvestitionen (21 %) und Staatsausgaben (18 %). Exporte tragen 34 % zum BIP bei, Importe 31 %. Wichtige Wirtschaftssektoren sind der Tourismus, die Automobilindustrie, der Energiesektor, das Baugewerbe sowie die Textilindustrie. Für 2025 prognostiziert die Europäische Kommission ein BIP-Wachstum von 2,9 %. Kurzum: Spaniens Firmensektor ist ungemein vielschichtig und von enormer Bedeutung, was sich in unserer exklusiven Spanien-Datenbank auch sofort erkennen lässt. Im Folgenden stellen wir fünf Unternehmen aus unserer Liste der größten Unternehmen Spaniens etwas genauer vor.

1. Repsol S.A. (Madrid)

Die Repsol S.A. mit Sitz in Madrid wurde 1987 durch die Zusammenlegung staatlicher Ölunternehmen gegründet und ist heute eines der führenden integrierten Energieunternehmen weltweit. Im Jahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 59,1 Milliarden Euro. Der Nettogewinn belief sich auf 1,756 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 45 % gegenüber dem Vorjahr entspricht – bedingt durch niedrigere Öl-, Gas- und Strompreise sowie die geopolitische Unsicherheit. Das Unternehmen beschäftigt rund 25.600 Mitarbeiter und ist in über 30 Ländern tätig. Unter der Leitung von CEO Josu Jon Imaz setzt Repsol verstärkt auf die Energiewende: 2024 wurde im spanischen Cartagena die erste industrielle Anlage zur Produktion von 100 % erneuerbaren Kraftstoffen auf der Iberischen Halbinsel in Betrieb genommen. Das Unternehmen vertreibt bereits an über 840 Tankstellen in Spanien und Portugal erneuerbaren Diesel und hat 2024 mehr als 67 Millionen Liter davon verkauft. Strategisch fokussiert sich Repsol auf den Ausbau von Multi-Energie-Lösungen, erneuerbaren Kraftstoffen und nachhaltiger Luftfahrt (SAF). Bis 2027 plant das Unternehmen Nettoinvestitionen von 16 bis 19 Milliarden Euro, wobei über 35 % in kohlenstoffarme Initiativen fließen sollen.

2. Iberdrola S.A. (Bilbao)

Die Iberdrola S.A. mit Hauptsitz in Bilbao ist eines der weltweit größten Energieunternehmen und führender Produzent von Windenergie. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 44,7 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von 5,612 Milliarden Euro – ein Plus von 17 % gegenüber dem Vorjahr. Das EBITDA erreichte 16,848 Milliarden Euro. Das Unternehmen beschäftigt rund 42.200 Mitarbeiter weltweit und versorgt fast 100 Millionen Menschen in Dutzenden von Ländern mit Energie. Iberdrola verwaltet Vermögenswerte von über 141,7 Milliarden Euro und hat in den letzten zwei Jahrzehnten mehr als 130 Milliarden Euro in den Aufbau eines nachhaltigen Energiemodells investiert. Im Juni 2025 wurde Pedro Azagra, zuvor CEO der US-Tochter Avangrid, zum neuen CEO des Konzerns ernannt. Er folgte auf Armando Martínez und bringt 25 Jahre Erfahrung bei Iberdrola mit. Executive Chairman bleibt Ignacio Galán. Das Unternehmen tätigte 2024 Rekordinvestitionen von 17 Milliarden Euro, wobei 70 % in die USA und Großbritannien flossen. Über 11 Milliarden Euro wurden in Netzinfrastruktur investiert, fast 5,5 Milliarden Euro in erneuerbare Energien mit 2.600 MW neu in Betrieb genommener Kapazität. Die Hauptmärkte sind Spanien, Großbritannien, Portugal, die USA, Brasilien und Mexiko.

3. ACS, Actividades de Construcción y Servicios S.A. (Madrid)

Die Grupo ACS (Actividades de Construcción y Servicios, S.A.) mit Sitz in Madrid wurde 1997 durch die Fusion von OCP Construcciones und Ginés Navarro Construcciones gegründet und ist heute einer der weltweit größten Infrastrukturkonzerne. Im Jahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 41,6 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von 828 Millionen Euro, ein Plus von 6,1 % gegenüber dem Vorjahr. ACS beschäftigt über 157.000 Mitarbeiter weltweit. Executive Chairman ist Florentino Pérez, der auch als Präsident von Real Madrid bekannt ist; CEO ist seit Mai 2022 Juan Santamaría Cases. Der Konzern hält eine Mehrheitsbeteiligung am deutschen Bauunternehmen Hochtief (75,7 %) und am australischen Unternehmen Cimic. Der Auftragsbestand erreichte Ende 2024 ein Rekordniveau von 86,5 Milliarden Euro, ein Plus von 15,5 % gegenüber dem Vorjahr. Rund 50 % der Auftragsvergaben entfallen auf Projekte der nächsten Generation, darunter große Rechenzentren für Tech-Giganten wie Meta. Zu den Geschäftsfeldern zählen Bau und Ingenieurwesen, Konzessionen (durch Abertis) und industrielle Infrastruktur. ACS ist in Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Australien aktiv.

4. Inditex (Industria de Diseño Textil, S.A.) (Arteixo)

Die Inditex (Industria de Diseño Textil, S.A.) mit Sitz in Arteixo bei A Coruña wurde 1985 von Amancio Ortega als Holdinggesellschaft gegründet und ist heute der weltweit größte Modehändler. Die erste Zara-Filiale eröffnete bereits 1975. Im Geschäftsjahr 2024 (Februar 2024 bis Januar 2025) erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 38,6 Milliarden Euro, ein Plus von 10,5 % in konstanten Währungen (7,5 % nominal). Der Nettogewinn stieg um 9 % auf 5,88 Milliarden Euro. Der Bruttogewinn erreichte 22,3 Milliarden Euro bei einer Marge von 57,8 %. Das Unternehmen beschäftigt über 161.000 Mitarbeiter und betreibt 5.563 Geschäfte in 214 Märkten. CEO ist Óscar García Maceiras, Vorstandsvorsitzende ist Marta Ortega Pérez (Tochter des Gründers). Der Konzern umfasst acht Marken: Zara, Pull&Bear, Massimo Dutti, Bershka, Stradivarius, Oysho, Zara Home und Lefties. Der Online-Umsatz wuchs 2024 um 12 % auf 10,2 Milliarden Euro, mit 218 Millionen aktiven App-Nutzern und 8,1 Milliarden Website-Besuchen. Inditex investierte 2,7 Milliarden Euro in Kapitalausgaben. Gründer Amancio Ortega hält weiterhin rund 59 % der Unternehmensanteile. Für 2025-2026 plant das Unternehmen eine jährliche Flächenerweiterung von rund 5 %.

5. Mercadona S.A. (Valencia)

Die Mercadona S.A. mit Hauptsitz in Tavernes Blanques bei Valencia wurde 1977 von der Familie Roig als Metzgereikette gegründet und ist heute Spaniens größter Lebensmitteleinzelhändler. Im Jahr 2024 erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Bruttoumsatz von 38,8 Milliarden Euro, ein Plus von 9 % gegenüber dem Vorjahr. Davon entfielen 37,1 Milliarden Euro auf Spanien und 1,8 Milliarden Euro auf Portugal. Der Nettogewinn stieg um 37 % auf einen Rekordwert von 1,384 Milliarden Euro – die beste Profitabilität in der Unternehmensgeschichte mit einer Nettomarge von 3,9 %. Das in Familienbesitz befindliche Unternehmen wird von Präsident Juan Roig geführt und beschäftigt 110.000 Mitarbeiter (103.000 in Spanien, 7.000 in Portugal). 2024 wurden 6.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und die Gehälter um 8,5 % erhöht – mehr als 5 Prozentpunkte über der Inflation. Das Filialnetz umfasst 1.674 Supermärkte, davon 60 in Portugal. Mercadona ist bekannt für seine Eigenmarken wie Hacendado (Lebensmittel), Deliplus (Kosmetik) und Bosque Verde (Reinigung). Das Unternehmen investierte 2024 über 1,045 Milliarden Euro und hat die Preise von 2.000 Produkten gesenkt, was Kunden 650 Millionen Euro einsparte.

Bildquelle: Willian Justen de Vasconcellos via Unsplash (12.02.2026)

spanische unternehmensliste

Diese Informationen sind in der Liste enthalten

  • Unternehmensname sowie CIF (spanische Steuernummer)
  • Branche und Tätigkeitsgebiet
  • Autonome Gemeinschaft, Provinz, Stadt und Postleitzahl
  • Name des CEO
  • Umsatz (Schätzung, in Mio. €)
  • Mitarbeiterzahl (Schätzung)
  • Quelle der Umsatzzahlen
  • Quelle der Mitarbeiterzahlen

Hinweis: Die in der Liste enthaltenen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen basieren auf aktuellen Schätzungen. Sofern verfügbar, ist die jeweilige Quelle der Umsatz- bzw. Mitarbeiterangaben in separaten Spalten ausgewiesen. Sofern bei einzelnen Unternehmen keine validen Zahlen zur Verfügung stehen, weisen wir das mit „n.a.“ aus. Wenn Sie die genaue Zahlen-Abdeckung innerhalb der Liste wissen möchten, geben wir Ihnen dazu gerne vor der Bestellung transparent eine Auskunft. Wenden Sie sich dazu einfach an kontakt [at] listenchampion.de. Auch wenn Sie nähere Informationen zur Datenbasis, Methodik oder Abdeckung der Liste wünschen, sind wir gerne für Sie da.

Bildquelle: Dorian Mongel via Unsplash (24.04.2025)

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Der Inhalt dieser Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 12.02.2026

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