Top 100 Stiftungen Deutschland – Liste der größten Stiftungen

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  • Top 100 wohltätige und gemeinnützige Stiftungen in Deutschland
  • Nützliche Informationen wie Stiftungsfokus (Gesundheit, Bildung, Soziales, Politik, etc.)
  • Kontaktinformationen: Anschrift, E-Mail Adresse, Telefon, Ansprechpartner, URL
  • Sofortiger Download der Excel-Datei, kostenfreie Updates innerhalb eines Jahres nach Kauf
  • Letzte Aktualisierung: 04.08.2019

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Beschreibung

liste größte stiftungen deutschland

Liste der größten Stiftungen Deutschlands als Excel-Datei herunterladen

In Deutschland gibt es mehr als 10.000 Stiftungen. Dementsprechend kompliziert ist es die wichtigsten davon zu identifizieren und gezielt anzusprechen. Unser Research-Team hat im Rahmen einer langwierigen Recherche die größten Stiftungen in Deutschland zusammengestellt. Mit nur wenigen Klicks kann unsere Stiftungs-Datenbank als Excel-Datei heruntergeladen werden. Die Liste enthält eine Vielzahl an Datenpunkten: vom Eigenkapital der Stiftung bis hin zu Stiftungsfokus und Kontaktdaten.

Enthaltene Datenpunkte: Stiftungsvermögen, Stiftungszweck, Stifer, Kontaktdaten

Unsere Liste ist optimal geeignet zur Arbeit mit den relevanten Stiftungen in Deutschland. In vielen Fällen können wir eine Schätzung des Stiftungskapitals und den dahinterstehenden Stifer angeben. Für jede Stiftung sind Kontaktdaten, der Stiftungszweck und nähere Informationen zum Fokus angegeben. Die Kontaktdaten reichen von dem entsprechenden Ansprechpartner über E-Mail, URL und Telefon bis hin zur Adresse.

Verschiedene Arten von Stiftungen: Staatlich, Kirchlich, Familienstiftungen, Unternehmensstiftungen

Die enthaltenen Stiftungen in unserer Liste sind verschiedenster Natur. Unsere Liste enthält sowohl die wichtigsten staatlichen und parteinahen Stiftungen (z.B. die Rosa-Luxemburg Stiftung), als auch die Privatstiftungen vermögender deutscher Familien (z.B. die Dietmar Hopp Stiftung). Einige der großen Privatstiftungen wurden bereits Anfang des vergangenen Jahrhunderts gegründet. Durch weitsichtiges Finanzmanagement und eine vernünftige Ausgabenpolitik konnte das Stiftungsvermögen meist bewahrt oder sogar gesteigert werden. Auch enthalten in der Liste sind unternehmensnahe Stiftungen, wie etwa die MunichRe Stiftung.

Förderung von Bildung, Forschung, Gesundheit, Politik, Sozialem, Umweltschutz und Kunst & Kultur

Unsere Liste kann mit wenigen Klicks danach gefiltert werden was gefördert ist. Viele Stiftungen in Deutschland sind auf die Bildungsförderung spezialisiert. Dies geschieht durch die Unterstützung von Schulen, Universitäten, eigenen Programmen und der Vergabe von Stipendien. Auch ein Hauptaugenmerk ist die Förderung von Forschungsvorhaben, besonderer Schwerpunkt ist die Medizinforschung. Besonders die kirchlichen Stiftungen (aber auch Privatstiftungen wie die Robert Bosch Stiftung) betreiben eigene Krankenhäuser und Pflegeheime. Zudem ist die Demokratieförderung, Soziale Anliegen, der Umweltschutz und die Kunst- und Kulturförderung im Repertoire vieler Stifungen.

Kostenlose Vorschau unserer Stiftungsdatenbank

Wenn Sie eine kostenlose Vorschau der Liste erhalten möchten können Sie sich gerne jederzeit bei unserem Support per Mail (kontakt [at] listenchampion.de), Telefon oder Live-Chat melden. Auch bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Bildquelle: Luis Alves

verzeichnis größte stiftungen deutschland

Wir stellen eine Reihe Stiftungen aus unserer Liste vor. Die vorgestellten Stiftungen unterscheiden sich in ihrer Art und dem Förderfokus. Ins Leben gerufen wurden sie von Privatpersonen oder Unternehmen.

Max-Planck-Förderstiftung, ca. 490 Mio. Euro Stiftungsvermögen

Die Max-Planck-Förderstiftung in München wurde 2006 gegründet und gehört zu den größten fördernden Stiftungen in Deutschland. Sie ist als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts organisiert. Seit ihrem Bestehen wurden Vorhaben mit mehr als 50 Mio. Euro unterstützt. Initiatoren der Stiftung sind der Unternehmer Stefan von Holtzbrinck (Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck) und der Rechtsanwalt Reinhard Pöllath (P+P Pöllath + Partners). Unter dem Dach der Förderstiftung sind mehrere Treuhandstiftungen angesiedelt: die Dr. Gerhard und Irmgard Gross-Stiftung, die Hanrieder Foundation for Excellence, die Dr. Helmut Storz-Stiftung, die Hermann-Neuhaus-Stiftung und die Werner-Heisenberg-Stiftung. Die Stiftung wird außerdem von mehreren privaten Förderern unterstützt.

Die Stiftung ist darauf ausgerichtet, Projekte der Max-Planck-Gesellschaft im Bereich der Wissenschaft und Forschung zu fördern. Sie bildet ein wichtiges finanzielles Standbein für die Max-Planck-Institute in Deutschland. Es gibt drei Förderschwerpunkte:

– Grundlagenforschung: hier geht es um Gewinnung grundlegender wissenschaftlicher Erkenntnisse als Basis für spätere Anwendungen. Die Stiftung will hier Forschung möglich machen, wenn staatliche Mittel zur Finanzierung fehlen;
– Erhaltung der Forschungsfreiheit: die Förderstiftung will dazu beitragen, dass die Freiheit der Forschung erhalten bleibt und sich nicht nur auf Projekte fokussiert, die schnellen wirtschaftlichen Erfolg versprechen;
– Unterstützung der deutschen Spitzenforschung: in diesem Bereich gibt es ein breites Förderspektrum – Ausbildung und optimale Arbeitsbedingungen für Wissenschaftler, Gewinnung internationaler Spitzenwissenschaftler, Finanzierung von innovativen Vorhaben und Spitzenforschung usw..

Klaus Tschira Stiftung, ca. 4 Mrd. Euro Stiftungsvermögen

Die Stiftung ist nach dem Physiker Klaus Tschira benannt, einem der Mitbegründer von SAP, und besteht seit 1995. Rund 21 Mio. SAP-Aktien bilden den Kapitalstock der Klaus Tschira Stiftung, deren Wert schwankt naturgemäß je nach Börsenlage. Weitere Angaben zum Vermögen veröffentlicht die Stiftung nicht. Sitz der Stiftung ist Heidelberg, sie wird als gemeinnützige GmbH geführt.

Der Fokus der Klaus Tschira Stiftung liegt auf der Förderung des Interesses für die sogenannten MINT-Wissenschaften (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Damit soll langfristig für ausreichenden Nachwuchs in diesen Bereichen gesorgt werden. Wissenschaftskommunikation, Bildung und Ausbildung sind besondere Stiftungsschwerpunkte. Darüber hinaus werden auch MINT-bezogene Wissenschaftsprojekte unterstützt.

Die Stiftung trägt das Heidelberger Institut für theoretische Studien und das Klaus-Tschira-Labor für physikalische Altersbestimmung. Das Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum in Heidelberg will angehende Pädagogen für Naturwissenschaften begeistern. Im Bereich der Wissenschaftskommunikation wurde 2012 zusammen mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation gegründet. Das 2015 ins Leben gerufene Science Media Center Germany (SMC) in Köln soll die Berichterstattung über Wissenschaftsthemen in Medien unterstützen – nur einige Beispiele für die vielfältigen Stiftungsaktivitäten.

Carl-Zeiss-Stiftung, ca. 1 Mrd. Euro Stiftungsvermögen

Die Carl-Zeiss-Stiftung gehört wohl zu den traditionsreichsten deutschen Stiftungen. Sie wurde bereits 1889 vom deutschen Physiker und Unternehmer Ernst Abbe gegründet und nach seinem verstorbenen Freund und Geschäftspartner Carl Zeiss benannt. Heidenheim an der Brenz und Jena sind Stiftungssitz. Das Stiftungsvermögen besteht aus den Anteilen an der Carl Zeiss AG und der Schott AG. Die Stiftung ist Alleineigentümerin. Die Dividenden werden zur Finanzierung der Stiftungsprojekte eingesetzt. Bis 2004 waren die Unternehmen rechtlich unselbständige Teile der Stiftung. Heute sind Stiftung und Unternehmen rechtlich getrennt.

Die Carl-Zeiss-Stiftung ist auf die Förderung von Wissenschaft und Forschung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ausgelegt. Dabei werden sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Vorhaben gefördert. Ihrem historischen Ursprung folgend liegen Förderschwerpunkte in den Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Die Förderung richtet sich in erster Linie an Hochschulen. In diesem Rahmen vergibt die Carl-Zeiss-Stiftung Doktoranden- und Postdoktoranden-Stipendien, stiftet Professuren und unterstützt deutsche Wissenschaftler nach der Rückkehr aus dem Ausland. Unter anderem wurden in den letzten zehn Jahren rund drei Dutzend Juniorprofessuren bewilligt und mehr als 20 Stiftungsprofessuren finanziert.

Bildquelle: Adrian Degner

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