Top 200 Baugenossenschaften und Kommunale Wohnungsbaugesellschaften Deutschland

Deal

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“Einmaliger Überblick der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen”

  • Datenbank der größten kommunale Wohnbauunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften Deutschlands
  • Inklusive: Kontaktdaten, Anzahl der Wohnungen und Gewerbeobjekte, Neubauprojekte (Ja/Nein), Fremdverwaltung (Ja/Nein)
  • Perfekt geeignet zur Lead-Generierung und als Einstieg in die Branche der Baugenossenschaften und Wohnungsbaugesellschaften
  • Sofortiger Download der Excel-Datei, unbegrenzt gültig
  • Letzte Aktualisierung: 19.08.2019

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Beschreibung

Liste der größten Wohnungsbaugenossenschaften und Bauvereine in Deutschland zum sofortigen Download

Die kommunalen Wohnungsunternehmen und Baugenossenschaften (bzw. Bauvereine) sind ein wichtiger Bestandteil des deutschen Immobilienmarktes. In vielen Städten ist ein Großteil der Wohnungen im Besitz von genossenschaftlichen Verbünden oder städtischen Trägern, die teilweise auch Fremdeigentum verwalten. Diese sind auch verantwortlich für zahlreiche Bauprojekte in großem Volumen. Mit unserer Liste der wichtigsten Wohnungsbaugenossenschaften und kommunalen Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland ermöglichen wir einen einfachen Zugang zu den wichtigsten Akteuren. Die Datenbank ist zum sofortigen Download verfügbar und lässt sich nach Ihren Anforderungen sortieren, filtern und bearbeiten. In der Übersicht sind sowohl Kontaktdaten enthalten, als auch Angaben zu dem Wohnungsbestand.

Häufig Gestellte Fragen

Welche Informationen sind in der Liste enthalten?

Wir listen die größten städtischen Wohnungsunternehmen und Wohnbaugenossenschaften von zahlreichen Städten. Zu jedem Eintrag gibt es eine Vielzahl an Informationspunkten:

  • Name
  • Unterteilung in Baugenossenschaften und kommunale Wohnungsbaugesellschaften
  • Kontaktdaten (Anschrift, E-Mail Adresse, Telefonnummer, URL)
  • Geschäftsführung
  • Anzahl eigener Bestand an Wohnungen, Gewerbeobjekten und Garagen
  • Betreibt die Gesellschaft Neubauprojekte? (Ja / Nein)
  • Ist die Gesellschaft in der Fremdverwaltung aktiv? (Ja / Nein)
Welche Städte sind enthalten?

Die wichtigsten kommunalen Wohnungsbauunternehmen und Wohnbaugenossenschaften finden sich vor allem in den größten deutschen Städten. Hierzu zählen insbesondere:

  • Berlin
  • Hamburg
  • München
  • Köln
  • Dresden
  • Leipzig
  • Frankfurt am Main
  • Stuttgart
  • Düsseldorf
  • Dortmund
  • Essen
Kann man eine kostenlose Vorschau erhalten?

Sehr gerne. Melden Sie sich einfach unter kontakt [at] listenchampion.de oder per Live-Chat. Wir lassen Ihnen dann die Top 5 der Liste zukommen, damit Sie sich einen Überblick über die Qualität der Daten verschaffen können.

Gibt es in Zukunft Updates und Erweiterungen der Liste?

Unser ganz besonderer Listenchampion-Service sind kostenlose Updates und Listen-Erweiterungen innerhalb eines Jahres. Diese lassen wir Ihnen sobald sie verfügbar sind per E-Mail zukommen.

Wohnungsbestand, 2019

degewo AG, Berlin, 75.000 Wohnungen
HOWOGE mbH, Berlin, 61.311 Wohnungen
Gewobag AG, Berlin, 61286 Wohnungen
Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, Frankfurt, 58,848 Wohnungen
ABG Holding, Frankfurt, 52.500 Wohnungen
Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland

Unsere Adressdatenbank bietet einen einfachen Zugang zu den größten deutschen Bauvereinen und Baugenossenschaften

Wohnungsbaugenossenschaften und Bauvereine haben in Deutschland eine lange Tradition. Bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts schaffen sie bezahlbaren Wohnraum für ihre Mitglieder und nehmen eine wichtige Rolle in der Immobilienbranche ein. Allerdings gab es bislang keine umfassende Übersicht dieser Akteure, sodass die Ansprache der Unternehmen schwierig war. Mit unserer Liste der größten kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen haben wir dies geändert. Die Datenbank ist perfekt für die Ansprache der Gesellschaften geeignet und erspart Ihnen stundenlange Recherche.

Liste enthält neben Baugenossenschaften aus Deutschland auch städtische und kommunale Wohnungsbaugesellschaften

Neben Baugenossenschaften sind auch kommunale Wohnungsbaugesellschaften relevante Akteure, wenn es um bezahlbaren Wohnraum geht. Insbesondere in Berlin, Frankfurt und weiteren deutschen Großstädten nehmen sie eine wichtige Rolle im lokalen Wohnungsmarkt ein. Seit einigen Jahren stehen sie wieder vermehrt im Fokus und sind gefragt bei Bauunternehmen, Finanzierungspartnern, Städteplanern und mehr. Da sich Baugenossenschaften und Wohnungsbaugesellschaften in ihrer Arbeit sehr ähneln, haben wir beide Arten der Wohnungsbaugesellschaften in einer Liste zusammengefasst.

Diese Informationen finden Sie in der Liste der größten genossenschaftlichen und kommunalen Wohnbauunternehmen

  • Kontaktdaten (Anschrift, E-Mail Adresse, Telefonnummer, URL)
  • Namen der Geschäftsführung
  • Anzahl eigener Bestand an Wohnungen, Gewerbeobjekten und Garagen
  • Betreibt die Gesellschaft Neubauprojekte? (Ja / Nein)
  • Ist die Gesellschaft in der Fremdverwaltung aktiv? (Ja / Nein)
Kommunale Wohnungsbaugesellschaften Deutschland

Baugenossenschaften & kommunale Wohnungsbaugesellschaften als Partner für Immobilienprofis

Mit Listenchampion haben wir uns auf die Investment- und Immobilienbranche in Deutschland und Europa fokussiert. Unser Research-Team hat bereits zahlreiche Datensätze mit relevanten Akteuren aus der Immobilienszene erstellt. Hierzu gehören beispielsweise die Liste der 300 größten Immobilieninvestoren, die Liste der 100 wichtigsten Immobilien Asset Manager oder die Liste der 150 größten Immobilien Single Family Offices. Mit unseren Produkten konnten wir Immobilienmakler, Berater, Projektentwickler, Co-Investoren und weitere Akteure dabei unterstützen, nachhaltige Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Eine optimale Ergänzung stellt die Liste der größten Baugenossenschaften und kommunalen Wohnungsbaugesellschaften dar. Die Wohnungsbauunternehmen sind sehr vielfältig aufgestellt, setzen Neubauprojekte um und verwalten teilweise Fremdeigentum. Ihre gute Vernetzung in der lokalen Immobilienszene macht sie sehr spannend viel zahlreiche Partner.

Listenchampion Service: Kostenlose Vorschaudatei, regelmäßige Updates, Top-Kundensupport

Das Team von Listenchampion legt größten Wert auf eine hohe Kundenzufriedenheit. Das bedeutet für uns nicht nur, dass wir 1A Research betreiben, um Ihnen die bestmöglichen Listen zu Verfügung zu stellen. Vielmehr unterstützen wir Sie vor und nach dem Kauf und stehen bei jeglichen Fragen gerne zur Verfügung. Sie haben grundsätzlich Interesse an der Liste und möchten sich von der Datenqualität überzeugen? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an kontakt [at] listenchampion.de und wir senden Ihnen gerne eine Vorschaudatei zu. Auch wenn Sie auf der Suche nach individuellen Datensätzen oder Erweiterungen unserer Listen sind, helfen wir Ihnen gerne weiter. Zudem stellen wir regelmäßig Updates zur Verfügung, damit die Daten immer topaktuell sind und auch neue Player in der Datenbank enthalten sind.

Bildquellen: Scott Webb, Grant Ritchie, Felix Neudecker

Bauvereine Deutschland

Geschichte der Baugenossenschaften in Deutschland bis zum 20. Jahrhundert

Victor Aimé Huber war der ideologische Vater der Wohnungsgenossenschaften und regte die Gründung als Selbsthilfeeinrichtung an, zur Bekämpfung der Wohnungsnot. Die erste Wohnungsgenossenschaft wurde 1862 gegründet als Häuserbau-Genossenschaft zu Hamburg und besteht bis heute weiter, als Allgemeine Deutsche Schiffszimmerer Genossenschaft. Die Idee der Wohnungsbaugenossenschaften ist damit weit mehr als 150 Jahre alt. Ursprünglich gegründet von Mitgliedern der Mittel- oder Oberschicht da die betroffenen Industriearbeiter oft nicht über die notwendige Kapitalausstattung verfügten um derartige Bauprojekte zu stemmen. Die Gründung von Wohnungsbaugenossenschaften gewann an Fahrt, als 1889 das Genossenschaftsgesetz geändert wurde, hin zu einer beschränkten Haftung der Mitglieder. Im Vorhinein waren Mitglieder unbeschränkt privat haftend für den wirtschaftlichen Erfolg einer Genossenschaft, für Viele ein zu hohes Risiko.

Geschichte deutscher Wohnungsbaugenossenschaften ab dem 20. Jahrhundert

Am Ende des ersten Weltkrieges bestanden 1400 Baugenossenschaften. In den Zwanziger Jahren herrschte große Wohnungsnot als Produkt von Vertreibung und Kriegsschäden, dadurch erhöhte sich bis 1928 die Anzahl der Wohnungsgenossenschaften auf über 4000. Nun jedoch oft finanziert und organisiert von den Wohnungssuchenden, im Gegensatz zum vorherigen Jahrhundert.  In der Nazizeit wurden die Wohnungsgenossenschaften zwangsverschmolzen und unter nationalsozialistische Führung gestellt, so sank die Anzahl der Genossenschaften dramatisch. 1949 gab es einen Bestand von etwa 1600 Wohnungsgenossenschaften, diese auch mit weniger Mitgliedern als in der Vorkriegszeit. Ab dann unterscheidet sich der Weg der Genossenschaften zwischen West und Ost Deutschland. Sie stellten im Westen ein beliebtes Vehikel zum Wiederaufbau dar und beteiligten sich aktiv daran, neben privaten Eigentümern und öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften und gefördert durch Darlehen und Kredite des Bundes. Diese Politik wurde fortgesetzt bis hinein in die 1980er Jahre, als sich die Situation am Wohnungsmarkt allmählich entspannte. In der DDR wurden die Genossenschaften umgewandelt in Arbeiterwohnungsgenossenschaften und bestellten die Wohnraumversorgung der großen Industriekombinate. Hierbei jedoch unter Einbezug der finanziellen und materiellen Vermögen ihrer zukünftigen Bewohner. In der DDR kam es zu einer weitern Konzentration dieser AWGs und Altgenossenschaften, welche auch heutzutage noch zu den größten Wohnungsgenossenschaften zählen. Nach der Wende blieb die Zahl der Genossenschaft ungefähr konstant bei rund 2000 bundesweit, viele ostdeutsche Genossenschaften mussten sich neu konstituieren in Folge von Gesetzesänderungen. In der heutigen Zeit werden große strukturelle Unterschiede deutlich zwischen West- und Ostdeutschland. So bestehen zwar 60% der Wohnungsgenossenschaften in Westdeutschland, die Anzahl der Wohnungen ist jedoch in beiden Landesteilen nahezu identisch. Das bedeutet das das Wohnen in Genossenschaften einen wesentlich höheren Stellenwert hat als im Westen, mit 12% aller Wohnungen in Ostdeutschland im Vergleich zu 4%.

Aktuelle Situation der Wohnungsbaugenossenschaften in Deutschland

Die Anzahl der Genossenschaften sank bis zum Jahr 2000 wo man von einer Renaissance des genossenschaftlichen Gedankens sprechen kann. Vor allem in den großen Metropolen der Republik ist genossenschaftliches Bauen wieder hoch im Kurs. Laut einem Medienreport aus München jedoch vor allem für das Bildungsbürgertum und das auch bevorzugt in kleinen oder Kleinstprojekten. So schließen sich mehrere Parteien zusammen, um den Bau eines Quartieres oder Mehrfamilienhauses zu stemmen. Ein Trend, der sich abzeichnet, ist die Zusammenarbeit zwischen den klassischen Baugenossenschaften und kleineren Baugemeinschaften um große Projekte wie ganze Quartiere zu stemmen.  Ein Beispiel sind die Baakendocks als Großprojekt in der Hafencity die neben den Traditionsgenossenschaften HANSA und dem Bauverein der Elbgemeinden auch betreut wird von der Baugemeinschaft Tor zur Welt einer Genossenschaft die erst 2014 einzig mit dem Ziel gegründet wurde in dem Bereich günstigen und sozial verträglichen Wohnraum zu schaffen. Die Zusammenarbeit zwischen Wohnungsgenossenschaften bei der Bebauung und Entwicklung von Flächen, insbesondere in den Metropolen ist nötig geworden, um marktkonforme Preise in oft sehr überhitzten Märkten zahlen zu können. Auch heute noch haben Genossenschaften deutschlandweit einen großen Einfluss auf den Immobilienmarkt. Es gibt 2,2 Millionen solcher Wohnungen im gesamten Bundesgebiet und sie geben fünf Millionen Menschen ein zu Hause. Jede zehnte Mietwohnung ist Teil einer Genossenschaft und bei der derzeitigen Attraktivität des Models kann man davon ausgehen, dass diese Zahl auch noch weiter steigen wird.

Quellen: BVE, FAZ, Barbara Crome, Haufe

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