2,5 Milliarden Dollar Immobilienprojekt TSX Broadway durch Family Offices finanziert

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Die für ihr Geschäft mit hochvermögenden Kunden bekannte Schweizer Bank UBS sammelt für die New Yorker Projektentwicklung “TSX Broadway” 780 Millionen Dollar ein. Besonderheit dabei: 400 Millionen davon stammen  von “Ultra High Net Worth” Kunden der Bank und Family Offices. Der Rest des Kapitals stammt aus vorherigen Finanzierungsrunden, SoftBank und der Entwickler L&L Holding sowie einem Großkredit über 1,1 Milliarden Dollar von Goldman Sachs.

Mega-Projekt TSX Broadway

Für das Projekt soll das am New Yorker Time Square ansässige Palace Theater erneuert werden und zu einer “ganzheitlichen Werbeplattform” ausgebaut werden. Zusätzlich soll um das Gebäude herum das bestehende Hotel “DoubleTree Guest Suites” mit einem Wolkenkratzer ersetzt werden. Nach Fertigstellung soll der Gebäudekomplex ein Luxus Hotel mit 669 Zimmern, 7000 qm Ladenfläche über 10 Stockwerke verteilt und eine 1000 qm große Outdoor Terasse beinhalten. Weitere Besonderheit: die 1600 qm große LED Leuchtreklame, die damit die größte in der Umgebung sein wird. Realisiert wird das Projekt von der Fortress Investment Group, L&L Holding Co. und Maefield Development.

Family Offices und HNWIs häufiger an “Single-Asset” Immobilienprojekten interessiert

Eine interessante Beobachtung dabei ist, dass sich Family Offices immer häufiger gezielt an Immobilienprojekten beteiligen (anstatt nur durch gebündelte Fonds). Auch in Deutschland ist dieser Trend zu beobachten. Bestes Beispiel dafür ist die Familie Hopp, die über die “Actris Henninger Turm GmbH” ein Hochhaus in Frankfurt revitalisiert und entwickelt. In Berlin etwa wurde im vergangenen Jahr das Spree-Forum vom Jahr Family Office (unter anderem) an die Viessmann Familien Investment Gruppe verkauft.

Bildergalerie TSX Broadway, New York

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