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Liste der 3 größten Maschinenbauer im Piemont

Liste der 3 größten Maschinenbauer im Piemont

Dieser Artikel basiert auf unserer exklusiven Liste der größten Maschinenbauer in Italien. Die Liste enthält neben Umsatzzahlen, Mitarbeiterzahlen, Tätigkeitsbeschreibungen auch Kontaktdaten und Geschäftsführernamen.

Piemont ist eine der wirtschaftsstärksten Regionen Italiens – nicht zuletzt dank seiner starken Industrialisierung. Industrielles Herz ist die Auto-Stadt Turin. Der Maschinenbau besitzt in der Industrieerzeugung Piemonts eine große Bedeutung:

1. PRIMA INDUSTRIE S.p.A. (Collegno)

In Collegno vor den Toren Turins befindet sich der Stammsitz von PRIMA INDUSTRIE. Das 1977 gegründete Unternehmen hat seinen Schwerpunkt in der Herstellung von Laser- und Blechbearbeitungsmaschinen. PRIMA INDUSTRIE besitzt vier Geschäftsbereiche: PRIMA POWER (Laser- und Blechbearbeitungsmaschinen), PRIMA ELECTRO (Entwicklung von integrierten elektronischen Systemen), CONVERGENT PHOTONICS (Laseranwendungen für Medizin und Industrie) und PRIMA ADDITIVE (Lösungen für anspruchsvolle additive Metallfertigung). Das Unternehmen erwirtschaftet mit über 1.900 Mitarbeitern Jahresumsätze in der Größenordnung von 500 Mio. Euro.

2. Merlo SPA (S. Defendente di Cervasca)

Das Unternehmen Merlo ist einer der führenden italienischen Hersteller von Teleskopstaplern und -ladern. Es besteht bereits seit 1911. Ursprünglich bildete die Herstellung von Schmiedeeisen und Stahlteilen das Geschäftsmodell. 1964 begann man mit der Herstellung von Baumaschinen, das erste Teleskopgerät kam 1987 auf den Markt. Inzwischen umfasst das Merlo-Programm über 60 verschiedene Teleskop-Gerätetypen. Weitere Produkte sind Betonmischer, Forst- und Kommunalfahrzeuge. Das Unternehmen beschäftigt ca. 1.500 Mitarbeiter und erzielte 2021 einen Umsatz von 500 Mio. Euro.

3. Comau S.p.A. (Grugliasco)

Comau ist ein Hersteller von flexiblen Fertigungssystemen im Bereich der industriellen Automatisierung. Das Unternehmen wurde 1973 von mehreren Ingenieuren gegründet, die zuvor Automobilwerke im sowjetischen Toljatti mitaufgebaut hatten. Der Firmenname Comau steht für “Consorzio Macchine Utensili”. Kerngeschäft ist die Herstellung von Industrierobotern, fahrerlosen Transportsystemen und Schweißzangen bzw. -maschinen. Die Produkte finden in unterschiedlichen Industriebranchen Anwendung – u.a. im Automobil- und Fahrzeugbau, im Kraftanlagenbau und im Maschinenbau. Comau gehört heute zum Automobilkonzern Stellantis.

Bildquelle: Cristiano Caligaris

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