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Initial Coin Offerings erklärt – Funding durch Blockchain Währungen

Initial Coin Offering Erklärung ICO Definition

Viele Neugründungen im Blockchain Bereich haben sich während der letzten Monate über sogenannte Initial Coin Offerings, kurz ICO, finanziert. Doch was steckt hinter dem neuen Begriff?

Erklärung Initial Coin Offering

Bei einem ICO gibt ein Startup eine neue Kryptowährung im Tausch gegen bekanntere Digitalwährungen wie Bitcoin heraus. Dabei wird das eingesammelte Geld meist für die Entwicklung einer neuen Währung benutzt. Die durch den ICO entstandene Währung kann im Nachhinein auf den bekannten Börsen gehandelt werden. Viele Initial Coin Offerings basieren dabei auf Ethereum, da es ein ausgeklügeltes Smart Contract System beinhaltet.

Erster große ICO durch Ripple

Im Jahre 2013 gab es wohl den ersten großen ICO: Ripple gab damals rund 100 Milliarden XRP Tokens aus. Ripple ist dabei ein auf der Blockchain basierender Zahlungsanbieter. Die von Ripple ausgegebenen XRP Tokens sollen in verschiedenen Bereichen besser sein als Bitcoins. Das für XRP verwendete Protokoll basiert auf Absicherung bzw. Vertrauen anstatt auf den Arbeitsnachweis, der bei Bitcoin nötig ist. Weitere große Coin Offerings waren etwa Ethereum, Status, Tezos oder Bancor. Tezos erlöste dabei rund 232 Millionen USD, Bancor nahm etwa 150 Millionen USD ein.

Risiken und Nebenwirkungen von ICOs

Initial Coin Offerings können große Profite wie auch große Risiken mit sich bringen. Wer etwa bei Ethereums ICO investierte, hat heute seinen Einsatz mindestens verhundertfacht. Dies ist allerdings keine Blaupause: Viele weitere Coin-Ausgaben resultierten in Verlusten für die Anleger. Generell ist es schwer abzuschätzen, welche Neu-Währungen wirklich in Zukunft einen Nutzen haben – und welche nur die ausgebende Partei bereichern. In China wurden ICOs bereits verboten, andere Finanzaufsichten überprüfen das Verfahren.

Detaillierte Übersicht der Blockchain Startups

Unsere Liste der größten Blockchain Startups gibt einen einmaligen Einblick in die Branche. So enthält die Übersicht Beschreibungen, Kategorisierungen, Funding-Details, Kontaktinformationen, LinkedIn Profile der Gründer und viele weitere Informationen. Die Liste kann dabei nach individuellen Kriterien sortiert werden.

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