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Liste der 3 größten Pensionskassen in Hamburg

Liste der 3 größten Pensionskassen in Hamburg

Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist nach wie vor Deutschlands Tor zur Welt und besonders zukunftsorientiert. Das gilt auch mit Blick auf die betriebliche Alterssicherung, bei denen ein Durchführungsweg über Pensionskassen führt. Ein gutes Dutzend Pensionskassen sind an Alster und Elbe ansässig. Wir stellen die drei größten Pensionskassen in Hamburg vor. Diese sind Teil unserer einmaligen Liste der größten Pensionskassen in Deutschland.

Die aufgeführten Unternehmen sind Teil unserer Liste der größten Pensionskassen Deutschlands

  • Umfassende Datenbank der größten Pensionskassen in Deutschland
  • Liste lässt sich direkt als Excel-Datei über unseren Onlineshop herunterladen
  • Enthält aktuelle Kontaktdaten und Namen der Geschäftsführung
  • Inklusive Summe der Kapitalanlagen
  • Perfekt geeignet um Investoren für Immobilien zu gewinnen
  • Kostenlose Vorschaudatei auf Anfrage erhältlich
  • Regelmäßige Updates

1. Hamburger Pensionsverwaltung eG (HPV); Hamburg; 8.868 Mio. Euro Kapitalanlagen (2018)

Die Hamburger Pensionsverwaltung eG ist eine Art Pensionskasse der Pensionskassen und betrieblichen Vorsorgeeinrichtungen. Sie verwaltet sieben Firmenpensionskassen, außerdem 26 weitere Einrichtungen zur betrieblichen Altersversorgung, die nicht Pensionskassen sind. Die Pensionsverwaltung ist genossenschaftlich organisiert und wird von rd. 2.000 Mitgliedern – Unternehmen – getragen. Darunter finden sich zahlreiche namhafte Firmen aus dem Handel, der Touristikbranche und der Nahrungsmittel-Industrie. Die TOP 5 sind Aldi Nord, Coca-Cola Deutschland, Deichmann, die DER Touristikgruppe und Ferrero.

Über die Mitgliedsunternehmen sind der Hamburger Pensionsverwaltung rund 1,15 Mio. Arbeitnehmer und Rentner angeschlossen. 2018 wurden 259 Mio. Euro an Pensionszahlungen geleistet, die Pensionskassenbeiträge beliefen sich auf 331 Mio. Euro. Die Hamburger Pensionsverwaltung versteht sich in erster Linie als Dienstleister, Berater und Verwalter für die von ihr betreuten Firmenpensionskassen und Versorgungseinrichtungen. Die Kapitalanlagen stellen in diesem Sinn treuhänderisch verwaltetes Vermögen und nicht Eigenvermögen der Hamburger Pensionsverwaltung dar.

2. Pensionskasse Berolina VVaG; Hamburg; 943 Mio. Euro Kapitalanlagen (2018)

Die Pensionskasse Berolina ist als Firmenpensionskasse für die gesamte Umsetzung der betrieblichen Altersversorgung des Unilever-Konzerns in Deutschland zuständig. Unilever ist ein niederländisch-britischer Konzern, der Nahrungsmittel, Kosmetika, Körperpflege-, Haushalts- und Textilpflegeprodukte herstellt. Die Unilever-Organisation für den DACH-Raum sitzt wie die Pensionskasse Berolina in Hamburg. Die Kasse wurde bereits 1938 gegründet und saß ursprünglich in Berlin – daher der Name Berolina.

Ziel der Pensionskasse sind möglichst hohe Pensionsleistungen im Versorgungsfall, erarbeitet durch Kapitalerträge aus Beiträgen und Kapitalanlagen bei zugleich optimaler Kosten- und Prozesseffizienz. Die Pensionskasse Berolina war 2018 für knapp 30.000 Hauptversorgungen und ca. 18.000 Ergänzungsversorgungen zuständig. Die Kapitalanlagen in Höhe von 943 Mio. Euro verteilten sich 2018 wie folgt: 523 Mio. Euro Zins-/Geldanlagen, 307 Mio. Euro Aktienfonds und Infrastrukturfonds, 113 Mio. Euro Immobilien bzw. Immobilienfonds.

3. Philips Pensionskasse (VVaG); Hamburg; 871 Mio. Euro Kapitalanlagen (2018)

Die Philips Pensionskasse wurde bereits 1949 als Versorgungseinrichtung der deutschen Philips Unternehmen geschaffen. Philips ist ein international tätiger niederländischer Technologiekonzern mit Schwerpunkten in der Gesundheitstechnologie und bei Haushaltskleingeräten. Über die Philips Pensionskasse sind rund 23.500 Personen – davon 12.000 aktive Beitragszahler und 11.500 Rentner – in die betriebliche Alterssicherung einbezogen.

Die 871 Mio. Euro Kapitalanlagen (Zeitwert: 975,1 Mio. Euro) zum Stichtag 31.12.2018 zeigen folgende Aufteilung (Buchwerte, Zeitwerte in Klammern): 551,9 Mio. Euro (536,9 Mio. Euro) waren in Aktien und Aktienfonds angelegt, 153,3 Mio. Euro (183,9 Mio. Euro) in Inhaber- und Namensschuldverschreibungen, 155,9 Mio. Euro (177,5 Mio. Euro) in Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen, 49,7 Mio. Euro (76,6 Mio. Euro) in Immobilien. Die Anlagestrategie ist auf eine angemessene jährliche Wertentwicklung (laufende Verzinsung) bei jederzeitigem Erhalt ausreichender Reserven (Substanzerhalt) ausgelegt. Es wird Risikodiversifikation durch Streuung und Investments in unterschiedlichen Anlageklassen betrieben.

Bildquelle: Julia Solonina

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