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Liste der 3 größten Elektroindustrie-Unternehmen der Zentralschweiz

Elektroindustrie der Zentralschweiz

Die Technologisierung von beinahe allen Gesellschaftsbereiten führt dazu, dass Elektrotechnik einen unverzichtbareren Bestandteil der modernen Industrie stellt. Steuer-, Gebäude-, Regel- und Lichttechnik sind nur einige Bereiche der Elektroindustrie, die auch in der Schweiz eine zentrale Rolle spielen. Der folgende Artikel stellt drei Schweizer Elektroindustrieunternehmen vor.

  • Enthält die 100 größten Elektroindustrieunternehmen der Schweiz aus den Segmenten Steuertechnik, Regeltechnik, elektrische Komponenten, Gebäudetechnik, Lichttechnik, Kabel, Messtechnik etc.
  • Hervorragende Detailtiefe: Branche und Tätigkeitsgebiet, Umsatz sofern öffentlich verfügbar, Mitarbeiterzahl sofern öffentlich verfügbar, allgemeine Kontaktdaten, Namen der Geschäftsführung etc.
  • Filterbar und sortierbar nach Ihren individuellen Kriterien
  • Download jederzeit gültig, kostenlose Vorschau auf Anfrage verfügbar
  • Letzte Aktualisierung: 07.03.2022 

Platz 1: Dätwyler Holding AG, Altdorf: 1,1 Mrd. CHF Umsatz

1915 übernahm Adolf Dätwyler die Schweizerischen Draht- und Gummiwerke. Durch mehrere Akquisitionen wuchs das Unternehmen rasch. 1958 wurde die heutige Holding-Struktur geschaffen. Dätwyler ist Zulieferer für diverse Branchen und fertigt oder verteilt technische und elektronische Komponenten. Eine große Rolle spielen – in Fortsetzung der Gummi-Tradition – Elastomere im Produktportfolio. Ein weiterer Tätigkeitsbereich sind Verpackungen und Verschlüsse. Die Geschäftsfelder gliedern sich – Abnehmer-orientiert – in die Bereiche Healthcare, Mobility, General Industry, Food & Beverage sowie Technology & Innovation. Zum Konzern gehört der führende deutsche Elektronik-Online-Versandhändler Reichelt Elektronik. Dätwyler hat rund 6.700 Mitarbeiter.

Platz 2: maxon Switzerland ag, Alpnach/Sachseln: 554 Mio. CHF Umsatz

Maxon wurde 1961 von den beiden Brüdern Erwin und Artur Braun als Interelectric Sachseln AG gegründet. 1999 erfolgte die Umfirmierung in Maxon. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Klein- und Präzisionsmotoren auf Gleichstrom-Basis, dazu passende Getriebe, Steuerungs- und Regelelektronik. Die Motoren werden in vielen Bereichen eingesetzt – u.a. in der Autoindustrie, Robotik, Luft- und Raumfahrt, bei Medizintechnik, Industrieautomation, Mess- und Prüftechnik. Das Unternehmen beschäftigt über 3.000 Mitarbeiter, davon ein Drittel am Produktionsstandort Sachseln. Hauptaktionär ist Karl Walter Braun, ein Nachkomme der beiden Gründer.

Platz 3: SCHURTER AG, Luzern: 259 Mio. CHF Umsatz

Das Familienunternehmen SCHURTER gibt es seit 1933, in seiner Holding-Struktur seit 1990. Der Konzern mit seinen über 2.100 Mitarbeitern hat sich auf Herstellung von Elektro- und Elektronikkomponenten sowie auf Elektronik-Services ausgerichtet. Komponenten für eine geschützte Stromzuführung und einfache Bedienung stehen bei der Produktion im Fokus. SCHURTER-Produkte werden in der Industrieelektronik, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Automobiltechnik, Energietechnik sowie in der Informations- und Kommunikationstechnologie eingesetzt. SCHURTER ist in 17 Ländern (Europa, Indien und Südostasien) mit eigenen Gesellschaften tätig und in 60 Ländern rund um den Globus vertreten.

Bildquelle: Unsplash (Philipp Potocnik, 07.04.2022)

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