Liste der 5.000 größten Unternehmen in Deutschland

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“Die Beste am Markt erhältliche Übersicht der größten deutschen Unternehmen”

  • Laden Sie die Liste der größten 5.000 deutschen Unternehmen als praktische Excel-Datei herunter
  • Nützliche Informationen wie Branche, Umsatz (2019, 2018, 2017, 2016, 2015), Mitarbeiterzahlen, Geschäftsführernamen, Adresse, E-Mail Adressen, URL, etc.
  • Download jederzeit gültig, Sofort herunterladbar als praktische Excel-Liste, Kostenlose Updates für mindestens 12 Moante
  • Inklusive bei Version der Top 5.000 Unternehmen: Liste der 200 wachstumsstärksten Startups Deutschland
  • Letzte Aktualisierung: 14.09.2021

Sie sind interessiert an einem bestimmten Ausschnitt der Liste oder einer Vorschaudatei? Gerne, wir freuen uns auf Ihre Anfrage an kontakt [at] listenchampion.de oder unseren Live-Chat.

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Beschreibung

Daten Listenchampion Größte Unternehmen Deutschland

Unsere Excel-Liste der größten deutschen Unternehmen ist ein einmaliges, noch nie dagewesenes Produkt. Mit nur wenigen Klicks können Sie die topaktuelle (Letztes Update: 14.09.2021) Übersicht der deutschen Wirtschaftswelt herunterladen, für Sie relevante Kontakte herausfiltern und diese per Mail, postalisch oder telefonisch kontaktieren.

Statistiken zu unserer Liste der 5.000 größten deutschen Unternehmen

Mit den folgenden Statistiken geben wir einen hilfreichen Einblick in unsere einmalige Excel-Liste. Wir zeigen Ihnen, welche Branchen in welchem Detailgrad abgedeckt sind, welche Bundesländer besonders vertreten sind und aus welchen Städten die meisten Unternehmen in unserer Liste kommen.

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Branchen der umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands

Man kann an dem Balkendiagramm schnell erkennen: Deutschlands Wirtschaft basiert auf einer Vielzahl starker Industrieunternehmen. Unsere Datenbank umfasst über 1.750 Industrieunternehmen. Aber auch andere Branchen fallen ins Gewicht: die Chemiebranche mit über 500 Einträgen oder Handel und Lebensmittel mit über 300 Einträgen. Auch Wachstumsbranchen wie die IT sind ein gewichtiger Teil unserer Datenbank.

Bundesländer Umsatzstärkste Unternehmen Deutschland

Bundesländer-Herkunft der umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands

Die meisten Unternehmen in unserer Liste der größten Unternehmen Deutschlands kommen – gemäß der Einwohnerzahlen – aus Nordrhein-Westfalen. In dem West-Bundesland sind über 1.200 Unternehmen aus unserer Liste ansässig. Ebenfalls stark vertreten ist der Industriesüden mit Baden-Württemberg und Bayern mit jeweils über 1.000 Unternehmen. Ebenfalls wichtige und wirtschaftsstarke Bundesländer die stark vertreten sind, sind etwa Hessen, Niedersachsen und Berlinn

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Städte der umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands

Die meisten Unternehmen in unserer Liste sind in den Top 3 Städten ansässig: München, Hamburg und Berlin. Besonders die bayerische Landeshauptstadt besticht mit über 300 gewichtigen Unternehmen und zahlreichen Umsatzmilliardären. Auch die Hansestadt und die Startup-Hauptstadt Berlin sind mit knapp 300 Unternehmen vertreten. Weitere relevante Städte sind etwa Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt oder Köln.

Größte Unternehmen Deutschland Karte

Karte der größten Unternehmen Deutschland

Die 5.000 größten deutschen Unternehmen sind in der ganzen Bundesrepublik verteilt. Man sieht eine starke Konzentration auf traditionell starke wirtschaftliche Regionen wie NRW, Baden-Württemberg und Bayern. Auch das Rhein-Main Gebiet und die Rhein-Neckar Region beheimaten Hunderte Unternehmen. Zudem Großstädte wie Hamburg, Berlin und München haben zahlreiche umsatzstarke Unternehmen zu bieten.

Diese Listen sind in unserem Verzeichnis der 5.000 größten Unternehmen Deutschlands enthalten

Unsere einmalige Datenbank der umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland ist die Grundlage für zahlreiche Fokus-Listen. Diese umfassen die größten Unternehmen in verschiedenen Industrien, Regionen, Städten oder Tätigkeitsgebieten.

Häufig Gestellte Fragen zu unserer Liste der größten Unternehmen Deutschlands

Die wichtigsten Fragen zu unserer Liste der größten Unternehmen Deutschland

Wir stellen alle in der Excel-Liste enthaltenen Datenpunkte am Beispiel des größten deutschen Unternehmens – der Volkswagen AG – vor:

  • Unternehmen | Volkswagen AG
  • Rechtsform | AG
  • Branche | Industrie
  • Unterteilung | Fahrzeughersteller
  • Tätigkeitsgebiet | LKW, PKW
  • Umsatz 2018 (in Mio. €) |235.849 | basierend auf Bundesanzeiger Daten; wenn Muttergesellschaft vorhanden von dieser übernommen
  • Umsatz 2017 (in Mio. €) | 229.550 | basierend auf Bundesanzeiger Daten; wenn Muttergesellschaft vorhanden von dieser übernommen
  • Umsatz 2016 (in Mio. €) | 217.267 | basierend auf Bundesanzeiger Daten; wenn Muttergesellschaft vorhanden von dieser übernommen
  • Umsatz 2015 (in Mio. €) | 213.292 | basierend auf Bundesanzeiger Daten; wenn Muttergesellschaft vorhanden von dieser übernommen
  • Mitarbeiter | 671.213 | basierend auf Bundesanzeiger Daten; wenn Muttergesellschaft vorhanden von dieser übernommen
  • Mutergesellschaft | … | ausgefüllt sofern Muttergesellschaft vorhanden, sonst leer
  • Bundesland | Niedersachsen
  • Landkreis | Wolfsburg, Stadt
  • Stadt | Wolfsburg
  • PLZ | 38440
  • Anschrift | Berliner Ring 2
  • E-Mail | vw@volkswagen.de
  • Telefon | +49 5361 9 0
  • Geschäftsführung | Herbert Diess, Oliver Blume, Markus Duesmann, Gunnar Kilian, Hiltrud D. Werner, Frank Witter
  • URL | https://www.volkswagen.de

Selbstverständlich! Sie können entweder die Liste der 50 größten deutschen Unternehmen für 4,99€ inkl. MwSt. herunterladen, oder Sie schreiben uns via E-Mail an kontakt [at] listenchampion.de oder Live-Chat um eine kostenlose Vorschau mit 5 beispielhaften Einträgen zu erhalten. Unser Support freut sich darauf, Ihnen behilflich zu sein.

Gerne, wir freuen uns auf Ihre Anfrage an kontakt [at] listenchampion.de oder unseren Live-Chat. Nachdem Sie uns mitgeteilt haben welcher Ausschnitt (Region, Branche, Umsatzgröße, etc.) für Sie relevant ist, machen wir Ihnen ein passendes Angebot.

Die in der Liste enthaltenen Unternehmen finden wir über verschiedene Quellen: Internetrecherche, öffentliche Register, Analyse von relevanten Nachrichten, die Untersuchung relevanter Transaktionen, unser weitreichendes persönliches Netzwerk. In jede unserer Listen fließen hunderte Stunden detailverliebter, hochwertiger Recherche. Alle Datenpunkte die wir über öffentlich verfügbare Quellen einpflegen können, sind in unseren Listen enthalten.

Jeder Datenpunkt, zu dem es öffentlich verfügbare Informationen gibt, ist in unserer Listen ausgefüllt. Wenn wir allerdings keine E-Mail Adresse vorliegen haben oder wir nicht wissen ob ein Unternehmen in einem bestimmten Bereich investiert, füllen wir dieses Feld mit einem “n.a.” aus. Meist erreichen wir eine Datenabdeckung von über 90%. Wenn Sie die genaue Abdeckung der Liste erfahren möchten – z.B. wie viele E-Mail Adressen vorliegen – hilft Ihnen unser Team gerne weiter.

Unsere Listen werden stets als praktische Excel-Dateien geliefert. Auf Anfrage können wir Ihnen auch die Liste als CSV-Datei zukommen lassen.

Nach dem Kauf der Liste können Sie bei Bezahlung mit Kreditkarte oder PayPal die Liste als Excel-Datei sofort herunterladen. Zusätzlich erhalten Sie per E-Mail einen Downloadlink. Künftige kostenlose Updates werden Ihnen ebenfalls per E-Mail zugestellt.

Bei Bezahlung per Vorkasse erhalten Sie die Liste nachdem der Betrag auf unserem Konto einging oder Sie uns einen Überweisungsbeleg haben zukommen lassen.

Das letzte Aktualisierungsdatum haben wir in der Produktbeschreibung im oberen Teil der Seite vermerkt. Wir updaten unsere Listen regelmäßig. Unsere Kunden erhalten kostenlose Updates und Erweiterungen der Liste für mindestens 12 Monate.

Unsere Listen enthalten – sofern öffentlich verfügbar – Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adressen und Geschäftsführernamen der gelisteten Unternehmen. Wir dürfen aus Datenschutz-Gründen nur öffentlich verfügbare oder von den Unternehmen zur Verfügung gestellte Informationen aufnehmen. Wenn keine Datenpunkte verfügbar sind, findet sich in dem entsprechenden Feld ein “n.a.”.

Unsere Listen enthalten aufgrund der DSGVO keine persönlichen E-Mail Adressen und Telefonnummern. In unseren Listen sind öffentlich zugängliche oder von den Unternehmen zur Verfügung gestellte Kontaktdaten enthalten (E-Mail Adresse, Telefonnummer, postalische Anschrift, Geschäftsführernamen).

Unsere Listen enthalten keine persönlichen Kontaktdaten, welche über die europäische Datenschutz Grundverordnung (kurz: DSGVO) besonders geschützt werden. Unsere Listen enthalten stets öffentlich zugängliche Datenpunkte (offizielle Register wie das Handelsregister oder der Bundesanzeiger, Internet, Unternehmenswebsites) oder freiwillig von den Unternehmen zur Verfügung gestellte Daten und sind daher unbedenklich.
Die Kontaktaufnahme ist in Deutschland nach §7 UWG geregelt. So ist postalische Werbung im B2B-Bereich allgemein erlaubt. Eine Kontaktaufnahme per Telefon ist bei mutmaßlichen Interesse des Geschäftskontakts erlaubt. Dies kann man auch für E-Mail Kontaktaufnahmen annehmen, sofern die Kontaktaufnahme einmalig erfolgt und man die Kontakte nicht etwa ungefragt in Newsletter aufnimmt.
Wichtiger Hinweis: Wir sind keine Anwälte und können keine rechtlich verbindlichen Aussagen abgeben. Bei offenen Fragen können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Über verschiedene Wege kann mit den in den Listen enthaltenen Firmen Kontakt aufgenommen werden – sei es per Telefon, Postalisches Anschreiben, E-Mail, Netzwerke wie LinkedIn, gemeinsam besuchte Messen. Für eine erfolgreiche Kontaktaufnahme ist besonders wichtig, dass an individuellen, auf die jeweiligen Firmen ausgerichteten Ansprachen gearbeitet wird. Massenanschreiben sind selten erfolgreich. Stattdessen haben unsere Kunden am meisten Erfolg, wenn Sie sich auf die in unseren Listen enthaltenen Firmen einstellen, Informationen einholen und diese dann maßgeschneidert ansprechen. Auch erfolgreicher Ansatzpunkt ist etwa eine Kontaktaufnahme über LinkedIn, indem man sich die richtigen Ansprechpartner über unsere Liste heraussucht und diese dann über einen stimmigen Anknüpfungspunkt anspricht. Über gemeinsame Kontakte vermittelte “Intros” sind ebenfalls ein guter Schritt zur Kontaktaufnahme. Auch möglich: auf gemeinsam besuchten Messen sucht man über die Messelisten gezielt nach in der Listen enthaltenen Unternehmen und vereinbart Gesprächtermine.
Generell gilt: je mehr Aufwand in die individuelle Ansprache gesteckt wird, desto erfolgreicher ist diese. Überlegen Sie sich was passende Anknüpfungspunkte sind, wie Sie einen Mehrwert liefern und zeigen Sie den angesprochenen Unternehmen, dass Sie einen besonderen Aufwand in den Kontakt stecken. Schon viele unserer Kunden haben damit werthaltige und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufgebaut.

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Einmalige Datenbank der umsatzstärksten deutschen Unternehmen als Excel-Datei herunterladen

Unsere aktuelle Datenbank der größten deutschen Unternehmen ist im Rahmen jahrelanger Arbeit und Recherche entstanden. Unsere einmalige Datenbank der größten deutschen Unternehmen kann nach dem Kauf als praktische Excel-Datei heruntergeladen werden. In dieser ist eine Vielzahl an relevanten Datenpunkten enthalten. Angefangen bei den Branchen der Unternehmen bis hin zu Umsätzen, Kontaktdaten und Geschäftsführernamen. Unsere Kunden benutzen die Liste zur Neukundengewinnung, Partner-Identifizierung und Marktrecherche.

Welche Branchen sind in der Liste der 5.000 umsatzstärksten deutschen Unternehmen enthalten?

Ein besonderes Merkmal der Liste der größten deutschen Unternehmen ist die Einteilung der Firmen in eine Branche. Die Brancheneinteilung fand auf der Basis des Kerngeschäftes der Gesellschaften statt und ermöglicht eine unkomplizierte Filterung der Excel Liste nach relevanten Unternehmen für das jeweilige Anliegen. Folgende Branchen finden sich in der Übersicht (inklusive Beispielunternehmen):

  • Industrieunternehmen (Automobilzulieferer, Maschinenbauunternehmen, etc.) | z.B. Leoni AG, Gebr. Knauf KG
  • Chemieunternehmen (Lacke- & Farbenhersteller, Pharma, Spezialchemieunternehmen, Bauchemie, etc.) |  z.B. BASF SE, Wacker Chemie AG
  • Handelsunternehmen (Einzelhandelsunternehmen, Großhändler, etc.) | z.B. Otto (GmbH & Co KG), Gebr. Heinemann SE & Co. KG
  • Lebensmittelunternehmen (Backwarenhersteller, Brauereien, Fleischproduzenten, etc.) |  z.B. DMK Deutsches Milchkontor GmbH, J. Bünting Teehandelshaus GmbH & Comp.
  • Immobilienunternehmen (Wohnungsunternehmen, Projektentwickler, etc.) |  z.B. Vonovia SE, Vivawest Wohnen GmbH
  • Dienstleistungsunternehmen (Beratungsunternehmen, Reiningungsunternehmen, etc.) | z.B. Bilfinger SE, DEKRA SE
  • Logistikunternehmen (Speditionslogistik, Paketlogistik, etc.) | z.B. Dachser SE
  • Bauunternehmen (Hochbau, Tiefbau, Straßenbau, etc.) | z.B. Bauer AG
  • IT-Unternehmen (Softwareunternehmen, Hardwareunternehmen, IT-Beratungen, etc.) | z.B. SAP SE, Bechtle AG
  • Energieunternehmen (Stromanbieter, Stromerzeuger, Netzbetreiber,e tc.) | z.B. Stadtwerke Köln GmbH
  • Finanzunternehmen (Banken, Vermögensverwalter, Versicherungen, etc.) | z.B. DZ BANK AG, LVM Versicherung
  • Konsumgüterunternehmen (Modeunternehmen, Spielwarenhersteller, Sportunternehmen etc.) | z.B. PUMA SE
  • Holdingunternehmen (Automobilzulieferer, Maschinenbauunternehmen, etc.) | z.B. Körber AG, INDUS Holding AG
  • Gesundheitsunternehmen (Krankenhäuser, Pflegeheimbetreiber, etc.) | z.B. Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH, Schön Klinik SE
  • Gastronomieunternehmen (Systemgastronomie, Catering,  etc.) | z.B. Compass Group Deutschland GmbH
  • Medienunternehmen (Zeitungen, TV, Bücherverlage, etc.) | z.B. Bertelsmann SE & Co. KGaA

Ihr Ansprechpartner

Jan-Erik Flentje, Geschäftsführer
kontakt [at] listenchampion.de
+49 (0) 89 38466606
Gerne helfen wir Ihnen bei offenen Fragen und Unklarheiten persönlich weiter. Melden Sie sich einfach per E-Mail, Live-Chat oder Telefon bei uns. Wir können individuelle Listen erstellen, wir können Paketpreise anbieten und wir haben zu jeder Liste auch Vorschaudateien im Angebot.

Liste der 25 größten Unternehmen Deutschlands

Um einen Einblick in unsere Liste der größten deutschen Unternehmen zu erhalten stellen wir die 25 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands detailliert vor. Wir gehen auf den Tätigkeitsbereich und die aktuelle Unternehmenssituation ein. Man bekommt schnell einen Überblick der deutschen Wirtschaft: der Fokus liegt auf Technologie, der Automobilindustrie und dem Maschinenbau.

1. Volkswagen AG, Wolfsburg: 222,9 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Der VW-Konzern ist unbestritten Deutschlands größter Automobilhersteller und liefert sich mit Toyota und General Motors einen steten Kampf um die globale Spitzenposition. Neben der Marke Volkswagen gehören über entsprechende Tochterunternehmen
die Marken Audi, Bentley, Bugatti, Ducati, Lamborghini, Porsche, Seat und Skoda zum Konzern. Ein eigener Bereich sind Volkswagen Nutzfahrzeuge – u.a. mit den Marken MAN und Scania. VW agiert weltweit und hat über 650.000 Mitarbeiter.

Update 2021: Die Volkswagen-Umsätze gingen 2020 Corona-bedingt um 12 Prozent zurück. Mit seinem Zukunftsprogramm “TOGETHER – Strategie 2025” will Deutschlands größter Autobauer die Transformation zu einem weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität schaffen. Ziele u.a.: 33 E-Modelle bis 2025, Ausbau der Batterietechnologie und des autonomen Fahrens.

2. Daimler AG, Stuttgart: 154,3 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Mercedes-Benz steht auf der ganzen Welt für Premium-Fahrzeuge und ist die bekannteste Marke der Daimler AG. Darüber hinaus befasst sich der Auto-Konzern mit der Herstellung von Vans, Trucks und Bussen. Das Herz von Daimler schlägt in den beiden Werken in Stuttgart-Untertürkheim und Sindelfingen. Produziert wird weltweit mit rund 300.000 Mitarbeitern.

Update 2021: Die Corona-Pandemie verursachte bei Daimler 2020 einen Umsatzeinbruch von 11 Prozent. Wesentlich für die künftige Weiterentwicklung des Konzerns ist die geplante Aufspaltung des Konzerns in zwei Unternehmen: in Mercedes-Benz Cars & Vans für Automobilbau und in Daimler Trucks & Buses für den LKW- und Busbau.

3. Deutsche Telekom AG, Bonn: 101 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Die Deutsche Telekom entstand im Jahr 1995 aus dem früheren Fernmeldebereich der Deutschen Bundespost. Das Unternehmen ist heute marktführender Telekommunikationsanbieter und gleichzeitig das größte Telekom-Unternehmen Europas. Das Geschäft beruht auf zwei Säulen: in der Telekom Deutschland sind Angebote für Privat- und Geschäftskunden gebündelt. T-Systems International kümmert sich um Großkunden.

Update 2021: 2020 erzielte die Deutsche Telekom einen Rekordumsatz und ein Umsatzwachstum von über 25 Prozent. Wesentlich verantwortlich dafür war das US-Geschäft mit einem Umsatzplus von über 50 Prozent. 2021 will man dieses Ergebnis noch übertreffen. Strategisch stehen folgende Themen im Fokus: Glasfaser, 5G und Digitalisierung.

4. BMW AG, München: 99 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Die BMW Group mit Sitz in München ist die Nummer 3 der Automobilhersteller hierzulande. Außer der Marke BMW gehören die britischen Marken Mini und Rolls Royce zum Konzern. Neben Autos im Premium-Segment und Sportwagen fertigt BMW Motorräder und Motoren. BMW beschäftigt rund 135.000 Mitarbeiter.

Update 2021: Mit einem Umsatzminus von “nur” 5 Prozent ist BMW im Vergleich zu anderen Autobauern recht glimpflich durch das Corona-Jahr 2020 gekommen. 2021 soll es wieder aufwärts gehen. Highlight des Jahres wird die Markteinführung der neuen BMW iX-Reihe sein. BMW will damit Maßstäbe in Sachen E-Mobilität setzen.

5. Siemens AG, München: 86,85 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Die Siemens AG ist eines der wichtigsten Unternehmen der deutschen Wirtschaft. Alleine in Deutschland hat Siemens 125 Standorte und ist in 190 Ländern vertreten. Die Firma aus München ist in vielen verschiedenen Geschäftsfeldern tätig, darunter als Automobilzulieferer, Maschinenbau, Software, Bahntechnik und Elektroindustrie. Die Siemens AG beschäftigt aktuell 293.000 Mitarbeiter. 

6. Allianz SE, München: 83,0 Mrd. Euro Bruttoprämien (2020)

Die Allianz SE ist Marktführer in Deutschland bei Versicherungen und einer der größten Versicherungskonzerne weltweit. Bereits 1890 gegründet entwickelte sich der Konzern nach dem Zweiten Weltkrieg zum Global Player. Die Allianz Group deckt das komplette Versicherungsgeschäft ab und verfügt mit Allianz Global Investors über eine große Fondsgesellschaft. Die zeitweise zum Konzern gehörende Dresdner Bank wurde 2008/2009 an die Commerzbank verkauft.

Update 2021: Der Allianz-Konzern hat das Corona-Jahr 2020 recht unbeschadet überstanden – nicht zuletzt dank eines guten Sach- und Haftpflichtversicherungsgeschäfts. 2021 hofft man, von der allgemeinen wirtschaftlichen Erholung nach Corona zu profitieren. Für die nächsten Jahre erwartet man Wachstum durch verstärkte Angebote für nachhaltige Vorsorge.

7. Robert Bosch GmbH, Stuttgart: 71,5 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Die Bosch-Geschichte beginnt 1886 als Stuttgarter Hinterhof-Werkstatt. Heute ist Bosch einer der größten Automobilzulieferer der Welt und gleichzeitig ein Mischkonzern mit unterschiedlichen Geschäftsfeldern. Kraftfahrzeug-Technik bildet mit 60 Prozent Umsatzanteil einen Schwerpunkt. Weitere Bosch-Bereiche sind Industrie-Technik, Gebrauchsgüter- und Gebäude-Technik. Bosch hat weltweit rund 400.000 Mitarbeiter.

Update 2021: Bei Bosch machte sich die Corona-Krise 2020 in einem Umsatzrückgang von 6,4 Prozent bemerkbar. Nur im Bereich Consumer Goods gab es Umsatzzuwächse. Dennoch sieht man sich für die Zukunft gut aufgestellt. Das Internet der Dinge, Lösungen für künstliche Intelligenz und Elektromobilität prägen die künftige Bosch-Strategie.

8. REWE-ZENTRALFINANZ EG, Köln: 68,25 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Die REWE-Zentralfinanz EG mit Sitz in Köln ist die Konzernobergesellschaft der REWE Group.REWE ist der größte Lebensmittelhändler in Deutschland. Spezialisiert ist die Supermarktkette vor allem als Einzelhändler und Lebensmittelhändler. Zu REWE gehören unter anderem Billa, Penny und DER Touristik Deutschland. 

9. Deutsche Post AG, Bonn: 66,8 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Die Deutsche Post ist 1995 aus der ehemaligen Deutschen Bundespost – Postdienst entstanden und hat sich zu einem international agierenden Konzern im Express-, Paket- und Frachtgeschäft (Marke DHL) entwickelt. National behauptet die Deutsche Post ihre Monopolstellung im Briefgeschäft (Marke Deutsche Post). In den letzten Jahren konnte man im Paketbereich vom E-Commerce-Boom profitieren, während das Briefgeschäft rückläufig war.

Update 2021: Die Deutsche Post gehört zu den eindeutigen Corona-Gewinnern. Der Umsatz stieg 2020 um 5,5 Prozent, das operative Ergebnis verbesserte sich um über 17 Prozent auf 4,8 Mrd. Euro. Wesentlicher Erfolgstreiber war das Paket- und Expressgeschäft (DHL), das vom ECommerce-Boom in Corona-Zeiten profitierte.

10. EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG, Hamburg: 61,0 Mrd. Euro Umsatz (2020)

EDEKA ist einer der großen Player im deutschen Lebensmittel-Einzelhandel und gleichzeitig eine komplexe Organisation, in der genossenschaftliche und Konzern-Strukturen nebeneinander existieren. Die EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG in Hamburg bündelt wichtige Beteiligungen der Gruppe und ist Partner der EDEKA-Regionalgesellschaften, die wiederum an der Seite der EDEKA-Läden stehen. Die EDEKA ZENTRALE steht für ca. zwei Drittel der Umsätze der Gruppe.

Update 2021: Für den EDEKA-Verbund war 2020 ein erfolgreiches Jahr. Der Umsatz wuchs um 9,5 Prozent, besonders stark im selbständigen Lebensmitteleinzelhandel mit 14,2 Prozent. Die EDEKA-Märkte profitierten davon, dass sie trotz Lockdowns weiter geöffnet blieben. Auch 2021 verheißt ein gutes Geschäft.

11. E.ON SE, Essen: 60,9 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Die E.ON SE enstand im Jahr 2000 aus den beiden Mischkonzernen VEBA und VIAG. E.ON ist die Holdinggesellschaft eines Stromanbieters aus Essen und das größte Energieunternehmen in Deutschland. 2016 gab man das konventionelle Energiegeschäft an die eigenständige Juniper SE ab und fokussierte sich auf die Bereiche Energienetze, erneuerbare Energien und den Rückbau deutscher Atomkraftwerke. E.ON beschäftigte 2020 78.126 Mitarbeiter. 

12. BASF SE, Ludwigshafen: 59,1 Mrd. Euro (2020)

Die Ursprünge von BASF reichen in das Jahr 1865 zurück. Heute ist BASF umsatzbezogen der weltweit größte Chemie-Konzern. Der Konzern beschäftigt rund 115.000 Mitarbeitern und hat Standorte in über 80 Ländern. Hauptgeschäftsfelder sind Chemikalien, Kunststoffe, Veredelungsprodukte, Systemlösungen, Pflanzenschutz/Ernährung und Öl/Gas. Das Stammwerk in Ludwigshafen gilt als das größte Chemie-Gelände der Erde.

Update 2021: BASF konnte das Geschäftsjahr 2020 mit einem nahezu unveränderten Umsatz abschließen, das Ergebnis sank – u.a. Pandemie-bedingt – um 23 Prozent. BASF will bis 2030 CO2-neutral wachsen und seine Treibhausgasemissionen trotz steigender Produktion auf 2018-Niveau halten. Das Umsatzziel 2021 liegt bei 61 bis 64 Mrd. Euro.

13. Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG, München: 54,9 Mrd. Euro Bruttoprämien (2020)

Die Munich Re ist die weltweit größte Rückversicherung und wurde bereits im Jahre 1880 gegründet. Lange war das Unternehmen eng mit dem Allianz-Konzern verflochten. Heute geht man getrennte Wege. Mit dem Tochter-Konzern Ergo Group ist die Munich Re auch im Erstversicherungsgeschäft tätig. Die Ergo gehört zu den führenden Versicherungen für Privat- und Geschäftskunden in Deutschland.

Update 2021: 2020 führte bei Munich Re zu hohen Schäden im Zusammenhang mit Covid-19. Der Gewinn sank auf 1,2 Mrd. Euro. Alleine in der Rückversicherung machten Pandemie-Schäden 3,4 Mrd. Euro aus. 2021 will man wieder das Vor-Corona-Gewinnniveau von 2,8 Mrd. Euro erreichen.

14. Uniper SE, Düsseldorf: 51,0 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Uniper ist eine 2016 erfolgte Ausgründung aus dem Energie-Konzern E.ON. In einer komplexen Umstrukturierung wurden damals die konventionelle Energieerzeugung, der globale Energiehandel und weitere Geschäfte von E.ON unter dem Dach des neuen Unternehmens Uniper gebündelt. Inzwischen hat der finnische Energie-Konzern Fortum fast die Hälfte der Uniper-Anteile erworben, eine Übernahme ist beabsichtigt.

Update 2021: Für den Energiekonzern Uniper war 2020 erfolgreich. Das Ergebnis des Vorjahres konnte übertroffen werden, was vor allem einem erfolgreichen Gasgeschäft zu verdanken war. Uniper will seine europäische Stromerzeugung bis 2035 CO2-neutral gestalten. Bis 2025 plant man ein Gigawatt an Solar- und Windenergie-Produktion.

15. AUDI AG, Ingolstadt: 50,0 Mrd. Euro Umsatz (2020)

AUDI existiert als Automarke bereits seit über 100 Jahren. In den 1960er Jahren wurde AUDI von VW gekauft. Seither bildet die AUDI AG einen Teilkonzern innerhalb des VW-Konzerns, tritt aber eigenständig auf. Zentrale Bedeutung haben die beiden Stammwerke in Ingolstadt und Neckarsulm. Es wird aber auch im Ausland produziert. AUDI hat über 90.000 Mitarbeiter.

Update 2021: Auch beim VW-Teilkonzern AUDI hinterließ das Corona-Jahr 2020 Spuren. Der Umsatz sank gegenüber 2019 um gut 10 Prozent. Für 2021 rechnet man wieder mit deutlich besseren Zahlen – u.a. durch neue E-Modelle. Die Baureihen Audi e-tron GT und Audi Q4 e-tron erweitern das Elektro-Portfolio und sollen das Geschäft beflügeln.

16. Bayer AG, Leverkusen: 41,4 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Bayer mit Sitz in Leverkusen zählt zu den großen Pharma- und Chemieunternehmen. Der Konzern gliedert sich in drei Divisionen: Pharmaceuticals (Arzneimittel), Consumer Health (Nahrungsergänzung, nicht verschreibungspflichtige Mittel) und Crop Science (Pflanzenschutzmittel). Mit der Übernahme des US-Agrarchemiekonzerns Monsanto will Bayer seine Marktposition weiter ausbauen.

Update 2021: Der Bayer-Umsatz ist 2020 – durch Währungseffekte in Lateinamerika – um 4,9 Prozent zurückgegangen. Mit -10,1 Mrd. Euro Konzernergebnis wurde ein Rekordverlust erzielt. Dieser ist durch umfassende Risiko-Vorsorge wegen der Monsanto-Glyphosat-Problematik bedingt – eine gute Grundlage für wieder bessere Zahlen ab 2021.

17. Talanx AG, Hannover: 41,1 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Nach Allianz und Munich Re bzw. Ergo ist die Talanx-Gruppe die Nummer 3 am deutschen Versicherungsmarkt. Haupteigentümer ist der HDI VvaG. Unter dem Talanx-Dach ist eine Vielzahl an Versicherungs-Aktivitäten gebündelt. Zu Talanx gehören u.a. die Hannover Rückversicherung – ein großer Rückversicherer -, der HDI Haftpflichtverband der Deutschen Industrie, die HDI-Gerling Industrieversicherung, PB Versicherung und Targo Versicherungen.

Update 2021: Talanx konnte 2020 ein Prämienplus von gut 4 Prozent und ein Konzernergebnis von 637 Mio. Euro erzielen. 2021 will man das Ergebnis auf 800 bis 900 Mio. Euro steigern. Der Versicherer forciert Nachhaltigkeit – bei Betrieb, Versicherungstechnik, Kapitalanlagen und sozialem Engagement.

18. Deutsche Bahn AG, Berlin: 39,9 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Die Deutsche Bahn befindet sich noch zu 100 Prozent in Staatsbesitz. 1994 aus der Fusion von Bundesbahn und Reichsbahn hervorgegangen betreibt der Konzern den schienengestützten Personenfern- und -nahverkehr sowie den Güterverkehr. Das Schienennetz der Bahn ist das größte Europas. Der komplexe Konzern mit über 300.000 Mitarbeitern hat immer wieder mit seinen Strukturen zu kämpfen.

Update 2021: Die Deutsche Bahn gehört zu den Pandemie-Leidtragenden. 2020 endete mit über 10 Prozent Umsatzrückgang und einem operativen Verlust von 2,9 Mrd. Euro. Verlustbringer war vor allem der Personen-Fernverkehr. Für 2021 erwartet die Bahn bessere Zahlen. Ein positives Betriebsergebnis sieht man erst 2022.

19. Continental AG, Hannover: 37,7 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Mit Reifen für Automobile ist Continental groß geworden. Heute gilt das Unternehmen mit Sitz in Hannover als einer der weltweit größten Automobilzulieferer. Das Gummi- und Reifen-Geschäft hat nach wie vor zentrale Bedeutung. Ein zweites Standbein sind Automotive-Lösungen (Fahrgestelle, Antriebsstränge, Innenraum-Ausstattungen). Die Continental AG ist seit 2009 ein Schwester-Konzern der Schaeffler-Gruppe.

Update 2021: Corona traf Continental 2020 mitten in einem herausfordernden Umstrukturierungsprozess und kam angesichts des 150jährigen Firmenjubiläums zum ungünstigsten Zeitpunkt. Konsequenz: ein zweistelliger Umsatzrückgang und fast eine Mrd. Euro Verlust. Mit der Abspaltung der Tochter Vitesco Technologies und systematischen Kostensenkungen will man sich jetzt neu aufstellen.

20. Fresenius SE & Co. KGaA, Bad Homburg: 36,3 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Fresenius geht auf eine im 15. Jahrhundert gegründete Frankfurter Apotheke zurück. Heute ist die Fresenius SE & Co. KGaA Deutschlands größter Krankenhaus- und Gesundheitskonzern. Der Bereich Fresenius Helios betreibt 112 Krankenhäuser. Die in Mehrheitsbesitz befindliche Fresenius Medical Care ist führend bei Dialyse-Verfahren. Weitere Geschäftsfelder sind Krankenhaus-und Therapie-Dienstleistungen.

Update 2021: Der Gesundheitskonzern Fresenius erzielte 2020 rund 5 Prozent Umsatzwachstum und ein nahezu stabiles Ergebnis. Als großer Krankenhausbetreiber war man vom Pandemie-Geschehen unmittelbar betroffen. Trotz 2021 erwarteter belastender Corona-Effekte strebt man ein 2020 vergleichbares Umsatzwachstum und Ergebnisstabilität an.

21. ZF FRIEDRICHSHAFEN AG, Friedrichshafen: 32,6 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Mit Zahnrädern und Getrieben begann 1915 die Geschichte von ZF FRIEDRICHSHAFEN. Fahrwerks- und Antriebstechnik für Fahrzeuge bilden heute das Kerngeschäft und machen das Unternehmen zu einem der größten Automobilzulieferer der Erde. ZF FRIEDRICHSHAFEN verfügt aber auch eine breit diversifizierte Sparte Industrie-Technik. Das Unternehmen hat fast 150.000 Mitarbeiter.

Update 2021: 2020 war für ZF Friedrichshafen durch das Pandemie-Geschehen und die Transformation der Automobilindustrie geprägt. Beide Faktoren bewirkten ein schwächeres Geschäft mit 10 Prozent Umsatzminus und mehreren hundert Mio. Euro Verlust. Die Übernahme des US-Autozulieferers WABCO bedeutet eine Zukunftsinstitution. 2021 wird ein besseres Geschäft erwartet.

22. thyssenkrupp AG, Essen: 28,9 Mrd. Euro Umsatz (2019/2020)

In der Firmenbezeichnung thyssenkrupp sind zwei Traditionsnamen der deutschen Stahlproduktion vereint. Stahl bildet auch heute das Kerngeschäft. Daneben betätigt sich thyssenkrupp im internationalen Rohstoffhandel und als Supply-Chain-Management-Dienstleister. Im Rahmen eines Zusammenschlusses der Stahlaktivitäten mit dem indischen Konzern Tata Steel richtet sich thyssenkrupp neu aus.

Update 2021: Für das Geschäftsjahr 2019/2020 musste thyssenkrupp Pandemie-bedingt einen Umsatzrückgang von 15 Prozent hinnehmen, vor allem im von der Autoindustrie abhängigen Werkstoff- und Komponentengeschäft. Das EBIT lag bei -1,6 Mrd. Euro. Nichtsdestotrotz setzt thyssenkrupp den Konzernumbau fort – u.a. durch Restrukturierungen und Verkauf des Aufzugsgeschäfts.

23. Porsche AG, Stuttgart: 28,7 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Porsche in Stuttgart-Zuffenhausen ist ein weltweit bekannter Sportwagen-Hersteller. Der Name des Firmengründers Ferdinand Porsche ist eng mit der VW-Geschichte verbunden. Seit 2009 gehört die Porsche AG als Teilkonzern zu Volkswagen, Porsche ist aber weiterhin eine eigenständige Marke. Das Unternehmen hat ca. 30.000 Mitarbeiter.

Update 2021: Porsche ist eine Ausnahme unter den deutschen Autoherstellern. Auch im Corona-Jahr 2020 erzielte man einen neuen Umsatzrekord – wenn auch mit einem Mini-Plus von 0,6 Prozent. Das Konzept E-Performance stellt sich Porsche auf die Elektromobilität ein – mit Elektro- und Plug-in-Hybrid-Modellen wie dem Porsche Taycan.

24. PHOENIX Pharma SE, Mannheim: 27,3 Mrd. Euro Umsatz (2020)

Die Phoenix Pharma SE mit Sitz in Mannheim ist der größte pharmazeutische Großhändler in Deutschland. Das Unternehmen hat alleine in Europa 164 Vertriebszentren und ist einer der führenden Gesundheitsdienstleister in Europa. Die Phoenix Pharma SE entstand 1994 durch den Kauf mehrerer regionaler Pharmaunternehmen durch Adolf Merckle. Das Unternehmen grhört auch weiterhin zur Merckle Unternehmensgruppe. 

25. METRO AG, Düsseldorf: 25,6 Mrd. Euro Umsatz (2019/2020)

METRO gehörte 1963 zu den Pionieren des SB-Großhandels in Deutschland und entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem bedeutenden Handelskonzern. In den letzten zehn Jahren wurde das Unternehmen komplett neu strukturiert. 2015 wurde die Warenhaus-Kette Kaufhof verkauft und 2017 das Lebensmittel-Geschäft abgespalten. Die ausgegliederte Lebensmittelsparte führt den Namen METRO weiter. Sie betreibt 760 METRO-Märkte mit 150.000 Mitarbeitern.

Update 2021: METRO schloss das Geschäftsjahr 2019/2020 Corona-bedingt mit Umsatzverlusten von 5,4 Prozent ab. Jeder Monat Lockdown kostete das Unternehmen 400 Mio. Euro. Auch das Geschäftsjahr 2020/2021 wird noch von Corona-Effekten geprägt sein. Danach strebt man bei Umsatz und Gewinn wieder Vor-Pandemie-Niveau an.

Bildquelle (1): Ansgar Scheffold, Florian Wehde

4 Bewertungen für Liste der 5.000 größten Unternehmen in Deutschland

  1. schneider

    Als software-dienstleister wollen wir unser Geschäft ausbauen und neue Leads identifizieren die wir bisher ggf noch nicht im Blick hatten. Die Liste hat unsere Erwartungen voll erfüllt, sehr sauber recherchierte Daten und up-to-date, interessante firmen, gerade im Bereich unter den firmen die man kennt (Siemens, etc.). die GF-spalte ist schon hergerichtet für die ansprache, das erspart viel Arbeit.

    leider gibt es ein paar doppelte einträge und manchmal weicht der Umsatz leicht von unseren internen zahlen ab, aber das ist verkraftbar.

  2. Ralf M. (Verifizierter Besitzer)

    Top Liste, alles aktuell, mehr als 1000 Unternehmen sogar enthalten.
    Bestes Preisleistungsverhältnis, gerne wieder

  3. Uwe Brodtmann (Verifizierter Besitzer)

    Top. Damit kann man arbeiten. Gerne wieder

  4. Bodo V. (Verifizierter Besitzer)

    TOP Liste, liefert alles was man braucht, um sich eine Marktübersicht zu verschaffen!
    Gerne mehr davon!

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