Top 1.000 Industrieunternehmen Deutschland – Liste der größten Industriefirmen

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“Die beste Übersicht der deutschen Industrieunternehmen.”

  • Excel-Liste der 1.000 umsatzstärksten deutschen Industrieunternehmen zum Herunterladen
  • Inklusive: Umsätze (2015-2018), Mitarbeiterzahlen, E-Mail, Anschrift, Telefonnummer, Geschäftsführung, etc.
  • Detaillierte Angaben zum Tätigkeitsgebiet
  • Download der Excel-Datei unbegrenzt gültig, kostenlose Updates innerhalb eines Jahres nach Kauf, kostenlose Vorschaudatei erhältlich
  • Letzte Aktualisierung: 07.08.2020

Diese Liste ist ein Ausschnitt unserer Liste der 3.000 größten Unternehmen in Deutschland.

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Beschreibung

Datenbank Listenchampion

Verzeichnis der größten Industrieunternehmen in Deutschland zum direkten Download als Excel-Liste

Wir bieten eine einmalige Übersicht der deutschen Industrie an – zum praktischen Herunterladen als Excel-Liste. Unsere Liste deckt sämtliche Branchen der deutschen Industrie ab, vom traditionellen Maschinenbau bis hin zu Chemie-Unternehmen. Die über 1.000 gelisteten Unternehmen sind in unterschiedlichen Richtungen aktiv, sei es als Bauzulieferer oder Automobilzulieferer. Unsere Liste enthält detaillierte Umsatzangaben von 2015-2018, die auf die im Bundesanzeiger veröffentlichen Geschäftsberichten basieren. Durch unsere Industrie-Liste können Sie Neukunden gewinnen, Partner gewinnen und Marktanalysen durchführen. Durch das praktische Excel-Format ist es auch ein Leichtes die Liste in Ihr CRM-System zu übertragen (sofern gewünscht).

Diese Informationen sind in der Liste der größten Industrieunternehmen in Deutschland enthalten

  • Unternehmensname
  • Allgemeine Kontaktdaten (Anschrift, E-Mail Adresse, Telefonnummer, URL)
  • Namen der Geschäftsführung
  • Umsatzzahlen der Jahre 2018, 2017, 2016 und 2015 sowie Mitarbeiteranzahl (entnommen aus den Jahres- und Konzernabschlüssen)
  • Tätigkeitsgebiet

Wo sind die Hauptsitze von Deutschlands 1.000 größten Industrieunternehmen?

umsatzstärkste industrie unternehmen in deutschland

Die in der Liste enthaltenen größten Industrieunternehmen in Deutschland sind in folgenden Bereichen aktiv:

Deutsche Industrieunternehmen: Listenchampion als erste Anlaufstelle für Branchenübersichten in Deutschland

Zuverlässige und aktuelle Daten für die Lead-Generierung sind oftmals leider Mangelware. Genau hier setzt das Research-Portal Listenchampion an und stellt hochwertige Branchenlisten über einen intuitiven Onlineshop zur Verfügung. Sie müssen keine teuren Abos abschließen und können sofort mit der Arbeit beginnen. Das Research-Team von Listenchampion hat sich darauf spezialisiert, schwer durchschaubare Branchen einfach zugänglich zu machen. Unsere Datenbanken stellen wir im Excel-Format zur Verfügung, um die Integration in bestehende CRM-Systeme und die Arbeit mit den Listen so unkompliziert wie möglich zu machen. Wenn Sie Interesse an einer kostenlosen Vorschaudatei haben oder sonstige Fragen aufkommen, freuen wir uns über Ihre Nachricht an kontakt[at]listenchampion.de. Auch wenn Sie auf der Suche nach Branchenlisten sind, die wir noch nicht in unserem Onlineshop anbieten, schreiben Sie uns gerne eine kurze E-Mail. Gerne unterstützen wir Sie auch mit individuellen Research-Aufträgen.

Bildquelle: Christopher Burns, Lenny Kuhne

Liste der 10 größten Industrieunternehmen in Deutschland

In Deutschland trägt die Industrie immer noch zu fast einem Viertel zur Bruttowertschöpfung bei. Das ist mit der höchste Anteil im Vergleich der westlichen Industrieländer. Automotive und Maschinenbau bilden dabei Schlüsselbereiche. Daneben gibt es viele andere wichtige Industriebranchen. Das spiegelt sich auch in der Liste der TOP 10 deutschen Industrieunternehmen wider:

Platz 1: Volkswagen AG, Wolfsburg: 252,6 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Volkswagen liefert sich mit Toyota und General Motors einen Wettbewerb um den Rang als weltgrößter Autohersteller. Über 670.000 Mitarbeiter hat der Konzern weltweit. Die Industrieproduktion findet im Bereich Automobile statt und umfasst PKW, Nutzfahrzeuge und Antriebstechnik (Power Engineering). Das Stammwerk befindet sich in Wolfsburg. Der zweite Konzernbereich deckt Finanzdienstleistungen inkl. Leasing, Händlerfinanzierung und Flottengeschäft ab. Die PKW-Produktion umfasst neben der Kernmarke Volkswagen die Marken Audi, Bentley, Bugatti, Seat, Skoda und Porsche. Nutzfahrzeug-Marken sind Scania und MAN. Volkswagen-Mehrheitsaktionär ist die Porsche Automobil Holding SE (53,1 Prozent). Weitere wichtige Anteilseigner sind das Land Niedersachsen (11,8 Prozent) und die Quatar Holding (14,6 Prozent).

Platz 2: Daimler AG, Stuttgart: 172,7 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Der Name Gottlieb Daimler steht wie der von Carl Benz für deutsche Automobilgeschichte. Heute ist die Daimler AG mit fast 300.000 Mitarbeitern rund um den Globus der zweitgrößte deutsche Automobilbauer. Als Daimler AG firmiert man seit 2007 nach der Entflechtung von Daimler und Chrysler. Der Konzern hat drei als Unternehmen geführte Geschäftsfelder: Mercedes-Benz AG (PKW), Daimler Truck AG (LKW, Nutzfahrzeuge) und Daimler Mobility AG (Finanzierungen, Leasing). Wichtige Produktionsstandorte in Deutschland sind Stuttgart-Sindelfingen, Stuttgart-Untertürkheim und Rastatt. Produziert wird weltweit.

Platz 3: BMW AG, München: 104,2 Mrd. Euro (2019)

Am Markt tritt der BMW-Konzern als BMW Group auf. “BMW” steht für “Bayerische Motorenwerke”. Aus den Anfängen als Motorenhersteller hat sich BMW zum drittgrößten deutschen Automobilproduzenten entwickelt. Premium-Fahrzeuge und Motorräder prägen die Marke BMW. Weitere Konzernmarken – über BMW-Töchter – sind Mini und Rolls-Royce. Das BMW-Stammwerk befindet sich in München, der größte Produktionsstandort in Deutschland ist Dingolfing. BMW produziert aber auch in Großbritannien, Österreich, den USA und in China. Die BMW Group hat fast 134.000 Mitarbeiter. Erhebliche Anteile am Konzern hält die Unternehmerfamilie Quandt (maßgeblich Susanne Klatten), die Mehrheit (53,2 Prozent) ist Streubesitz.

Platz 4: Siemens AG, München/Berlin: 86,6 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Siemens hat deutsche Industriegeschichte geschrieben. Heute ist Siemens ein weltweit tätiger Mischkonzern mit den Schwerpunkten Technologie und Elektrotechnik. Er besteht aus zahlreichen deutschen und internationalen Konzernunternehmen mit zusammen 385.000 Mitarbeitern. Das vielfältige Produktionsprogramm umfasst u.a. Automatisierungs- und Antriebstechnik, Generatoren, Turbinen und Kompressoren, Medizintechnik, Kraftwerkstechnik, Sicherheitstechnik, Schienenfahrzeuge und Eisenbahntechnik. Die Gründerfamilie von Siemens ist nach wie vor mit 6 Prozent beteiligt, 70 Prozent der Anteile halten institutionelle Investoren.

Platz 5: Robert Bosch GmbH, Stuttgart: 77,7 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Aus einer 1886 gegründeten Stuttgarter Hinterhof-Werkstatt für Feinmechanik und Elektrotechnik ist das Unternehmen Bosch entstanden – heute mit fast 400.000 Mitarbeitern ein weltweit operierender Mischkonzern und zugleich einer der weltgrößten Automobilzulieferer. Das Unternehmen befindet sich zu über 90 Prozent im Besitz der Robert Bosch-Stiftung. Der Bereich Automobilzulieferung – Kfz-Technik – macht etwa 60 Prozent der Bosch-Umsätze aus. Andere wichtige Bereiche sind Industrietechnik (Rexroth), Gebrauchsgüter (Haushaltsgeräte – BSH Hausgeräte GmbH – und Elektrowerkzeuge) sowie Energietechnik – und Gebäudetechnik (mit den Marken Junkers, Buderus, Loos und Bosch Sicherheitssysteme).

Platz 6: AUDI AG, Ingolstadt: 55,7 Mrd. Euro Umsatz (2019)

AUDI ist eine traditionsreiche deutsche Automarke und gehört bereits seit den 1960er Jahren zum Volkswagen-Konzern. Heute steht die Marke AUDI für Premium-Fahrzeuge. Innerhalb von VW bildet die AUDI AG einen relativ eigenständigen Teilkonzern und beschäftigt gut 90.000 Mitarbeiter. Zu AUDI gehören auch der Sportwagenhersteller Lamborghini und der Motorradhersteller Ducati – beide italienische Unternehmen. Deutsche Produktionsstandorte sind Ingolstadt (Stammwerk) und das nahe Münchsmünster, Neckarsulm und Heilbronn. AUDI produziert aber auch in Belgien, Spanien, der Slowakei, Ungarn und Russland, außerdem in China, Indien, Mexiko und Brasilien.

Platz 7: Continental AG, Hannover: 44,5 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Aus einer kleinen, 1869 gekauften hannoverschen Gummifabrik hat sich Continental zu einem der größten Automobilzulieferer in Deutschland und weltweit entwickelt. Über viele Jahrzehnte bestand das Continental-Geschäftsmodell alleine aus Reifenherstellung. Seit einigen Jahren wird als zweite Säule der Bereich Automotive-Technologies aufgebaut. Dabei geht es um Lösungen zum autonomen Fahren, zur Fahrsicherheit und Fahrvernetzung. Continental beschäftigt mehr als 241.000 Mitarbeiter. Die Schaeffler Holding der Unternehmerfamilie Schaeffler hat mit 46 Prozent Anteil maßgeblichen Einfluss bei Continental. Die Schaeffler AG – ebenfalls Automobilzulieferer – ist ein Schwester-Unternehmen.

Platz 8: thyssenkrupp AG, Essen: 42,0 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Die Namen “Thyssen” und “Krupp” stehen für zwei Industriegiganten an Rhein und Ruhr. Entstanden ist der Konzern thyssenkrupp 1999 durch den Zusammenschluss der Friedrich Krupp AG Hoesch-Krupp mit der Thyssen AG. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hält knapp 21 Prozent der Unternehmensanteile. Obwohl heute ein diversifizierter Industriekonzern ist die thyssenkrupp AG nach wie vor Deutschlands größter Stahlhersteller. Das Geschäft von thyssenkrupp gliedert sich in fünf Bereiche: Components Technology, Elevator Technology, Industrial Solutions, Materials Services und Steel Europe. Der Konzern hat weltweit gut 162.000 Beschäftigte.

Platz 9: ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen: 36,5 Mrd. Euro Umsatz (2019)

ZF Friedrichshafen ist ein weltweit führendes Unternehmen für Antriebs- und Fahrwerktechnik und mit rund 260 Standorten in 41 Ländern vertreten. Die Unternehmensgeschichte begann 1917 als Zahnradfabrik – daher: “ZF” – unter maßgeblicher Beteiligung der Luftschiff Zeppelin GmbH. Heute befindet sich ZF Friedrichshafen zu über 90 Prozent im Besitz der von der Stadt Friedrichshafen verwalteten Zeppelin-Stiftung. Das Geschäft des Unternehmens gliedert sich in die Bereiche Pkw-Antriebstechnik, Pkw-Fahrwerktechnik, Nutzfahrzeugtechnik und Industrietechnik. Bei ZF Friedrichshafen sind rund 160.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Platz 10: Opel Automobile GmbH, Rüsselsheim: 18,7 Milliarden Euro Umsatz (2018)

Opel gehört zu den ältesten Automobilherstellern in Deutschland. Der 1862 gegründete Konzern wurde 1862 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Rüsselsheim am Main. In den vergangenen Jahren hat das Industrie-Unternehmen einige Male den Eigentümer gewechselt: von General Motors zur französischen Groupe PSA.

Die deutsche Industrie: Statistiken und Fakten

Im Vergleich zu manchen anderen westlichen Ländern ist Deutschland immer noch ein Industriestaat. Viele Güter werden nach wie vor im Land selbst erzeugt. Dienstleistungen sind zwar wichtig, haben aber nicht den Anteil wie in anderen Volkswirtschaften. In vier Branchen ist die deutsche Industrie besonders stark: im Automobilbau, beim Maschinenbau, in der chemischen Industrie und in der Elektro-Industrie. Industriekonzerne wie Volkswagen, Daimler, BMW, BASF und Siemens finden sich auch im globalen Maßstab auf den vorderen Rängen ihrer Branche. Der Maschinenbau ist dagegen mittelständisch geprägt.

Die Industrie und das verarbeitende Gewerbe stehen in Deutschland für rund 2,2 Bio. Euro Jahresumsatz und 7,5 Mio. Beschäftigte. Die Exportquote liegt nur wenig unter 50 Prozent. Es handelt sich um eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Es gibt rund 47.000 Industriebetriebe, viele davon sind noch in Familienbesitz. Die Stärken der deutschen Industrie beruhen auf ihrer Innovationskraft, der hohen Produktivität sowie der Qualität der Erzeugnisse. Viele – auch mittelständische – Unternehmen sind Weltmarktführer in ihrem Bereich. Dem stehen als Schwächen hohe Arbeits- und Energiekosten, zunehmender Fachkräftemangel und eine starke Steuer- und Abgabenbelastung gegenüber.

Die Digitalisierung – Stichwort Industrie 4.0 – ist und bleibt eine Herausforderung über alle Branchen hinweg. Die Automobilindustrie als ein traditioneller Schlüsselbereich steht vor einem grundlegenden Strukturwandel. Neue Formen der Mobilität werden den Automobilbau gravierend verändern.

Häufig gestellte Fragen zu unserer Liste der Top Industrieunternehmen in Deutschland

Die in der Liste enthaltenen Unternehmen finden wir über verschiedene Quellen: Internetrecherche, öffentliche Register, Analyse von relevanten Nachrichten, die Untersuchung relevanter Transaktionen, unser weitreichendes persönliches Netzwerk. In jede unserer Listen fließen hunderte Stunden detailverliebter, hochwertiger Recherche. Alle Datenpunkte die wir über öffentlich verfügbare Quellen einpflegen können, sind in unseren Listen enthalten.

Jeder Datenpunkt, zu dem es öffentlich verfügbare Informationen gibt, ist in unserer Listen ausgefüllt. Wenn wir allerdings keine E-Mail Adresse vorliegen haben oder wir nicht wissen ob ein Unternehmen in einem bestimmten Bereich investiert, füllen wir dieses Feld mit einem “n.a.” aus. Meist erreichen wir eine Datenabdeckung von über 90%. Wenn Sie die genaue Abdeckung der Liste erfahren möchten – z.B. wie viele E-Mail Adressen vorliegen – hilft Ihnen unser Team gerne weiter.

Unsere Listen werden stets als praktische Excel-Dateien geliefert. Auf Anfrage können wir Ihnen auch die Liste als CSV-Datei zukommen lassen.

Das letzte Aktualisierungsdatum haben wir in der Produktbeschreibung im oberen Teil der Seite vermerkt. Wir updaten unsere Listen regelmäßig. Unsere Kunden erhalten kostenlose Updates und Erweiterungen der Liste für mindestens 12 Monate.

Unsere Listen enthalten – sofern öffentlich verfügbar – Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adressen und Geschäftsführernamen der gelisteten Unternehmen. Wir dürfen aus Datenschutz-Gründen nur öffentlich verfügbare oder von den Unternehmen zur Verfügung gestellte Informationen aufnehmen. Wenn keine Datenpunkte verfügbar sind, findet sich in dem entsprechenden Feld ein “n.a.”.

Unsere Listen enthalten aufgrund der DSGVO keine persönlichen E-Mail Adressen und Telefonnummern. In unseren Listen sind öffentlich zugängliche oder von den Unternehmen zur Verfügung gestellte Kontaktdaten enthalten (E-Mail Adresse, Telefonnummer, postalische Anschrift, Geschäftsführernamen).

Unsere Listen enthalten keine persönlichen Kontaktdaten, welche über die europäische Datenschutz Grundverordnung (kurz: DSGVO) besonders geschützt werden. Unsere Listen enthalten stets öffentlich zugängliche Datenpunkte (offizielle Register wie das Handelsregister oder der Bundesanzeiger, Internet, Unternehmenswebsites) oder freiwillig von den Unternehmen zur Verfügung gestellte Daten und sind daher unbedenklich.
Die Kontaktaufnahme ist in Deutschland nach §7 UWG geregelt. So ist postalische Werbung im B2B-Bereich allgemein erlaubt. Eine Kontaktaufnahme per Telefon ist bei mutmaßlichen Interesse des Geschäftskontakts erlaubt. Dies kann man auch für E-Mail Kontaktaufnahmen annehmen, sofern die Kontaktaufnahme einmalig erfolgt und man die Kontakte nicht etwa ungefragt in Newsletter aufnimmt.
Wichtiger Hinweis: Wir sind keine Anwälte und können keine rechtlich verbindlichen Aussagen abgeben. Bei offenen Fragen können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Über verschiedene Wege kann mit den in den Listen enthaltenen Firmen Kontakt aufgenommen werden – sei es per Telefon, Postalisches Anschreiben, E-Mail, Netzwerke wie LinkedIn, gemeinsam besuchte Messen. Für eine erfolgreiche Kontaktaufnahme ist besonders wichtig, dass an individuellen, auf die jeweiligen Firmen ausgerichteten Ansprachen gearbeitet wird. Massenanschreiben sind selten erfolgreich. Stattdessen haben unsere Kunden am meisten Erfolg, wenn Sie sich auf die in unseren Listen enthaltenen Firmen einstellen, Informationen einholen und diese dann maßgeschneidert ansprechen. Auch erfolgreicher Ansatzpunkt ist etwa eine Kontaktaufnahme über LinkedIn, indem man sich die richtigen Ansprechpartner über unsere Liste heraussucht und diese dann über einen stimmigen Anknüpfungspunkt anspricht. Über gemeinsame Kontakte vermittelte “Intros” sind ebenfalls ein guter Schritt zur Kontaktaufnahme. Auch möglich: auf gemeinsam besuchten Messen sucht man über die Messelisten gezielt nach in der Listen enthaltenen Unternehmen und vereinbart Gesprächtermine.
Generell gilt: je mehr Aufwand in die individuelle Ansprache gesteckt wird, desto erfolgreicher ist diese. Überlegen Sie sich was passende Anknüpfungspunkte sind, wie Sie einen Mehrwert liefern und zeigen Sie den angesprochenen Unternehmen, dass Sie einen besonderen Aufwand in den Kontakt stecken. Schon viele unserer Kunden haben damit werthaltige und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufgebaut.

 

Ihr Ansprechpartner

Jan-Erik Flentje, Geschäftsführer
kontakt [at] listenchampion.de
+49 (0) 89 38466606
Gerne helfen wir Ihnen bei offenen Fragen und Unklarheiten persönlich weiter. Melden Sie sich einfach per E-Mail, Live-Chat oder Telefon bei uns. Wir können individuelle Listen erstellen, wir können Paketpreise anbieten und wir haben zu jeder Liste auch Vorschaudateien im Angebot.

1 Bewertung für Top 1.000 Industrieunternehmen Deutschland – Liste der größten Industriefirmen

  1. Achim Wendt (Verifizierter Besitzer)

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Artikelnummer: n. a. Kategorie: