Liste der 3 größten Unternehmen in Tübingen

Liste der 3 größten Unternehmen in Tübingen

Tübingen ist stolz darauf, eine der ältesten Universitäten Deutschlands zu besitzen. Universität und Uni-Kliniken sind größte Arbeitgeber “vor Ort”. Daneben gibt es aber auch bedeutende Unternehmen in der Stadt. Das sind die 3 umsatzstärksten Unternehmen in Tübingen, die auch Bestandteil unserer Liste der 700 größten Unternehmen in Baden-Württemberg ist. Diese wiederum ist ein Ausschnitt unserer Datenbank der größten Unternehmen Deutschlands mit über 4.000 Einträgen.

Die Liste basiert auf unserem Verzeichnis der größten Unternehmen in Baden-Württemberg

  • Liste der 700 größten Unternehmen Baden-Württemberg zum direkten Download als Excel-Datei
  • Nützliche Informationen wie Branche, Umsätze der letzten Jahre, Mitarbeiterzahlen, Geschäftsführernamen, Anschrift, E-Mail Adressen, Telefonnummer, URL, etc.
  • Optimal geeignet zur gezielten NeukundengewinnungWettbewerbsanalyse, Personalgewinnung und mehr
  • Download jederzeit gültigkostenlose Updates innerhalb eines Jahres

Platz 1: Kemmler Baustoffe GmbH: 550 Mio. Euro Umsatz

Michael Pflumm erwarb 1885 bei Dußlingen eine Pulvermühle und funktionierte sie um, um Romanzement und Schiefersteine herzustellen. Sein Schwiegersohn Johannes Kemmler verlegte die Firma nach Tübingen, organisierte den Betrieb wirtschaftlich und führte die Zementproduktion ein. Heute ist die Kemmler Baustoffe GmbH führender Baustoff- und Fliesenfachhändler im süddeutschen Raum. Das Unternehmen hat rund 1.200 Beschäftigte und ist an 32 Standorten in Baden-Württemberg und Bayern vertreten. Neben dem Kernunternehmen Kemmler Baustoffe gibt es weitere Kemmler-Unternehmen – alle in Familienbesitz. Die GmbH ist eines der größten Bauzulieferern in Deutschland.

Platz 2: CHT Germany GmbH: 501 Mio. Euro Umsatz

1953 gründete Reinhold Beitlich in Tübingen die CHT R. Beitlich GmbH. Heute ist die CHT-Gruppe ein weltweit agierendes Unternehmen für Spezialchemiestoffe mit ca. 2.300 Mitarbeitern und Vertrieb in rund 120 Ländern. Das Geschäft umfasst die Bereiche Textile Solutions (u.a. Textilherstellung und -veredlung, Textilfarbstoffe und Pigmente), Industry Solutions (u.a. Silikone, Farben und Lacke, mineralische Baustoffe) sowie Science & Service Solutions (Beratung, Service-Leistungen). Eigentümer der Gruppe sind die “Beitlich Familien Stiftung” und die “Reinhold Beitlich Stiftung”. Darüber hinaus ist die CHT Germany GmbH eines der umsatzstärksten Chemieunternehmen in Deutschland.

Platz 3: Walter AG: 270 Mio. Euro Umsatz

Die Walter-Unternehmensgeschichte begann 1919 als “Metallurgische Gesellschaft Richard Walter & Co.” in Düsseldorf. 1925 wurde der Firmensitz nach Tübingen verlegt. Walter stellt Präzisionswerkzeuge zum Fräsen, Drehen, Bohren und für Gewinde her. Abnehmer sind der Maschinenbau, Luft- und Raumfahrtindustrie, Automobilhersteller und -zulieferer sowie die Energieindustrie. Das Unternehmen hat ca. 3.500 Mitarbeiter und gehört über die Sandvik Holding GmbH in Düsseldorf zum schwedischen Sandvik-Konzern – einem Hersteller von Bergbau-Maschinen, Werkzeugen und Spezial-Stahl. 2001 übernahm Sandvik die Aktienmehrheit, seit 2005 ist Walter 100prozentige Tochter.

Bildquelle: Julian Hochgesang

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