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Liste der 3 größten Hersteller für Textilmaschinen der Schweiz

Die Textilindustrie ist seit jeher eine Industrie mit großer Bedeutung für die Menschheit. Während früher Kleidung hauptsächlich händisch hergestellt wurde werden in Industrienationen heutzutage große Textilmaschinen verwendet. Im folgenden stellen wir 3 Textilmaschinenhersteller der Schweiz vor. Alle 3 Unternehmen sind Teil unserer Liste der größten Maschinenbauer in der Schweiz.

  • Enthält die umsatzstärksten Maschinenbauunternehmen aus der Schweiz aus zahlreichen Bereichen wie Werkzeugmaschinen, Verpackungsmaschinen, Baumaschinen, Industrieanlagen, Textilmaschinen etc.
  • Hervorragende Detailtiefe: Branche und Tätigkeitsgebiet, Kundensegmente und Anwendungsfelder, Umsatz sofern öffentlich verfügbar (2020, 2019, 2018, 2017, 2016, 2015), Mitarbeiterzahl sofern öffentlich verfügbar, allgemeine Kontaktdaten, Namen der Geschäftsführung etc.
  • Kostenlose Vorschau auf Anfrage via kontakt [at] listenchampion.de oder Live-Chat verfügbar.

Platz 1: Stäubli International AG, Pfäffikon: 1,3 Mrd. CHF Umsatz

Als Reparaturwerkstätte für Textilmaschinen begann die Stäubli-Geschichte 1892 in Horgen am Zürichsee. Heute ist Stäubli ein führender Schweizer Technologiekonzern in den Bereichen Textilmaschinen (Textile), Schnellkupplungssysteme (Connectors) und Industrieroboter (Robotics). Auf jeden Bereich entfällt jeweils etwa ein Drittel des Geschäfts. Bei Textilmaschinen liefert Stäubli Jacquardmaschinen, Schaft- und Exzentermaschinen, Teppichwebanlagen und Webereivorbereitungssysteme. Der Konzern verfügt über Niederlassungen in 29 Ländern (Europa, Amerika, Asien) und beschäftigt weltweit ca. 5.500 Mitarbeiter. Das Unternehmen befindet sich in Familienbesitz. Die Nachkommen des Firmengründers Hermann Stäubli üben maßgeblichen Einfluss aus.

Platz 2: Schweiter Technologies AG, Horgen: 1,2 Mrd. CHF Umsatz

Auf Textilmaschinen und Verbundwerkstoffe war das Geschäft von Schweiter Technologies lange ausgerichtet. Das Unternehmen kann seine Anfänge bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. Der Firmensitz Horgen ist kein Zufall. Der Ort entwickelte sich in dieser Zeit zum Zentrum der Schweizer Textil- und Textilmaschinen-Industrie. Die traditionsreiche Textilmaschinen-Division bestand bis 2017 und wurde dann an die Rieter-Gruppe verkauft. Schweiter Textilmaschinen dienten und dienen zur Garnbearbeitung. Heute konzentriert sich das Unternehmen mit seinen ca. 4.300 Mitarbeitern auf Verbundwerkstoffe (extrudierte und gegossene Kunststoff- und Leichtbauplatten, Aluminium Verbundplatten).

Platz 3: Rieter Holding AG, Winterthur: 573 Mio. CHF Umsatz

Rieter gibt es seit 1795. Damals startete man als Händler für exotische Gewürze und Baumwolle. Später verlegte man sich auf Textilherstellung und Textilmaschinenbau. Heute ist der Rieter-Konzern in den Bereichen Machines & Systems, After Sales und Components tätig. Das Kerngeschäft bilden Maschinen für Faserverarbeitung und Fasermischung zur Garnherstellung. Rieter gilt als führend bei Systemen für Kurzstapelfaser-Spinnerei. Mitte 2017 hat Rieter zusätzlich die Division “SSM Textilmaschinen” von Schweiter Technologies übernommen. Die Autozuliefer- und Kunststoffsparte von Rieter wurde 2011 im Rahmen eines Spin-offs in das neue Unternehmen Autoneum ausgegliedert.

Bildquelle: 🇸🇮 Janko Ferlič via Unsplash (11.07.2022)

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