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Liste der 3 größten Handelsunternehmen aus Basel (Stadt)

Handelsunternehmen aus Basel

Die als Kulturhauptstadt geltende schweizerische Basel ist nicht nur das – auch ist die Schweizer Hauptstadt ein zentraler Wirtschaftsstandort für eine Vielzahl an Unternehmen. So auch für Unternehmen, die in der Handelsindustrie tätig sind. Dieser Artikel stellt drei Handelsunternehmen vor, die in Basel ansässig sind.

  • Enthält die 150 umsatzstärksten Handelsfirmen aus der Schweiz aus Einzelhandel (Lebensmitteleinzelhandel, Modehandel, Baumarkt etc.) und Großhandel (Pharmagroßhandel, Baustoffhandel, Lebensmittelgroßhandel etc.)
  • Hervorragende Detailtiefe: Branche und Tätigkeitsgebiet, Umsatz sofern öffentlich verfügbar, Mitarbeiterzahl sofern öffentlich verfügbar, allgemeine Kontaktdaten, Namen der Geschäftsführung etc.
  • Filterbar und sortierbar nach Ihren individuellen Kriterien
  • Download jederzeit gültig, kostenlose Vorschau auf Anfrage verfügbar
  • Letzte Aktualisierung: 21.02.2022 

Platz 1: Coop Genossenschaft: 31,9 Mrd. CHF Umsatz

Die Coop Genossenschaft ist eines der größten Schweizer Handelsunternehmen und sowohl im Detailhandel als auch im Großhandel aktiv. Die Gruppe ist bereits im 19. Jahrhundert aus – in verschiedenen Schweizer Orten gegründeten – Konsumvereinen entstanden. 1890 erfolgte der Zusammenschluss zum Verband Schweizerischer Konsumverein (VSK). VSK hieß die Gruppe bis 1969, dann erfolgte die Umfirmierung in Coop. Heute betreibt die Gruppe Supermärkte, SB-Warenhäuser, Bau- und Hobbymärkte, Restaurants, Apotheken, Tankstellen- und Convenience-Shops. Ca. 95.000 Beschäftigte arbeiten bei Coop-Unternehmen. Bekannte Coop-Töchter sind “Christ Uhren und Schmuck” und die Unterhaltungselektronik-Kette “Interdiscount”.

Platz 2: Dufry AG: 2,5 Mrd. CHF Umsatz

Unter dem Namen Weitnauer wurde 1865 in Basel ein Detailhandelsgeschäft gegründet. 1948 startete Weitnauer mit dem Großhandel im Duty-free-Bereich. Duty free wurde in den folgenden Jahrzehnten zur tragenden Säule des Geschäfts. Konsequent erfolgte daher 2003 die Umfirmierung in Dufry – ein Kunstwort, das den Duty free-Gedanken aufnimmt. Heute betreibt Dufry ca. 2.300 Duty-free- und Duty-paid-Läden. Standorte sind Flughäfen, Seehäfen und Grenzübergangsstellen in 65 Ländern weltweit, außerdem Kreuzfahrtschiffe. Das Unternehmen beschäftigt über 36.000 Mitarbeiter. Seit 2005 ist Dufry börsennotiert. Die Aktien befinden sich überwiegend in Streubesitz.

Platz 3: JUMBO: 600 Mio. CHF Umsatz

JUMBO ist eine Schweizer Baumarktkette und zugleich Division der Coop Genossenschaft. Die JUMBO-Geschichte startete 1972 als Großmarkt-Kette in Dietlikon bei Zürich. 1974 wurde die Maus Frères Holding neuer Eigentümer und der Name JUMBO Markenzeichen. 1982 eröffnete man den ersten reinen JUMBO-Baumarkt, seit 2000 konzentrierte man sich ausschließlich auf die Baumärkte. Die JUMBO-Großmärkte wurden zu Carrefour-Filialen. Bis 2021 lief das Baumarktgeschäft unter dem Dach der Jumbo-Markt AG. Im November 2021 erfolgte die Eingliederung in die Coop Genossenschaft. Seither bildet JUMBO eine rechtlich unselbständige Division und Marke der Coop-Gruppe.

Bildquelle: Unsplash (Tomoe Steineck, 07.04.2022)

 

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