Das ist das geheime Silicon Valley Family Office von Zuckerberg und Co.

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Haben Sie sich jemals gefragt, wo das Kapital der Silicon Valley Elite investiert wird? Dieser Artikel könnte die Antwort darauf geben. Wir stellen hier Iconiq Capital vor, gegründet von dem Südafrikaner Divesh Makan. Das Family Office aus dem Silicon Valley verwaltet das Vermögen von Tech Milliardären wie das der Facebook-Gründer Dustin Moskovitz und Mark Zuckerberg, des Twitter-Gründers Jack Dorsey oder des Linkedin-Gründers Reid Hoffman.

Der Fokus liegt auf Venture Capital Investments

Iconiq fokussiert sich auf Centure Capital Runden für die prominentesten Start-ups der Welt. Zu den Investments zählt unter anderem eine Beteiligung an der pre-IPO Runde von Alibaba, Flipkart oder an der 135 Millionen Dollar Series B Runde von Pluralsights. Basierend auf Aussagen des Forbes Magazines setzt Ironiq auf sein Netzwerk. Gründer von vielversprechenden Start-ups werden zu Geschäftsessen mit den Milliardären oder zu regelmäßig stattfindenden Networking Events eingeladen. Der Reiz, sich in den engen Kreisen der CEOs der weltweiten Tech Elite zu bewegen ist leicht nachzuvollziehen – auch im Hinblick auf die Geschäftsperspektiven.

Von Goldman Sachs zur Gründung eines Multi Family Offices

Nach seinem Studium an der South African University in Natal und einem MBA der renommierten Wharton Business School stieg Iconiq-CEO Makan bei Goldman Sachs in San Francisco ein. Dort machte er sehr schnell Bekanntschaft mit Mark Zuckerberg, nachdem dieser das Facebook Büro nach San Francisco verlegte. Makan arbeitete hart daran, sich in das Netzwerk der Tech Gründer aus dem Silican Valley zu integrieren. Im Jahr 2008 verließ er Goldman Sachs und fing bei Morgan Stanley an. Daraufhin, im Jahr 2011, stieg er dort wieder aus und gründete Iconiq. Die Firma nimmt heute zwar keine neuen Kunden auf, ist aber dennoch aktiv am Investieren. Ein aktuelles Beispiel ist die Beteiligung an einer 100 Millionen Dollar Runde für das Data Governance Unternehmen Collibra.

Bildquelle: Jakub Gorajek

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