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Liste der 3 größten Baustoffhersteller in Deutschland

Liste der 3 größten Baustoffhersteller in Deutschland

Ohne Mörtel, Kleber und Zement kann kein Bauwerk entstehen. Man bezeichnet solche unverzichtbaren “Bauzutaten” als Baustoffe. Deutschlands Baustoffindustrie kennt einige Schwergewichte, die auch im Weltmaßstab beachtlich sind. Wir stellen die 3 größten Baustoffhersteller vor – die auch Teil unserer Liste der größten Bauzulieferer in Deutschland sind.

  • Exklusive Übersicht der größten Bauzulieferer in Deutschland
  • Unkomplizierte Bereitstellung per Download als Excel-Liste
  • Inklusive allgemeiner Kontaktdaten: Anschrift, E-Mail Adresse, Telefonnummer, Namen der Geschäftsführung
  • Umsätze (2015-2018) in der Liste enthalten
  • Auf Anfrage stellen wir gerne eine Vorschau-Datei zur Verfügung
  • Teil unserer Liste der größten Industrieunternehmen in Deutschland

Platz 1: HeidelbergCement AG, Heidelberg: 18,9 Mrd. Euro Umsatz (2019)

HeidelbergCement ist ein Baustoffriese und gehört in diesem Bereich zu den TOP 3 auf der Welt. Entwickelt hat sich der Weltkonzern aus einer 1873 gegründeten Heidelberger Zementfabrik. Heute umfasst das Baustoff-Imperium mehr als 140 Zementwerke, 600 Förderstätten für Zuschlagstoffe und 1470 Transportbetonwerkte. Der Konzern hat um die 60.000 Mitarbeiter und ist in 60 Ländern der Erde vertreten.

Platz 2: Gebr. Knauf KG, Iphofen: 7,6 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Das Geschäft der Gebr. Knauf KG ist auf Gips gebaut. Ursprünglich im Saarland gegründet startete man nach dem 2. Weltkrieg neu in Iphofen, blieb aber dem Geschäftsmodell treu. Baustoffe für Trockenbau, Putz, Anstrich und Fassaden – hier ist Knauf ein führender Anbieter. Das Familienunternehmen ist in 86 Ländern rund um den Globus vertreten und beschäftigt 35.000 Mitarbeiter.

Platz 3: Sto SE & Co. KGaA, Stühlingen-Weizen: 1,4 Mrd. Euro Umsatz (2019)

Farben, Putze, Lacke, Bodenbeschichtungssysteme, Wärmedämmungen und Wärmedämmverbundsysteme – das ist das Sto-Kerngeschäft. Der Name “Sto” steht für Stotmeister, die Nachfahren des Unternehmensgründers Wilhelm Stotmeister, denen Sto zu 90 Prozent gehört. Das Unternehmen geht auf ein 1835 im südbadischen Weizen errichtetes Kalkwerk zurück. Heute beschäftigt Sto mehr als 5.000 Mitarbeiter und ist in 36 Ländern der Erde vertreten.

Bildquelle: Wesley Tingey

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