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Immobilienbranche und Nachhaltigkeit: Best-Practice EDGE Technologies

EDGE Technologies Nachhaltigkeit Projektentwicklung

Nachhaltigkeit und Klimaziele als große Herausforderung für etablierte Akteure in der Immobilienbranche

Kaum eine Branche wird derzeit nicht durch die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz bestimmt. Das gilt natürlich auch für die Real Estate Szene. Dabei spielt das Thema Bauen im Bestand eine besonders wichtige Rolle, wobei Modernisierungen und die energetische Sanierung große Potenziale bürgen. Einige Immobilien Asset Manager haben den Fokus ganz klar auf diese Thematiken gelegt, auch im Sinne der nachhaltigen Wertsteigerung. Doch auch bei Neubauprojekten wird immer mehr auf nachhaltige Aspekte geachtet. Bei unseren Recherchen zu den Listen der Top Projektentwickler Deutschlands, der Top Projektentwickler der Schweiz und der Top Projektentwickler Österreichs sind uns einige vorbildliche Gesellschaften aufgefallen. In diesem Beitrag möchten wir jedoch einen Immobilienentwickler aus Amsterdam vorstellen, der eine absolute Vorreiterrolle in diesem Segment einnimmt.

Portrait des Immobilienentwicklers EDGE Technologies mit Sitz in Amsterdam und Büros in Berlin und Hamburg

Anfang 2018 gab das niederländische Immobilienunternehmen OVG Real Estate den Start von EDGE Technologies bekannt und legte den Grundstein für eine kleine Revolution in der Immobilienszene. Auf den ersten Blick sieht EDGE Technologies aus, wie zahlreiche weitere Immobilienentwickler in Europa. Das Unternehmen entwickelt und verwaltet Immobilien mit Fokus auf die Niederlande und Deutschland. Dabei werden die Themen Nachhaltigkeit und Nutzungsqualität besonders groß geschrieben. Das behaupten nicht wenige Projektentwickler, die die aktuelle Klimadebatte als PR-Aufhänger nutzen. EDGE Technologies tickt jedoch völlig anders und wählt einen Ansatz der Immobilienentwicklung, der als Vorbild für die Projektentwicklung der Zukunft dienen könnte. Alle Gebäude des Unternehmens sind vollständig vernetzt und somit in der modernen Immobiliensprache “intelligent”. Gebäudesysteme und IoT-Komponenten sind komplett miteinander verbunden und werden kontinuierlich beobachtet und ausgewertet. Darauf aufbauend sollen automatisiert Optimierungen stattfinden, sodass insbesondere die Energiebilanz auf der Basis von Machine Learning laufend verbessert wird. Auch die Auslastung und Produktivität der Gebäude kann so optimiert werden. Doch damit nicht genug: die Daten aller EDGE-Gebäude laufen in einen einheitlichen Datenpool, der fortlaufend ausgewertet wird. So profitiert EDGE Technologies von der Masse an Daten, die genutzt werden, um Lehren zu ziehen und die Gebäude stetig zu verbessern. Das Stichwort Big Data ist hier keine leere Worthülse, sondern ein Kernbestandteil des Geschäftsmodells.

Projektentwicklung anders gedacht: Intelligente Plattform als Herzstück und Basis der Gebäudeplanung

EDGE Technologies versteht sich zu aller erst als Technologieunternehmen. Das steht in einem fundamentalen Gegensatz zu anderen Immobilienunternehmen, die gezwungenermaßen das Thema Digitalisierung auf die Agenda nehmen. Natürlich hat das Selbstverständnis auch Auswirkungen auf die Herangehensweise bei der Immobilienentwicklung. Die intelligente Plattform (IP Backbone) von EDGE Technologies wird als absolutes Herzstück eines jeden Gebäudes angesehen. Nur dank der kompletten Vernetzung der Gebäudeelemente (Stichwort digitale Bürodecken und Sensortechnik) funktioniert das Geschäftsmodell des Unternehmens. Eine nachhaltige und energieeffiziente Bewirtschaftung ergibt sich als logische Konsequenz. Alle relevanten Daten werden in Dashboards zur täglichen Nutzung für die Hausverwaltung zur Verfügung gestellt. Natürlich gilt das ebenso für Energie-Reportings. Vorbildlich, wegweisend, revolutionär.

Bildquelle: Annie Spratt

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